• Starke erste Halbzeit ist nicht genug
    Starke erste Halbzeit ist nicht genug

    Trotz einer sehr guten ersten Halbzeit hat der ASV Hamm-Westfalen sein Heimspiel gegen den HC Empor Rostock am Samstagabend mit 27:29 (17:10) verloren. Bereits in der ersten halben Stunde bot sich die Möglichkeit zur Vorentscheidung, gleich vier oder fünf hundertprozentige Chancen ließen die haushoch überlegenen Gastgeber aber aus. Dies sollte sich im weiteren Spielverlauf rächen.

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  • Mit Selbstvertrauen gegen Rostock
    Mit Selbstvertrauen gegen Rostock

    Variantenreich – dies ist eines der Hauptmerkmale der Spielweise des HC Empor Rostock. Immer wieder müssen sich Trainer und Spieler auf neue Formationen des Gegners einstellen, stellte Trainer Kay Rothenpieler die besondere Spielweise des nächsten Gegners heraus, der am Samstag um 19 Uhr zum Duell in der WESTPRESS arena antritt.

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  • Sieg in Saarlouis
    Sieg in Saarlouis

    Beim 24:26-Sieg hat der ASV Hamm-Westfalen die erhoffte Reaktion auf das Ergebnis der Vorwoche gezeigt. Nachdem die erwartet unbequemen Gastgeber in den Schlussminuten einer äußerst intensiven Partie nach 21:25 auf 24:25 verkürzt hatten, erlöste Marian Orlowski den Tross der Westfalen durch sein Tor zum 24:26 genau 13 Sekunden vor dem Ende. Auch David Wiencek (Foto) steuerte fünf wichtige Treffer zum Sieg bei.

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  • Gegen Saarlouis
    Gegen Saarlouis "eine Reaktion zeigen"

    "Die Mannschaft will nach dem Spiel gegen Aufsteiger Baunatal eine Reaktion zeigen", ist sich ASV-Co-Trainer Torsten Friedrich sicher. Allerdings weiß er auch, dass "Saarlouis ein unangenehmer Gegner ist". An das letztjährige Auswärtsspiel erinnert sich der Routinier ungern, als der ASV mit 34:31 unterlag. Lieber verweist er auf den Auswärtssieg im Jahr zuvor, als der ASV große Nervenstärke bewies und beide Punkte durch ein Tor Sekunden vor Schluss entführte.

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Würdiger Rahmen für das Länderspiel

Markus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning WegenerMarkus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning Wegener

Wieder einmal lieferte die Maxipark-Arena am Montagabend einen würdigen Rahmen für ein Länderspiel in Hamm. Zu Gast waren diesmal im Rahmen der Vorbereitung auf die Europameisterschaft die Junioren-Nationalmannschaften aus Deutschland und Polen. Zusammen mit 1.266 Zuschauern verfolgte auch jede Menge Handballprominenz die Partie des Handballnachwuchses, der sich am Ende aufgrund des breiteren Kaders deutlich mit 36:24 (14:12) durchsetzte.

Der DHB verfügt über eine sehr gute Mannschaft. Für uns war es wichtig, alles zu zeigen. Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Während Deutschland heute aus dem gesamten Rückraum gefährlich war, hat uns heute ein Halbrechter gefehlt, der gestern noch in der Chamionsleague gespielt hat. Am Mittwoch müssen wir besser spielen, weniger technische Fehler machen und mehr als Mannschaft spielen.
- Jaroslaw Cieslikonski (Trainer Polen)

Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Ein ausdrücklicher Dank geht an die Mannschaft von Polen, dass es so kurzfrsitig mit diesen Vorbereitungsspielen geklappt hat. Das ist für beide Mannschaften eine gute Vorbereitung. Meine Mannschaft hat zwar noch nicht so wie heute zusammen gespielt, aber es hat gut geklappt. Wir hatten mehr Wechselmöglichkeiten und am Ende mehr Kraft. Deswegen ist es zum Schluss recht deutlich geworden. Es war eine super Kulisse hier in Hamm, es hat Spaß gemacht hier in der Maxipark-Arena zu spielen.
- Christian Schwarzer (Trainer Deutschland)

Statistik zum Spiel

Deutschland: Storbeck (1. bis 22.), Kroll (22. bis 42.), Semisch (42. bis 60.) - Zieker (1), Weber (7/2), Wiencek (1), Malik (3), Antonevitch (1), Dippe, Possehl (5), Tanabo, Schmidt (2), Forstbauer (5), Hansen (4), Torbrügge (1), Lemke (4).

Polen: Kapela (1. bis 60.), Camielinski - Wojkonski, Daszek (6/2), Kuzdeba (1), Niewrzana (5/1), Walczak (1), Kornecki, Zagala (2), Biegaj (1), Staszenski (2), Szczesny (3), Rogonlski, Spychalski, Adamski (1), Nogielnicki.

Schiedsrichter: Peter Behrens, Marc Fasthoff (Düsseldorf)

Zuschauer: 1.266

Spielfilm: 2:2 (4. Minute), 5:3 (8.), 6:6 (13.), 8:8 (18.), 9:11 (23.), 11:11 (26.), 13:11 (29.), 14:12 (Halbzeit), 21:14 (37.), 22:17 (43.), 24:19 (42.), 27:20 (50.), 30:21 (52.), 33:21 (55.), 36:24 (Endstand).

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Montag, 21. Juli 2014
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