ASV unterliegt neuem Spitzenreiter

Von Beginn an hat die Auswärtsfahrt des ASV Hamm-Westfalen am Samstag unter keinem guten Stern gestanden. So gerieten die Westfalen auf dem Weg zum VfL Lübeck-Schwartau mehrfach in Staus. Am Ende verzögerte sich die Ankunft so sehr, dass die Partie gegen den Tabellenzweiten, die mit einer 25:19-Niederlage (12:8) endete, erst mit halbstündiger Verspätung begann.

"Das will ich aber gar nicht als Entschuldigung anführen, unsere Niederlage heute hatte damit gar nichts zu tun. Das ist für beide Mannschaften nicht ideal", erklärte ASV-Trainer Kay Rothenpieler direkt nach dem Spiel. So gratulierte er seinem Trainerkollegen Torge Greve vor allem deswegen zum "verdienten Sieg", weil die Gastgeber durchweg eine starke Abwehr stellten und an diesem Abend einfach zu stark für den ASV waren. Auch Dennis Klockmann, Torwart der Saison 2016/17, erwischte einen guten Tag und avancierte auf Seiten der Gastgeber mit rund 20 Paraden zum Mann des Abends.

Dabei waren auch die Westfalen nicht schlecht gestartet. Torwart Felix Storbeck startete gut, bis zur 17. Minute war die Partie beim Stand von 6:5 für den VfL ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften hatten gegen die kompakten Abwehrreihen ihre Probleme. Diese bekamen die Hausherren trotz der Roten Karten gegen Sebastian Damm nach Foul an Lukas Blohme (14.) in der Folge besser in den Griff - die Folge war eine 9:5-Führung in der 23. Minute durch Antonio Metzner. Der Torschütze sollte sich wenig später am Fuß verletzen und direkt den Weg ins Krankenhaus antreten müssen - er droht, länger auszufallen.

Trotz des Rückstands steckte der ASV nicht auf, kämpfte sich durch zwei Treffer in Folge in der Schlussphase der ersten Halbzeit auf 10:8 heran. Nach einem erfolgreichen Block von Jakob Schwabe bot sich sogar die Gelegenheit auf einen Treffer zur verkürzen. Das gelang aber nicht, stattdessen erhöhrte der VfL auf 11:8 und fast mit dem Pausenpfiff auf 12:8. Zudem kassierte Björn Zintel vier Sekunden vor der Pause noch eine Zwei-Minuten-Strafe. Damit waren die Voraaussetzungen für einen schwungvolleren Start in den zweiten Abschnitt schlecht.

So sah das Dutzend mitgereister ASV-Fans auch in der nächsten Viertelstunde einen dominierenden Gastgeber. In der 46. Minute glaubte wohl niemand der über 1.800 Zuschauer, dass die Westfalen den VfL -Sieg noch gefährenden könnten. Aber nach dem 21:13 durch Oliver Milde kämpften sich die Gäste, bei den Kay Rothenpiele mittlerweile auf Gregor Lorger und eine Offensivvariante mit zwei Kreisläufern setzte, Tor um Tor heran. Begünstigt durch einen Wechselfehler des VfL stand es auf einmal nur noch 21:17 (54.). Doch statt den Ballbesitz für den Anschlusstreffer zu nutzen, vergab der ASV den Ball. Es kam noch schlimmer, in der Abwehr kassierte Zintel die nächste Strafe - in Unterzahl war nun das Spiel nicht mehr zu drehen, der VfL brachte den Sieg sicher über die Zeit.

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