30:26-Sieg gegen Dritten

Auch gegen den Tabellendritten hat die Heimserie des ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga angehalten. Gegen den Aufstiegsaspiranten gelang vor mehr als 2.000 Zuschauern am Samstagabend ein verdienter 30:26-Sieg (12:10).

Denn dass die Gastgeber an diesem Abend die stärkere Mannschaft waren, darin waren sich die Trainer Stephan Just und Adalsteinn Eyolfsson direkt nach dem Spiel im Gespräch mit der Presse einig. „Glückwunsch an Hamm zum im Endeffekt verdienten Sieg. Wir sind in einer Situation, in der Legenden geschrieben werden können. Wir können den Durchmarsch schaffen. Im Moment habe ich den Eindruck, dass uns das eher belastet als beflügelt. Phasenweise zu diszipliniert und sogar etwas mutlos gespielt“, meinte Eyolfsson.

Einen „hundertprozentigen Einsatz und volle Überzeugung in jeder Situation“ hatte Just vor der Partie von seinen Spielern gefordert – und die kamen dieser Aufforderung zu „110 Prozent“ nach, wie der Trainer später befand. Ein gutes Beispiel hierfür war Rechtsaußen Lars Gudat, der in der Anfangsphase für den glücklosen Lukas Blohme eingesetzt wurde und dies mit toller Abwehrarbeit und am Ende sechs Toren dankte. Auch Markus Fuchs leistete wieder einmal herausragende Arbeit in der Abwehr, in der er gemeinsam mit den Nebenleuten den TV-Angriff immer wieder vor Aufgaben stellte. In Serie gelang es, die Angriffe so lange abzuwehren, dass das Unparteiischengespann Colin Hartmann und Stefan Schneider folgerichtig auf passives Spiel entschied und so die Abschlüsse der Gäste nicht in optimalen Situationen gesucht werden mussten.

Stephan Just: „Und es war wichtig, dass wir alles zusammen als Mannschaft lösen. Das hat hervorragend funktioniert. Auch wenn ein paar Fehler dabei waren, wie beispielsweise am Ende der ersten Halbzeit. Aber die Reaktion darauf direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit war hervorragend.“ Denn nach einer guten ersten Halbzeit bot sich dem ASV die Möglichkeit, sogar mit vier Toren Führung in die Pause zu gehen. Doch der Angriff wurde etwas zu früh abgeschlossen, die Gegner trafen per Tempogegenstoß und Julian Possehl kassierte obendrein noch eine Zweiminutenstrafe. Doch die Gastgeber gewannen dann sogar die – nach einer weiteren Zeitstrafe gegen Fannar Fridgeirsson sogar doppelte – Unterzahl und legten so zu Beginn des zweiten Abschnitts auf 14:10 vor. Diesen Vorsprung verteidigten die Hausherren, die von den über 2.000 restlos begeisterten Anhängern nach vorne gepeitscht wurden, während des gesamten Spielverlaufs. Nur beim Stand von 19:17 wurde es noch einmal brenzlig, aber Torwart Felix Storbeck parierte wichtige Bälle und bewahrte so die Zwei-Tore-Führung.

Statistik zum Spiel

ASV Hamm-Westfalen: Storbeck, Doden – Blohme (1), Huesmann (2), Fuchs (2), Fridgeirsson (7, 1/1), Macke (2), Ritterbach, Gudat (6), Zintel (1, 1/3), Höning (4), Possehl (1), Savvas (1), Neuhold (3)

TV Hüttenberg: Ritschel, Schomburg – Stefan, Sklenak (1), Lambrecht (1), Wernig (6, 3/5), Rompf (2), Zörb, Fernandes (1), Johansson (6), Roth (4), Mappes (4, 0/1), Hofmann, Semmelroth (1)

Schiedsrichter: Colin Hartmann und Stefan Schneider

Zuschauer: 2.027

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