ASV siegt auch in Rimpar

Dank an die mitgereisten Schlachtenbummler: Die Mannschaft feierte ihren Sieg in Rimpar. - Foto: GudatDank an die mitgereisten Schlachtenbummler: Die Mannschaft feierte ihren Sieg in Rimpar. - Foto: GudatAuch das zweite Auswärtsspiel der Saison hat der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend gewonnen. Aufgrund der besseren Mannschaftsleistung setzten sich die Westfalen knapp mit 24:25 (10:14) durch. Bis auf Vincent Saalmann und Kim Voss-Fels, die beide in der Reserve Spielanteile sammeln sollten, war die Mannschaft von Kay Rothenpieler vollständig zu den befreundeten Wölfen gereist.

Bärenstarkes Spiel: Kreisläufer Jan Brosch erzielte fünf Tore und konnte oft nur mit Fouls gestoppt werden. - Foto: GudatBärenstarkes Spiel: Kreisläufer Jan Brosch erzielte fünf Tore und konnte oft nur mit Fouls gestoppt werden. - Foto: GudatDiese Freundschaft der Fanlager sollte dann wieder für 60 Minuten ruhen. Wie bei den Duellen der Vorjahre verlangten sich die Teams vor über 1.560 Zuschauern in der s.Oliver-Arena alles ab. Den besseren Start erwischten die Gäste angeführt von Kreisläufer Jan Brosch, der die Deckung der Hausherren immer wieder erfolgreich vor Aufgaben stellte. So erzielte er selbst gleich drei Treffer der 2:4-Führung nach gut sieben Minuten. Einen weiteres Tor steuerte Vyorn Papadopoulos per Siebenmeter nach Foul an Brosch bei. Ebenfalls ihren Stempel drückten die Torleute Max Brustmann und Felix Storbeck sowie im späteren Spielverlauf Gregor Lorger der Partie auf - auf beiden Seiten wehrten sie im Verlaufe der Partie etliche Bälle ab. So lagen die Westfalen nach gut 17 Spielminuten bereits mit 4:9 gegen den Vorjahresvierten in Führung. Die Führung hatte in der Folge Bestand, mit 10:14 für den ASV ging es in die Pause.

Auch in den zweiten Abschnitt starteten die Gäste besser. Zunächst parierte Felix Storbeck einen Siebenmeter, dann erhöhte Lars Gudat, der dienstälteste Westfale, auf 10:15. Zwar verkürzten die Wölfe danach auf 12:15, aber Papadopoulos konterte per Siebenmeter zum 12:16. In der folgenden mehr als vierminütigen Durststrecke fanden die Gastgaber aber in die Partie zurück. Drei Treffer in Serie ließen auch die Zuschauer wieder daran glauben, dass beim ersten Heimspiel der Saison für die DJK doch noch etwas möglich sei. In der Folge war die Partie bis zum 21:21 (51.) offen. Der ASV ließ sich trotz des verlorenen Vorsprungs nicht aus der Ruhe bringen, stemmte sich mit allem gegen die stärker werdenden Hausherren. So wie Björn Zintel, der in der 52. zunächst einen Wurf von STeffen Kaufmann blockte und dann wenig später zum 21:22 traf. Fabian Huesmann erhöhte dann per Siebenmeter gut eine halbe Minute später auf 21:23. Für die Vorentscheidung sorgte dann Papadopoulos ebenfalls per Strafwurf in der 58. Minute, als er die Westfalen mit 22:25 in Führung warf. Zwar trafen die Wölfe danach noch zweimal, den unter dem Strich verdienten Sieg retteten die Gäste aber ins Ziel.

Starkes Duo: Gregor Lorger (l.) und Felix Storbeck. - Foto: GudatStarkes Duo: Gregor Lorger (l.) und Felix Storbeck. - Foto: GudatDank des erneuten Erfolges zählen die Westfalen nach drei Spieltagen zur fünfköpfigen Spitzengruppe, die bisher noch verlustpunktfrei geblieben ist. Bereits am Freitag will der ASV nachlegen, dann ist um 19:15 Uhr der Wilhelmshavener HV mit dem ehemaligen ASVer Dennis Doden in der WESTPRESS arena zu Gast. Der WHV ist zwar bisher noch ohne Sieg, trotzte aber gerade dem Erstligaabsteiger HSC Coburg einen Punkt ab.

Statistik zum Spiel

DJK Rimpar Wölfe: Brustmann, Wieser – Kraus (1), Schmitt, Schömig (1), Böhm, Karle, Gempp (2), Schäffer (5), Schmidt (3/1), Kaufmann (2), Siegler (1), Meyer, Brielmeier (5), Herth (2), Sauer (2)

ASV Hamm-Westfalen: Storbeck, Lorger – Blohme, Huesmann (4/2), Brosch (5), Fuchs (1), Fridgeirsson (1), Schwabe (1), Krieg (4), Gudat (3), Papadopoulos (3/3), Zintel (2), Possehl (1), Neuhold

Schiedsrichter: Alan Schaban, Matthes Westphal

Zuschauer: 1.562

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