Für die drei Heimspiele am 17., 21. und 28. März gibt es ein Kombiticket.

ASV tritt in Rostock an ASV bleibt in der Erfolgsspur Erstes Mannschaftstraining für Blohme Beeindruckender Sieg gegen Dormagen

ASV tritt in Rostock an

Kaum eine Mannschaft ist in diesen Tagen so schwer einzuschätzen, wie der nächste Gegner des ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga. Nach der Platzierung sind die Westfalen am Sonntag um 16.30 Uhr beim 14. der Tabelle Favorit, doch im zurückliegenden Heimspiel überraschte der HC Empor Rostock gegen den Zweiten DJK Rimpar mit einem 25:24-Sieg.
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ASV bleibt in der Erfolgsspur

Am Ende war es ein hartes Stück Arbeit, aber der ASV Hamm-Westfalen siegte auch im vierten Spiel des Jahres in der 2. Handball-Bundesliga. Durch einen verdienten 32:30-Erfolg (13:12) vor 2.012 Zuschauern in der WESTPRESS arena bauten die Westfalen ihre Serie auf 23:3 Punkte aus 13 Partien aus.
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Erstes Mannschaftstraining für Blohme

Rechtsaußen Lukas Blohme, seit dem Wochenende mit einem Zweitspielrecht für Zweitligist ASV Hamm-Westfalen ausgestattet, absolvierte am Dienstagmorgen das erste Mannschaftstraining mit dem ASV in der WESTPRESS arena.
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Beeindruckender Sieg gegen Dormagen

Der ASV Hamm-Westfalen setzt seine Erfolgsserie in der 2. Handball-Bundesliga auch im neuen Jahr fort. Die Bilanz der zurückliegenden Spiele lautet nun 19:3 Punkte. Nach dem souveränen Auswärtssieg beim VfL Bad Schwartau punkteten die Westfalen am Mittwochabend in eigener Halle gegen TSV Bayer Dormagen mit 33:22 (17:11). Dabei lieferte die Mannschaft von Kay Rothenpieler phasenweise eine beindruckende Leistung vor 1.603 Zuschauern in der WESTPRESS arena ab.
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Würdiger Rahmen für das Länderspiel

Markus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning WegenerMarkus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning Wegener

Wieder einmal lieferte die Maxipark-Arena am Montagabend einen würdigen Rahmen für ein Länderspiel in Hamm. Zu Gast waren diesmal im Rahmen der Vorbereitung auf die Europameisterschaft die Junioren-Nationalmannschaften aus Deutschland und Polen. Zusammen mit 1.266 Zuschauern verfolgte auch jede Menge Handballprominenz die Partie des Handballnachwuchses, der sich am Ende aufgrund des breiteren Kaders deutlich mit 36:24 (14:12) durchsetzte.

Der DHB verfügt über eine sehr gute Mannschaft. Für uns war es wichtig, alles zu zeigen. Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Während Deutschland heute aus dem gesamten Rückraum gefährlich war, hat uns heute ein Halbrechter gefehlt, der gestern noch in der Chamionsleague gespielt hat. Am Mittwoch müssen wir besser spielen, weniger technische Fehler machen und mehr als Mannschaft spielen.
- Jaroslaw Cieslikonski (Trainer Polen)

Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Ein ausdrücklicher Dank geht an die Mannschaft von Polen, dass es so kurzfrsitig mit diesen Vorbereitungsspielen geklappt hat. Das ist für beide Mannschaften eine gute Vorbereitung. Meine Mannschaft hat zwar noch nicht so wie heute zusammen gespielt, aber es hat gut geklappt. Wir hatten mehr Wechselmöglichkeiten und am Ende mehr Kraft. Deswegen ist es zum Schluss recht deutlich geworden. Es war eine super Kulisse hier in Hamm, es hat Spaß gemacht hier in der Maxipark-Arena zu spielen.
- Christian Schwarzer (Trainer Deutschland)

Statistik zum Spiel

Deutschland: Storbeck (1. bis 22.), Kroll (22. bis 42.), Semisch (42. bis 60.) - Zieker (1), Weber (7/2), Wiencek (1), Malik (3), Antonevitch (1), Dippe, Possehl (5), Tanabo, Schmidt (2), Forstbauer (5), Hansen (4), Torbrügge (1), Lemke (4).

Polen: Kapela (1. bis 60.), Camielinski - Wojkonski, Daszek (6/2), Kuzdeba (1), Niewrzana (5/1), Walczak (1), Kornecki, Zagala (2), Biegaj (1), Staszenski (2), Szczesny (3), Rogonlski, Spychalski, Adamski (1), Nogielnicki.

Schiedsrichter: Peter Behrens, Marc Fasthoff (Düsseldorf)

Zuschauer: 1.266

Spielfilm: 2:2 (4. Minute), 5:3 (8.), 6:6 (13.), 8:8 (18.), 9:11 (23.), 11:11 (26.), 13:11 (29.), 14:12 (Halbzeit), 21:14 (37.), 22:17 (43.), 24:19 (42.), 27:20 (50.), 30:21 (52.), 33:21 (55.), 36:24 (Endstand).

Neues von der SG handball hamm

  • Komfortable Umkleiden

    Das Sonderprogramm der Stadt für den Rückbau, Umbau und Neubau (RUN) der Hammer Sportlandschaft macht in diesem Jahr auch am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Station. Dort werden die Umkleide- und Sanitärräume im Untergeschoss in zwei Bauabschnitten saniert. Ingesamt kostet die Maßnahme fast eine Million Euro (975000), 650000 Euro davon

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  • Sicheren Heimsieg

    Als einen „sicheren Heimsieg“ bezeichnete SG-Coach Timo Althaus den 29:24 (14:11) Erfolg seiner Handballdamen über den TuS Westfalia Kamen. Doch beim anschließenden Blick in die Landesliga-Tabelle staunte der Hammer Trainer nicht schlecht: „Wir sind bis auf den vierten Platz vorgerückt. Das ist wirklich ein erstaunlich gutes

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  • Erneute Niederlage gegen Topteam

    Schnell abhaken und vergessen: So dürfte die Hammer Devise nach der 40:21 (19:13) Auswärtsniederlage beim FC Schalke 04, dem punktgleichen Verfolger des Landesliga-Spitzenreiters aus Bommern lauten. Doch trotz der letztendlich klaren Trefferdifferenz konnten die Gäste doch erhobenen Hauptes die Spielstätte in Gelsenkirchen verlassen.

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