Auswärts beim Spitzenreiter

Im Hinspiel setzte sich der ASV überraschend mit 27:23 gegen Erstligaabsteiger Erlangen durch. Joscha Ritterbach erzielte dabei sieben Tore. - Foto: WegenerIm Hinspiel setzte sich der ASV überraschend mit 27:23 gegen Erstligaabsteiger Erlangen durch. Joscha Ritterbach erzielte dabei sieben Tore. - Foto: WegenerVor einer besonderen Aufgabe stehen die Handballer des ASV Hamm-Westfalen an diesem Wochenende. Samstag tritt der Tabellenfünfte beim HC Erlangen, dem aktuellen Spitzenreiter der 2. Handball-Bundesliga an. In den bisher zwölf Heimspielen ist der Meisterschaftsanwärter ohne Punktverlust geblieben.

Doch trotz der sportlich eindeutigen Rollenverteilung dürfen die Anhänger des ASV zumindest eine kleine Hoffnung auf eine Sensation haben. Denn so war es auch die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt, die am 25. September die Auftaktsiegesserie des Erstligaabsteigers beendete – bis Ende November sollte es die einzige Niederlage sein, die der HC in der 2. Handball-Bundesliga kassierte.

Einsatz von Marian Orlowski fraglich

„Selbstverständlich fahren wir nicht ohne die Absicht dorthin, etwas Zählbares mitzunehmen. Aber die Aufgabe ist natürlich extrem schwer“, sieht Pfannenschmidt in Erlangen das Maß der Dinge in der Liga. Erleichtert wird die Aufgabe für die Westfalen auch nicht durch die weiterhin zahlreichen Ausfälle. Neben Ondrej Zdrahala, Jakob Macke, Markus Fuchs und Savvas Savvas fehlt am Samstag möglicherweise auch noch Rückraum Marian Orlowski, der sich gegen Rostock am Finger verletzte. „Das sehen wir kurzfristig. Aber im Moment kommt es knüppeldick für uns“, so der Trainer, dem auch die Neuzugänge Mario Bergen und Valentin Schmidt wegen einer parallelen Spielansetzung der Lemgo Youngsters nicht zur Verfügung stehen werden. „Dennoch werden wir alles versuchen, etwas zu erreichen“, gibt sich der Coach kämpferisch.

Die jüngsten Ergebnisse des HC dürfen dafür durchaus optimistisch stimmen. So hatte der HC gegen Bad Schwartau und zuvor gegen TV Neuhausen in eigener Halle jede Menge Mühe, bei den knappen Siegen beide Zähler zu behalten (27:25 bzw. 26:25). Pfannenschmidt: „Unschlagbar ist in dieser Liga sowieso niemand. Es wird ganz, ganz schwer. Aber wenn Erlangen Probleme hat, dann müssen wir da sein und zuschlagen.“

Fans treten die 430 km lange Anreise an

Auch etliche Mitglieder der Fanklubs rund um Fansprecher Jens Heitkemper sehen das wohl so, sie machen sich am Samstag gemeinsam mit dem Pkw auf die rund 430 Kilometer lange Anreise, um ihren ASV zu unterstützen. Anpfiff in der Arena Nürnberg ist um 19 Uhr, Radio Lippe Welle Hamm überträgt wie gewohnt live.

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