Höchster Saisonsieg

Daniel Eggert zeigte erneut eine gute Leistung und bewies gutes Auge für die Mitspieler. - Fotos: WegenerDaniel Eggert zeigte erneut eine gute Leistung und bewies gutes Auge für die Mitspieler. - Fotos: Wegener

Den bisher höchsten Sieg der Saison hat der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend in der WESTPRESS arena gegen Aufsteiger HSG Konstanz gefeiert. Beim auch in der Höhe verdienten 35:23-Kantersieg waren die Westfalen beim ersten Kräftemessen der Teams überhaupt dem Aufsteiger in allen Belangen überlegen. Trotz schwieriger personeller Voraussetzungen verließ der ASV dank des dritten Heimsiegs in Folge die Abstiegsränge.

Den Grundstein zum Sieg legte der ASV vor 1.464 Zuschauern bereits in den Anfangsminuten. Dank einer starken Deckung, in der die Gäste mehrfach am starken Inneblock hängenblieben, kamen die mit sehr viel Tempo agierenden Gastgeber zu schnellen Toren. Joscha Ritterbach, der insgesamt elfmal erfolgreich war, steuerte zwei Treffer zur 5:2-Führung bei. Lukas Blohme, Christoph Neuhold und Jan Brosch trafen ebenfalls. Von allen Positionen strahlten die Hausherren also von Beginn an Torgefahr aus. Auch von der bereits zweiten Zwei-Minuten-Strafe gegen Jan Brosch nach nur siebeneinhalb Minuten ließ sich der ASV nicht weiter verunsichern. Zwar verkürzten die Gäste auf 5:4, bis zur zwölften Minute zogen die Westfalen wieder auf 7:4 davon. Noch zweimal wiederholte sich dieser Ablauf, nach dem 11:10 durch Gregor Thomann (22. Minute) legte der ASV aber eine Fünf-Tore-Serie hin. Beim 16:10 gut zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit war die Führung bereits sehr komfortabel. Nur zwei technische Fehler im Spielaufbau durch Rückkehrer Fannar Fridgeirsson, dem der Trainingsrückstand noch anzumerken war, ermöglichten den Gästen noch eine etwas angenehmere Pause.

Sehr konzentrierte zweite Halbzeit

Endlich wieder dabei: Fannar Fridgeirsson bekam von Niels Pfannneschmidt viel Spielzeit und organisierte trotz Trainingsrückstand bereits gut das Spiel. Die Unkonzentriertheiten der ersten Halbzeit stellte die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt in Halbzeit zwei komplett ab. Schnell erhöhte der ASV auf 19:12 (33.). Die Gäste hatten keine Möglichkeiten, das Abwehrbollwerk der Westfalen zu überwinden. Als dann die ASV-Deckung in den Schlussminuten immer wieder die Pässe auf Außen abfing und in direkte Gegenstoßtore umwandelte, drohte ein regelrechtes Fiasko für die überforderten Aufsteiger. Die weiterhin konzentrierten Gastgeber schraubten so den Vorsprung am Ende auf zwölf Treffer. Für besonderen Applaus sorgte dabei der Treffer des A-Jugendlichen Jan Pretzewofsky, der von Pfannenschmidt für die abschließenden acht Spielminuten auf der rechten Außenposition eingesetzt wurde.

"Wir genießen das natürlich, den dritten Heimsieg in Folge. Die Deckung hat gut funktioniert, im Angriff hatten wir gute Ideen. Das war natürlich wichtig, dass wir ohne die fehlenden Spieler die Punkte hierbehalten", zeigte sich ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt erleichtert nach der starken Leistung auch ohne Savvas Savvas, Julian Possehl, Björn Zintel und Lars Gudat. Nun wolle man in Ferndorf am Freitag nachlegen, richtete er den Blick anschließend bereits nach vorne.

"Glückwusch an den ASV. Wie das Ergebnis so groß war auch der Abstand zwischen den Mannschaften. Wenn bei uns nicht alles ineinandergreift, dann können wir auch mal eins so auf die Mütze bekommen. Wir müssen einfach nach vorne schauen, gucken wo wir unsere Punkt holen können. Heute war nichts drin", gratulierte HSG-Coach Daniel Eblen den Gastgebern zum verdienten Sieg.

Zum letzten Heimspiel des Jahres tritt der ASV nun am Samstag, 17. Dezember, an. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen rufen die Westfalen dann auch traditionell wieder zur Aktion "Rote Wand" auf. Zuvor geht es kommenden Freitag zum TuS Ferndorf, wo endlich der erste Auswärtssieg der Saison gelingen soll.

Joscha Ritterbach profitierte von der guten Abwehr und erzielte insgesamt elf Treffer.Joscha Ritterbach profitierte von der guten Abwehr und erzielte insgesamt elf Treffer.

Den bisher höchsten Sieg der Saison hat der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend in der WESTPRESS arena gegen Aufsteiger HSG Konstanz gefeiert. Beim auch in der Höhe verdiente 35:23-Kantersieg waren die Westfalen beim ersten Kräftemessen überhaupt mit dem Aufsteiger in allen Belangen überlegen. Trotz schwieriger personeller Voraussetzungen verließ der ASV dank des Erfolgs die Abstiegsränge.

Den Grundstein zum Sieg legte der ASV vor 1.464 Zuschauern bereits in den Anfangsminuten. Dank einer starken Deckung, in der die Gäste mehrfach am starken Inneblock hängenblieben, kamen die mit sehr viel Tempo agierenden Gastgeber zu schnellen Toren. Joscha Ritterbach, der insgesamt elfmal erfolgreich war, steuerte zwei Treffer zur 5:2-Führung bei, Lukas Blohme, Christoph Neuhold und Jan Brosch trafen ebenfalls. Von allen Positionen strahlten die Hausherren von Beginn an Torgefahr aus. Auch von der bereits zweiten Zwei-Minuten-Strafe gegen Jan Brosch nach nur siebeneinhalb Minuten ließ sich der ASV nicht weiter verunsichern. Zwar verkürzten die Gäste auf 5:4, bis zur zwölften Minute zogen die Westfalen wieder auf 7:4 davon. Noch zweimal wiederholte sich dieser Ablauf, nach dem 11:10 durch Gregor Thomann (22. Minute) legte der ASV aber eine Fünf-Tore-Serie hin. Beim 16:10 gut zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit war die Führung bereits sehr komfortabel. Nur zwei technische Fehler im Spielaufbau durch Rückkehrer Fannar Fridgeirsson, dem der Trainingsrückstand noch anzumerken war, ermöglichten den Gästen noch eine etwas angenehmere Pause.

 

Die Unkonzentriertheiten der ersten Halbzeit stellte die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt in Halbzeit zwei komplett ab. Schnell erhöhte der ASV auf 19:12 (33.). Die Gäste hatten keine Möglichkeiten, das Abwehrbollwerk der Westfalen zu überwinden. Als dann die ASV-Deckung in den Schlussminuten immer wieder die Pässe auf Außen abfing und in direkte Gegenstoßtore umwandelte, drohte ein regelrechtes Fiasko für die überforderten Aufsteiger. Die weiterhin konzentrierten Gastgeber schraubten so den Vorsprung am Ende auf zwölf Treffer. Für besonderen Applaus sorgte dabei der Treffer des A-Jugendlichen Jan Pretzewofsky, der von Pfannenschmidt für die abschließenden acht Spielminuten auf der rechten Außenposition eingesetzt wurde.

"Wir genießen das natürlich, den dritten Heimsieg in Folge. Die Deckung hat gut funktioniert, im Angriff hatten wir gute Ideen. Das war natürlich wichtig, dass wir ohne die fehlenden Spieler die Punkte hierbehalten", zeigte sich ASV-Trainer Niels Pfannenschmidt erleichtert nach der starken Leistung auch ohne Savvas Savvas, Julian Possehl, Björn Zintel und Lars Gudat. Nun wolle man in Ferndorf am Freitag nachlegen, richtete er den Blick anschließend bereits nach vorne.

"Glückwusch an den ASV. Wie das Ergebnis so groß war auch der Abstand zwischen den Mannschaften. Wenn bei uns nicht alles ineinandergreift, dann können wir auch mal eins so auf die Mütze bekommen. Wir müssen einfach nach vorne schauen, gucken wo wir unsere Punkt holen können. Heute war nichts drin", gratulierte HSG-Coach Daniel Eblen den Gastgebern zum verdienten Sieg.

Zum letzten Heimspiel des Jahres tritt der ASV nun am Samstag, 17. Dezember, an. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen rufen die Westfalen dann auch traditionell wieder zur Aktion "Rote Wand" auf. Zuvor geht es kommenden Freitag zum TuS Ferndorf, wo endlich der erste Auswärtssieg der Saison gelingen soll.

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