'Das könnte eine super Saison werden!' Diskussion mit Klinsmann & Co. Bewegende Momente Meister kann den ASV nicht schlagen Bittenfeld packt sich die Punkte

'Das könnte eine super Saison werden!'

Nach vier Monaten beim Erstligisten SG Flensburg-Handewitt ist Abwehrchef Jakob Macke nun wie geplant zum Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen zurückgekehrt. Im Interview mit Pressesprecher Simon Kottmann blickte er auf die abgelaufene Saison zurück und erzählte von seinen Erwartungen für die neue Spielzeit, auf die sich die Westfalen ab dem 9. Juli gemeinsam mit ihrem neuen Trainer Niels Pfannenschmidt vorbereiten.
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Diskussion mit Klinsmann & Co.

Anlässlich einer Stiftungsgründung hat ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt am Sonntag an einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion teilgenommen. Zusammen mit dem Fußball-Nationaltrainer der USA, Jürgen Klinsmann, Basketballtrainer Dirk Bauermann sowie Marco Bode, Ex-Fußballprofi und Aufsichtsratsvorsitzender SV Werder Bremen, diskutierte der neue Handballtrainer des westfälischen Zweitligisten über das Zusammenspiel von Spielsportarten und Neurowissenschaften.
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Bewegende Momente

Die knappe 23:25-Niederlage gegen den Tabellennachbarn EHV Aue geriet am Freitagabend vor 2.176 Zuschauern in der WESTPRESS arena schnell zur Nebensache. Bei der Verabschiedung der Spieler Björn Wiegers und Martin Doldan sowie der Trainer Kay Rothenpieler und Torsten Friedrich erlebten die Fans bewegende Augenblicke. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Meister kann den ASV nicht schlagen

Der Meister SC DHfK Leipzig konnte den ASV in dieser Meisterrunde der 2. Handball-Bundesliga nicht schlagen. Nach dem Heimspielsieg in der Hinrunde gelang den Westfalen beim Meister am Mittwochabend ein 28:28-Unentschieden (14:15).
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Bittenfeld packt sich die Punkte

Eine knappe 32:33-Niederlage hat der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend gegen Aufstiegskandidat TV Bittenfeld kassiert. Fast 2.000 Zuschauer erlebten in der WESTPRESS arena einen sehr kämpferischen ASV, der sich am Ende ein oder zwei Fehler zu viel leistete, um den Sieg des Tabellendritten abzuwenden.
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Würdiger Rahmen für das Länderspiel

Markus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning WegenerMarkus Hansen erzielte vier Feldtore für den DHB. - Foto: Henning Wegener

Wieder einmal lieferte die Maxipark-Arena am Montagabend einen würdigen Rahmen für ein Länderspiel in Hamm. Zu Gast waren diesmal im Rahmen der Vorbereitung auf die Europameisterschaft die Junioren-Nationalmannschaften aus Deutschland und Polen. Zusammen mit 1.266 Zuschauern verfolgte auch jede Menge Handballprominenz die Partie des Handballnachwuchses, der sich am Ende aufgrund des breiteren Kaders deutlich mit 36:24 (14:12) durchsetzte.

Der DHB verfügt über eine sehr gute Mannschaft. Für uns war es wichtig, alles zu zeigen. Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Während Deutschland heute aus dem gesamten Rückraum gefährlich war, hat uns heute ein Halbrechter gefehlt, der gestern noch in der Chamionsleague gespielt hat. Am Mittwoch müssen wir besser spielen, weniger technische Fehler machen und mehr als Mannschaft spielen.
- Jaroslaw Cieslikonski (Trainer Polen)

Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Ein ausdrücklicher Dank geht an die Mannschaft von Polen, dass es so kurzfrsitig mit diesen Vorbereitungsspielen geklappt hat. Das ist für beide Mannschaften eine gute Vorbereitung. Meine Mannschaft hat zwar noch nicht so wie heute zusammen gespielt, aber es hat gut geklappt. Wir hatten mehr Wechselmöglichkeiten und am Ende mehr Kraft. Deswegen ist es zum Schluss recht deutlich geworden. Es war eine super Kulisse hier in Hamm, es hat Spaß gemacht hier in der Maxipark-Arena zu spielen.
- Christian Schwarzer (Trainer Deutschland)

Statistik zum Spiel

Deutschland: Storbeck (1. bis 22.), Kroll (22. bis 42.), Semisch (42. bis 60.) - Zieker (1), Weber (7/2), Wiencek (1), Malik (3), Antonevitch (1), Dippe, Possehl (5), Tanabo, Schmidt (2), Forstbauer (5), Hansen (4), Torbrügge (1), Lemke (4).

Polen: Kapela (1. bis 60.), Camielinski - Wojkonski, Daszek (6/2), Kuzdeba (1), Niewrzana (5/1), Walczak (1), Kornecki, Zagala (2), Biegaj (1), Staszenski (2), Szczesny (3), Rogonlski, Spychalski, Adamski (1), Nogielnicki.

Schiedsrichter: Peter Behrens, Marc Fasthoff (Düsseldorf)

Zuschauer: 1.266

Spielfilm: 2:2 (4. Minute), 5:3 (8.), 6:6 (13.), 8:8 (18.), 9:11 (23.), 11:11 (26.), 13:11 (29.), 14:12 (Halbzeit), 21:14 (37.), 22:17 (43.), 24:19 (42.), 27:20 (50.), 30:21 (52.), 33:21 (55.), 36:24 (Endstand).

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