Auftakt in Saarlouis

 

Björn Zintel trifft in Saarlouis auf seine Junioren-Nationalmannschaftskollegen Jerome Müller und Lars Weißgerber. - Foto: WegenerBjörn Zintel trifft in Saarlouis auf seine Junioren-Nationalmannschaftskollegen Jerome Müller und Lars Weißgerber. - Foto: WegenerBevor der Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen am Freitag, 9. September, erstmalig in eigener Halle spielt, muss die Mannschaft zum Saisonauftakt am Samstag auswärts bei der HG Saarlouis antreten.

Dabei geht es für die Westfalen zu einem Gegner, der in der vergangenen Saison zum dritten Mal in Folge den Klassenverbleib am „grünen Tisch“ realisierte. Denn als 18. der 2. Bundesliga profitierten die Saarländer vom Lizenzentzug der besser platzierten Handballfreunde aus Springe. Aus sportlicher Sicht hat sich bei der SG, die mit talentierten Spielern wie Jerome Müller oder Lars Weißgerber besetzt ist, zumindest im Personal nichts Wesentliches verändert. Denn im März gab die SG die Verpflichtung von U20-Europameister Marcel Engels für die neue Saison bekannt. Bitter nur für Saarlouis: Der Neue hatte sich im Training das Syndesmoseband im Sprunggelenk gerissen und wird für Monate ausfallen. Somit fehlt Trainer Jörg Bohrmann, der im Sommer das Amt von Heine Jensen übernahm, eine wichtige Stütze im Abwehrverbund. Und Müller und Weißgerber fehlten wie beim ASV Björn Zintel wegen ihrer Teilnahme an der Junioren-EM in Dänemark große Teile der Vorbereitung.

Weder den Personalien noch der Vorjahresplatzierung des Gegners will ASV-Coach Niels Pfannenschmidt allerdings große Bedeutung beimessen. „Das erste Saisonspiel steht immer unter etwas anderen Vorzeichen. Es ist auch etwas völlig anderes als der Pokal“, betont Pfannenschmidt, dessen Mannschaft im Vorjahr ohnehin auswärts nur knapp gewann (23:25) und in eigener Halle gegen die SG sogar einen Punkt abgab (29:29). So werde es in Saarlouis vor allem darum gehen, die „eigenen Stärken abzurufen“ und „sehr konsequent“ zu Werke zu gehen. „Jörg Bohrmann steht für offensiven Handball. Saarlouis hat eine gute Vorbereitung absolviert“, erwartet der Trainer durchaus eine veränderte Spielweise des Gegners im Vergleich zur Vorsaison. Daher werde es wichtig sein, „über 60 Minuten konzentriert zu agieren und eine gute Abwehr zu stellen“, so Pfannenschmidt, der gerade die Kreuzbewegungen des Gegners unterbinden will. „Aber wir sind heiß, wir freuen uns sehr auf den Saisonstart. Und wir wollen natürlich beide Punkte mit nach Hamm nehmen“, versichert der 42-Jährige vor dem Abschlusstraining der Westfalen am Freitag.

Wieder mit dabei: Jan Pretzewofsky steht am Wochenende ebenfalls wieder im ASV-Aufgebot. - Foto: WegenerWieder mit dabei: Jan Pretzewofsky steht am Wochenende ebenfalls wieder im ASV-Aufgebot. - Foto: WegenerPersonell tut sich derzeit einiges beim ASV. So zeichnet sich die Rückkehr sowohl von Lars Gudat als auch von Fannar Fridgeirsson ab. Bei beiden wird allerdings über den Einsatz in Saarlouis genauso kurzfristig entschieden, wie bei Rückraum- und Abwehrspieler Markus Fuchs. Pfannenschmidt: „Wir werden sicher bei keinem Spieler ein unnötiges Risiko eingehen. Dafür ist die Saison einfach viel zu lang.“ Somit tritt auf jeden Fall auch Nachwuchs Jan Pretzewofsky die Reise ins Saarland an. Der vor wenigen Tagen 18 Jahre alt gewordene Rechtsaußen durfte bereits im DHB-Pokal für den ASV auflaufen und spielte unter anderem in der Schlussphase gegen den THW Kiel.

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