Siebter Sieg in Serie

Direkt nach Spielende bedankte sich die Mannschaft auf der Ehrenrunde mit einem Plakat bei den Fans. - Foto: WegenerDirekt nach Spielende bedankte sich die Mannschaft auf der Ehrenrunde mit einem Plakat bei den Fans. - Foto: Wegener

Mit dem siebten Sieg in Serie hat Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen das Jahr äußerst erfolgreich beendet. Beim 30:24-Erfolg (15:10) vor 2.172 Zuschauern in der WESTPRESS arena ließ die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt dem SV Henstedt-Ulzburg keine Chance.

Aktivposten beim ASV: Marian Orlowski war mit sechs Toren bester Torschütze. - Foto: WegenerAktivposten beim ASV: Marian Orlowski war mit sechs Toren bester Torschütze. - Foto: Wegener„Das ist eine ganz tolle Serie, die mir natürlich ein Lächeln ins Gesicht bringt“, freute sich der ASV-Coach über die aktuell tolle Ausbeute von 16:2 Zählen aus den zurückliegenden neun Spielen. „Auch in eigener Halle haben wir nun endlich eine positive Bilanz“, so Pfannenschmidt weiter, der zwar zunächst nicht einverstanden war mit der Leistung seiner Mannschaft, sich kurz darauf schon sehr zufrieden mit der Arbeit seiner Spieler in den zurückliegenden Wochen zeigte. „Wir haben heute versäumt, einmal höher zu gewinnen. Aber für Siege muss man sich nicht entschuldigen“, wollte Pfannenschmidt das Gesehene auch nicht überbewerten.

Frühe 7:1-Führung

Die von Anfang an sichtbar überlegenen Hausherren zogen innerhalb von nur zehn Minuten mit 7:1 davon. Erst nach dem Treffer zum 10:2 durch Marian Orlowski in der 19. Minute geriet der ASV-Express zusehends ins Stocken. Den Gästen gelangen in weniger als 90 Sekunden drei Treffer in Folge, Henstedt war von da an in der Partie. Bis zur Pause setzten sich die Gastgeber nicht weiter ab, es blieb beim Fünf-Tore-Vorsprung, der allerdings schon jetzt mit konsequenterer Torausbeute höher hätte ausfallen können.

Im zweiten Abschnitt änderte sich wenig am Spiel. Henstedt war offenbar daran interessiert, Angriffe möglichst lange vorzutragen und so das Tempo gegen die um Schnelligkeit bemühten Gastgeber niedrig zu halten. Dieses Konzept ging auf. Bewies im ersten Abschnitt mehrfach ein gutes Auge gerade für die Kreisläufer Jan Brosch und Jakob Macke: Rückraum Stephan 'Apollo' Just. - Foto: WegenerBewies im ersten Abschnitt mehrfach ein gutes Auge gerade für die Kreisläufer Jan Brosch und Jakob Macke: Rückraum Stephan 'Apollo' Just. - Foto: WegenerZwar gelang es den insgesamt zu harmlos agierenden Gästen nicht, den Abstand spürbar zu verringern, die Westfalen wiederum zogen aber auch nicht weiter davon. So endete die Partie, in der der A-Jugendliche Jan Pretzewofsky sein erstes Bundesligator erzielte und damit für eine sehr erfreuliche Randnotiz sorgte, mit einem leistungsgerechten 30:24 für den ASV. Pretzewofsky war in der Schlussviertelstunde für den angeschlagenen Lukas Blohme zum Einsatz gekommen. Der Flensburger hatte sich bei einem Zusammenprall an der Lippe verletzt und kam in der Folge nur noch einmal kurz in einer Unterzahlsituation zum Einsatz.

Die Spieler des ASV haben nun bis zum Trainingsauftakt am 11. Januar frei. Danach beginnt eine intensive Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte, die für den aktuellen Tabellenfünften am Sonntag, 7. Februar, mit einem Gastspiel in Essen beginnt. Nächster Heimauftritt des ASV ist am Samstag, 13. Februar, gegen den EHV Aue.

Statistik zum Spiel

ASV Hamm-Westfalen: Mrkva, Doden – Blohme (5), Brosch (3), Fuchs, Pretzewofsky (1), Macke (2), Ritterbach (3), Zdrahala (0/1 7m), Just (3, 2/2), Orlowski (6), Zintel (3), Possehl (4)

SV Henstedt-Ulzburg: Rundt, Schmidt – Bitterlich (4), Sasse, Kibat (1, 0/1), Lauenroth (7, ½), Stefan (5), Schulze (3), Thöneböhn (3), Kablouti (1), Laursen, Gafsi

Schiedsrichter: Van Hoang Chung, Jannik Otto

Zuschauer: 2.172

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