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ASV-Hamm Westfalen

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Neuer Schwung dank POTTHOFF

Mit neuem Schwung startet der ASV Hamm-Westfalen dank Autopartner POTTHOFF in die Adventszeit und die anstehenden Aufgaben im Dezember. Der langjährige Partner stattete die Profis jetzt mit neuen Volkswagen T-Roc Cabriolets und einen Volkswagen Arteon aus.

Verziert wurden die Cabrios mit dem passenden Motto „Wir rocken die Liga“ – und damit ist die Zielsetzung für die verbleibenden Spiele in diesem Jahr klar. Gemeinsam mit den Spielern nahmen jetzt ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers und Trainer Michael Lerscht die Fahrzeuge von Autohaus-Geschäftsführer Christoph Maaßen und VW-Verkaufsleiter Peter Lingstädt entgegen.

Zur Website des Autohauses POTTHOFF

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Nächste Spielverlegung

Nach dem Auswärtsspiel beim Handball Sport Verein Hamburg muss nun auch die für Samstag angesetzte Auswärtspartie des ASV bei der SG BBM Bietigheim verlegt werden.

Die Bietigheimer befinden sich wegen eines positiven Corona-Tests noch bis kommenden Montag in Quarantäne, ein Nachholspieltermin ist noch nicht festgelegt, wie die SG am Mittwochmittag offiziell mitteilte. Diesen zu finden wird für die HBL zusammen mit den betroffenen Clubs langsam auch kompliziert, mit nunmehr sechs Spielverlegungen hängt die SG deutlich hinter der Konkurrenz in der 2. Handball-Bundesliga hinterher. Erst dreimal trat die SG bisher an, mit 2:4 Punkten rangiert die Mannschaft aktuell auf dem vorletzten Platz. Dagegen hat Dessau-Roßlau schon neun Spiele absolviert, der ASV vor dem anstehenden – nun spielfreien – zehnten Spieltag immerhin deren acht. Einzig positive Begleiterschung des Ausfalls für die Westfalen, die selbst seit vielen Wochen glücklicherweise ohne positiven Corona-Befund zweimal wöchentlich getestet werden: Die Fans dürfen vor dem nächsten Spiel am 11. Dezember in Dormagen auf die Rückkehr der Mittelleute Merten Krings und Sören Südmeier hoffen, die zuletzt schmerzlich vermisst wurden.

Hoffung auf Rückkehr im Dezember: Mittelmann Merten Krings könnte beim nächsten Spiel in Dormagen im Aufgebot des ASV stehen. - Foto: Wegener/ASV

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„Hatten uns mehr vorgenommen“

Mit 2:4 Punkten aus der zurückliegenden Englischen Woche ist der ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nach den Ausfällen der Mittelleute Merten Krings und Sören Südmeier offenbarten die Westfalen vor allem in der Offensive einige Schwächen, zuletzt gelangen der ansonsten starken Angriffsabteilung gegen Ferndorf 21 und im Heimspiel gegen Dresden sogar nur 19 Treffer. Im Interview ging Thomas Lammers, seit Sommer zusammen mit Franz Dressel ASV-Geschäftsführer, auf die aktuelle Situation beim ASV ein.

Nach der Niederlage gegen Ferndorf am Mittwoch sprachen sie von einem ‚ernüchternden‘ Ergebnis. Wie ist Ihre Stimmung nach dem neuerlichen Rückschlag am Samstag mit der 19:25-Niederlage gegen Dresden?

Thomas Lammers: „Natürlich sind wir alle gemeinsam enttäuscht über den Verlauf der Englischen Woche. Wir hatten uns mehr vorgenommen. Trainer und Mannschaft arbeiten das noch gemeinsam auf. Es gibt einige Sachen die erklärbar sind, und andere, die wir unbedingt abstellen müssen.“

Was genau meinen Sie damit?

Thomas Lammers: „Auf das Samstagsspiel bezogen, möchte ich zunächst einmal klarstellen, dass Dresden ein herausragendes Spiel abgeliefert hat. Sie haben fast fehlerfrei verteidigt. Aber Michael Lerscht hat es in der Pressekonferenz nach dem Spiel direkt analysiert: Wir machen die spielentscheidenden Fehler in Serie in der ersten Halbzeit, teilweise völlig ohne Not. Die Hypothek war dann zur Pause schon zu groß. Genau diese Dinge dürfen uns – zumindest in dieser Vielzahl – nicht passieren.“

Und was ist erklärbar?

Thomas Lammers: „Erklärbar waren sicher die Schwierigkeiten in der Offensive. Denn durch den Ausfall beider Stammkräfte auf Rückraum Mitte fehlen Automatismen, die dir gerade durch schwierige Spielphasen helfen. Was man der Mannschaft sicher nicht absprechen kann, waren Willen und Einsatz. Aber das allein reicht in dieser ausgeglichenen Liga oft nicht. Aber auch ohne Sören Südmeier und Merten Krings haben wir die Qualität, um solche Spiele zugewinnen. Da ist die gesamte Mannschaft in der Pflicht.“

Mit 10:6 Punkten steht der ASV aktuell noch auf dem dritten Rang, wegen der teils sehr unterschiedlich absolvierten Spielzahl ist das Bild aber schief. Wie bewerten Sie den Saisonstart des ASV?

Thomas Lammers: „Natürlich liegen wir durch diese Niederlagen jetzt hinter dem, was wir uns vorgenommen haben. Aber so wie wir nach den überragenden Leistungen gegen Gummersbach und Eisenach nicht abgehoben sind, bleiben wir auch nach den Rückschlägen ruhig und arbeiten weiter. Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen – und das werden wir alle gemeinsam. Davon bin ich überzeugt.“

Am kommenden Samstag steht Bietigheim auf dem Plan. Wie groß schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Partie überhaupt stattfinden kann? Bietigheim hängt bereits fünf Spiele hinter dem Plan und befindet sich aktuell erneut in Quarantäne.

Thomas Lammers: „Erst einmal gehen wir davon aus, dass das Spiel stattfindet. Wenn sich daran noch etwas ändert, reagieren wir darauf. So gehen wir schon seit der Vorbereitung mit der Situation um und tun auch gut daran, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“

 

Thomas Lammers äußerte sich im Interview zur aktuellen Lage beim ASV. - Foto: Wegener/ASV

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ASV vermisst Spielgestalter

Dem ASV Hamm-Westfalen ist es am Samstagabend nicht gelungen, die Englische Woche mit dem erhofften Erfolgserlebnis zu beenden. Gegen den HC Elbflorenz Dresden musste die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht, die die meiste Zeit der Partie ohne ihre Stammkräfte auf Rückraum Mitte auskommen musste, eine 19:25-Niederlage hinnehmen. Schon zur Pause war der Rückstand mit 9:14 deutlich.

Als alleinigen Grund wollte Michael Lerscht, der ohnehin auf Mittelmann Merten Krings verzichten musste, den zusätzlichen Ausfall von Sören Südmeier, der sich am Mittwoch in Ferndorf verletzte und angeschlagen in das Spiel gegen Dresden ging, aber nicht gelten lassen. „Wir haben es probiert, er hat aber schon früh signalisiert, dass es nicht geht. Aber das war nicht der Grund für die Niederlage. Wir haben in der ersten Halbzeit zu viele leichte Bälle weggegeben, wir leisten uns da einfachste technische Fehler“, analysierte Lerscht direkt nach der Partie. Der HC, bei denen Sebastian Greß mit neun Treffern überragte, bestrafte die Fehler der Westfalen konsequent und erspielte sich nach 3:3-Zwischenstand in der zehnten Minute eine 6:11-Führung bis zur 21. Minute. Mit einer Auszeit versuchte der ASV dem Spiel eine Wende zu geben – Dresden blieb aber konsequent in der Abwehr und verteidigte die Führung bis zur Pause.

„Wir kommen dann gut aus der Pause, da lodert noch einmal die Hoffnung“, so Lerscht weiter, aber auch 13:16 in der 37. Minute durch Marian Orlowski brachte die Gäste nicht in Gefahr. Zwar bot sich noch die Chance für den bemühten ASV zum 14:16, doch mit drei Treffern in Folge besiegelte Greß die Niederlage der Westfalen, die vor allem in der Offensive keine wirksamen Mittel gegen die gut eingestellte HC-Abwehr fanden. Hinzu kam die Leistung von HC-Torwart Mario Huhnstock, der sich im Spielverlauf immer weiter steigerte und kaum noch Bälle passieren ließ.

Entsprechend zufrieden fiel das Fazit von Gästetrainer Rico Göde aus: „Am Ende haben wir verdient gewonnen. Den Grundstein haben wir in der ersten Halbzeit gelegt. Der Schlüssel war die Abwehr. Ich weiß aber auch, dass beim ASV wichtige Säulen gefehlt haben. Wir freuen uns sehr, der Sieg war sehr wichtig für uns.“ Zur Nebensache geriet so, dass neben Melf Krause auch Moritz Eigenbrodt aus der Reserve im Aufgebot des ASV stand, beide kamen diesmal aber nicht zum Einsatz. Auch die Bilanz von Nico Wunderlich, der wie in Rimpar den verhinderten Christof „Curry“ Reichenberger als Co-Trainer vertrat, ist nun nicht mehr makellos.

Für Dresden geht es am nächsten Sonntag zuhause gegen TV Emsdetten weiter, der ASV reist zur SG BBM Bietigheim – vorausgesetzt die SG kann antreten. Denn auch deren Partie des 9. Spieltags gegen Fürstenfeldbruck musste wegen eines positiven Coronatestes bei einem SG-Akteur ausfallen – bereits die fünfte Spielverlegung, die für die Bietigheimer erforderlich wurde. Sollte eine zweiwöchige Quarantäne angeordnet werden, wir auch das Gastspiel des ASV am Samstag voraussichtlich betroffen sein. „Wir gehen erstmal davon aus, dass wir spielen und bereiten uns entsprechend vor“, stellte Lerscht klar.

ASV Hamm-Westfalen – HC Elbflorenz 19:25 (9:14)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (3), Huesmann (3/3), Brosch, Fuchs, Spiekermann, Rubino Fernandez, Schwabe, Südmeier, Krause, Pretzewofsky, Orlowski (5), Eigenbrodt, Franke (4), von Boenigk (4)

HCE: Huhnstock, Göres, Mohs – Wucherpfennig (4/3), Emanuel, Dierberg, Gugisch, Dumcius (4), Oehler, Kretschmer (1), Jungemann, Greß (9), Vanco (2), Quade, Kasal (1), Thümmler (4)

Schiedsrichter: Tobias Biehler und Fabian Dietz

Strafen: ASV 6 min, HCE 8 min

 

Allen Bemühungen zum Trotz - hier versucht es Jan von Boenigk - reichte es für den ASV zuhause gegen Dresden nicht zum Punktgewinn. - Foto: Wegener/ASV
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Abschluss der Englischen Woche

Ein Wechselbad der Gefühle durchlebten die Fans des ASV Hamm-Westfalen bisher im Rahmen der aktuellen Englischen Woche der 2. Handball-Bundesliga. Denn dem überragenden 33:23-Heimerfolg gegen den ThSV Eisenach folgte am Mittwoch eine ernüchternde 27:21-Auswärtsniederlage beim TuS Ferndorf. Nun wollen die Westfalen am Samstag (Anwurf 19:15 Uhr) die Woche mit einem Heimsieg gegen den HC Elbflorenz Dresden erfolgreich beenden und den Kontakt zu den Spitzenteams halten.

Die Rollen sind eindeutig verteilt: Die Gäste erst einmal in dieser Saison einen doppelten Punktgewinn gefeiert – dies allerdings durchaus eindrucksvoll beim 21:27-Auftaktsieg zu Gast beim TuS Nettelstedt-Lübbecke. Danach gab es noch ein 33:33 in Hüttenberg, anschließend gingen die Dresdener dreimal leer aus. „Der HC stellt seine Gegner vor unglaublich viele Aufgaben“, zollte ASV-Trainer Michael Lerscht dem kommenden Gegner dennoch viel Respekt. „Das Abwehr ist schwer kalkulierbar, Dresden spielt sehr antizipativ, sehr offensiv und aktiv“, so Lerscht weiter. Wichtig sei es, gegen diese Gegner konzentriert zu agieren, nicht in Fallen zu laufen und schnell und geordnet im Rückzugsverhalten zu agieren.

Personell sah die Situation bei Westfalen vor dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag weitgehend unverändert im Vergleich zu den Spielen gegen Eisenach und Ferndorf aus. Neben dem Langzeitverletzten Merten Krings, mit dessen Rückkehr die ASV-Fans aber in den nächsten Wochen rechnen dürfen, steht lediglich hinter dem Einsatz von Mittelmann Sören Südmeier noch ein kleines Fragezeichen. „Darüber entscheiden wir aber am Samstag kurzfristig“, hofft Lerscht auch beim Mittelmann ähnlich wie bei Fabian Huesmann auf Entwarnung. Huesmann war am Mittwoch nach einem schmerzhaften Zusammenprall in der Schlussphase ausgewechselt worden, ist aber Samstag wieder einsatzfähig.

Anwurf für die Partie ist Samstag um 19:15 Uhr, Zuschauer sind erneut nicht in der WESTPRESS arena zugelassen. Die kostenlos TV-Liveübertragung der Partie beginnt um 19 Uhr, zu finden direkt bei SportDeutschland.TV oder über die Internetseite des ASV Hamm-Westfalen. Zudem übertrag auch Radio Lippe Welle Hamm live.

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Schwache Halbzeit kostet Punkte

Zu keiner Phase des Spiels ist es dem ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend gelungen, beim TuS Ferndorf an die hervorragende Leistung wenige Tage zuvor gegen Eisenach anzuknüpfen. So unterlag der ASV in einer sehr kämpferisch geführten und spielerisch wenig glanzvollen Partie am Ende mit 27:21 (11:11).

Zur Pause war der Spielstand in der Sporthalle Stählerwiese, in der eine Handvoll Trommler sehr lautstark für Heimatmosphäre sorgten, noch ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich im Verlauf der ersten halben Stunde einen Vorteil erspielen. Allerdings war schon zu erkennen, dass die Offensivtrümpfe des ASV diesmal nicht stachen. So gelang kein gefährliches Anspiel an den Kreis, auch aus dem Rückraum waren die Westfalen wenig torgefährlich, die Abwehr fand selten Zugriff und Torhüter blieben blass. Trainer Michael Lerscht versuchte es diesmal früh mit Personalwechseln, aber auch die Bank brachte anders als gegen Eisenach nicht den erhofften Schwung ins Spiel.

Auch in Halbzeit zwei blieb es zunächst bis zum 14:14 ein Kampf auf Augenhöhe. Dann schien es sogar, als könnten die Gäste trotz des schwierigen Starts die Kontrolle über die Partie übernehmen. Zunächst brachte Marian Orlowski nach einer Zeitstrafe gegen die Gastgeber den ASV mit einem Rückraumkracher in Führung, wenig später erhöhte Marten Frank auf 14:16. Jede Abwehr- und Angrifssaktion wurde von Bank frenetisch bejubelt. Beim Stand von 15:17 nahm TuS-Trainer Robert Andersson in der 41. Minute eine Auszeit – und fand offenbar die goldrichtigen Worte. Denn in der Folge drehten die Gastgeber, innerhalb von zehn Minuten das Spiel und gingen vorentscheidend mit 23:18 in Führung.

Bei den Westfalen gelang nun immer weniger, auch das Spiel mit zwei Kreisläufern brachte offensiv keine Wende. Zudem haderten die Gäste immer mehr mit dem Schiedsrichtergespann, was auch nicht hilfreich war. Einzig Linksaußen Fabian Huesmann sorgte mit seinen Toren noch für einen Hoffnungsschimmer, der aber auch nicht mehr ausreichte, um die Westfalen in der Schlussphase noch einmal in Reichweite eines Punktgewinns zu bringen. So blieb dem ASV-Tross am nur, den erwartet kampfstarken Ferndorfern zum verdienten Heimsieg zu gratulieren.

ASV-Trainer Michael Lerscht: „Mir war bewusst, dass wir auf eine Mannschaft treffen, der man die Quarantänezeit nicht unbedingt merkt und die unglaublich brennen wird. Wir haben so bis zur 35. Minute ganz ordentlich gespielt, aber auch schon in der ersten Halbzeit zu eng gespielt. Aber jetzt müssen wir schnell nach vorne schauen, gucken was mit Sören Südmeier und Fabian Huesmann ist, die hier Blessuren davongetragen haben.“

Robert Andersson: „Wir werden den Trainingsrückstand vielleicht etwas später merken. Wir haben heute genau das bekommen, was für einen Tag brauchen, um so einen Gegner zu schlagen. Wir wussten, dass der ASV gefährlich aus dem Rückraum und vom Kreis ist. Und das haben wir ganz gut verteidigt. Dann waren die Paraden unserer Torhüter der Knackpunkt. Vorne haben wir heute mit Geduld gespielt und sehr clever. Das haben wir so nicht immer gemacht, ich weiß nicht, woran es liegt, aber wir haben es gut gemacht.“

Für den ASV gibt es bereits am Samstag die Gelegenheit, es im Heimspiel gegen den HC Elbflorenz Dresden besser zu machen. Anwurf ist um 19:15 Uhr in der WESTPRESS arena.

TuS Ferndorf – ASV Hamm-Westfalen 27:21 (11:11)

TuS: Durica, Hottgenroth – Eres (5), Viciano Sario, Faulenbach (2), Matzken (3), L. Schneider, M. Michel (3), Péchy (1), L. Michel, J. Schneider (3), Bornemann (8), Rüdiger, Koloper, Weber, Rink (2)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (1), Huesmann (4), Brosch (1), Fuchs, Spiekermann (1), Rubnio Fernández, Schwabe, Südmeier (2), Krause, Pretzewofsky, Orlowski (4), Franke, von Boenigk (6)

Schiedsrichter: Linker und Schmidt

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Spannendes Projekt erfolgreich gestartet

Den Handball-Bundesligisten ASV Hamm-Westfalen als Marke stärken, mit dieser Kernaufgabe sind aktuell drei Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt neben ihrem Studium im Studiengang „Technisches Management und Marketing“ betreut. Dabei übernimmt das Trio verschiedene Aufgaben im Bereich des Marketings und der Kommunikation.

„Dieses Projekt im Rahmen unserer seit Jahren bestehenden Kooperation wurde bereits in der Vorsaison angebahnt. Nun freuen wir uns sehr darüber, dass wir in dieser Saison von der HSHL in diesen wichtigen Bereichen inhaltlich und personell unterstützt werden“, sieht ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers schon nach wenigen Wochen der Kooperation viele positive Effekte für die Westfalen. „Das ist schon jetzt für jeden in den Sozialen Medien sichtbar. Wir haben uns dort etwas umorganisiert und ein Team zusammen mit Foto- und Videografen gebildet, das die verschiedenen Kanäle zielgruppenorientiert bearbeitet. Hier müssen natürlich jetzt andere und vor allem mehr Absprachen als in der Vergangenheit getroffen werden, damit weiterhin alles Hand in Hand läuft. Aber die zusätzliche Manpower und die Ideen sind schon zu spüren“, verdeutlicht Simon Kottmann, Leiter Kommunikation beim ASV die Bedeutung der Kooperation.

So wird neben den bisherigen Plattformen bestehend aus Facebook, Instagram und YouTube nun auch das Unternehmernetzwerk LinkedIn aktiv vom ASV genutzt. Geschäftsführer Thomas Lammers und Felix Storbeck erhalten zudem Unterstützung bei ihrem Projekt „7vereint“, das trotz der durch die Corona-Auswirkungen schwierigeren Vermarktung erfolgreich angelaufen ist. Lammers: „Das Projekt wird hervorragend angenommen.“ Wie hierbei, komme es insgesamt darauf an, dass die Botschaften und Ziele klar formuliert seien, betont Prof. Dr. Thomas Heiland, der für die HSHL auf dem Lehrgebiet „Betriebswirtschaftslehre und Marketing“ tätig ist und die Kooperation wissenschaftlich begleitet und steuert.

„Das Projekt wird sehr eng dokumentiert, jede der Maßnahmen wird durch die Studierenden analysiert hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und konkreten Durchführung. So können am Ende allgemeine Empfehlungen für vergleichbare Projekte gewonnen werden. Und ganz nebenbei bietet sich den Studierenden die Gelegenheit, echte Praxiserfahrung über einen längeren Zeitraum zu sammeln, was eine tolle Chance ist“, erläutert der Marketingprofi, der sich vom Start wie Thomas Lammers auch begeistert zeigt. Heiland: „Wir sind beim ASV auf ein hochmotiviertes Team gestoßen, das auch in schwierigen Zeiten kreative und positive Ideen entwickelt und einen die Begeisterung für den Handball und gleichermaßen auch für den Standort Hamm bei jeder Gelegenheit spüren lässt.“

Informationen zum Studiengang Technisches Management und Marketing: Website der HSHL

Freuen sich über einen gelungenen Start des im August begonnenen Projektes (von links): Olivier Scholuebbers, Franziska Bruschwitz, Prof. Dr. Thomas Heiland, Thomas Lammers, Lars Gummich und Simon Kottmann. – Foto: ASV

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ASV rückt durch 33:23 vor

Zumindest für einen Tag hat der ASV Hamm-Westfalen am 7. Spieltag die Tabellenführung der 2. Handball-Bundesliga zurückerobert. Gegen den ThSV Eisenach waren die favorisierten Westfalen von Beginn an spielbestimmend, am Ende siegte die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht deutlich mit 33:23 (19:10).

Stärkster Akteur bei den Gastgebern war Torwart Felix Storbeck, der in seinen rund 50 Minuten Einsatzzeit 18 Bälle parierte und es dabei auf eine Quote von über 54 Prozent gehaltenen Würfen brachte. „Das Spiel war vom Anfang bis zum Ende klar. Wir haben es nicht geschafft, am Torhüter Storbeck vorbeizukommen“, analysierte ThSV-Trainer Markus Krauthoff-Murfuni direkt nach dem Spiel. „Wir haben von allen Positionen Chancen ausgelassen. Der Kampf war da, wir haben versucht zurückzukommen und wir haben die Chancen herausgespielt, aber zwölf bis 14 freie Würfe ausgelassen. Am Ende sind wir am Torhüter gescheitert“, so der Coach weiter. Man müsse sich die Sicherheit nun im Training holen, am Mittwoch empfängt Eisenach den TV Emsdetten. „Mittwoch geht es hart weiter, wir müssen andere Mannschaften als den ASV schlagen. Da gehört der TV Emsdetten definitiv zu“, so Krauthoff-Murfuni.

Auch ASV-Trainer Michael Lerscht lobte die Leistung von Felix Storbeck, sah aber auch weitere Gründe für den Sieg. „Wir hatten großen Respekt vor dem Spiel. Wollten das Maximum reinwerfen, gerade nach der Dessau-Niederlage. Wir haben eine sehr konzentrierte Leistung in allen Mannschaftsteilen gebracht. Felix Storbeck hat uns sehr geholfen, gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit hält er wichtige Bälle und lässt die Gäste so gar nicht erst reinkommen. Aber auch alle Spieler von der Bank haben funktioniert und sofort voll da gewesen“, so Lerscht. Gerade nach der langen Pause sei es gut gewesen, dass die Mannschaft so schnell wieder in den Wettkampfmodus gekommen ist. Lerscht: „Hut ab, das ist wirklich nicht selbstverständlich.“

Den Grundstein für den Sieg legte der ASV schon in den Anfangsminuten, Jan Brosch und zweimal Marten Frank warfen die Hausherren mit 3:0 in Führung, bis zur siebten Minute erhöhte der ASV auf 5:1. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bauten die Westfalen die Führung über 14:6 (23.Minute) bis 19:9 aus. Mit dem Schlusspfiff des Abschnitts stellte Adrian Wöhler durch sein Tor den Pausenstand von 19:10 her.

Zu diesem Zeitpunkt war klar: Nur mit einer deutlichen Steigerung und einem starken Start in die zweite Halbzeit könnte der ThSV noch in Reichweite eines Punktgewinns kommen. Aber gleich mehrfach ließen die Gäste Chancen ungenutzt, scheiterten in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts an Storbeck. So verteidigte der ASV bis zur 40. Minute den Vorsprung zum 29:20 – und bog endgültig auf die Siegerstraße ein und übernahm damit zumindest bis Sonntag die Tabellenführung, die der VfL Gummersbach durch einen Erfolg gegen Hamburg übernehmen könnte. Dank der hohen Führung bot sich zudem für Michael Lerscht noch die Gelegenheit, den Nachwuchsspielern Spielzeit zu gewähren. So bekam auch Kreisläufer Melf Krause aus der Drittligamannschaft seine ersten Bundesligaminuten im ASV-Dress.

Für den ASV geht es dann am Mittwoch um 19:30 Uhr beim TuS Ferndorf weiter, schon am Samstag um 19:15 Uhr steht das nächste Heimspiel gegen den HC Elbflorenz-Dresden an.

ASV Hamm-Westfalen – ThSV Eisenach 33:23 (19:10)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (4), Huesmann (3/3), Brosch (5), Fuchs (2), Spiekermann (1), Rubuino Fernandez (1), Schwabe (1), Südmeier (4), Krause, Pretzewofsky, Orlowski (7), Franke (4), von Boenigk (1)

ThSV: Voncina, Eichberger – Kikanovic, Wöhler (5/2), Potisk (2), Ulshöfer (2), Tokic (3), Alaj, Dicker, Mürköster, Obranovic (1), Beciri (1), Snajder, Weyhrauch (6/1), Saul (3)

Schiedsrichter: Pawel Fratczak und Paulo Ribeiro

Zeitstrafen: ASV 4 min, ThSV 2 min

Mit sieben Treffern erfolgreichster Torschütze beim 33:23 gegen Eisenach: Rückraum Marian Orlowski. - Foto: Wegener/ASV
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Heimspiel gegen Eisenach

Mit einer klaren Zielsetzung geht der ASV Hamm-Westfalen in das Heimspiel am Samstag (19:15 Uhr) gegen den Tabellenelften ThSV Eisenach: Beide Punkte sollen in Hamm bleiben.

„Es ist einfach schön, dass wir wieder ran dürfen. Wir wollen das Maximum für uns herausholen“, stellt ASV-Trainer Michael Lerscht unmissverständlich klar. Während die Westfalen mit 8:2 Punkten gut in die Saison gestartet sind, sammelte der ThSV bisher nur vier Punkte, beim weiterhin punktelosen Aufsteiger Fürstenfeldbruck und zuhause gegen die HSG Konstanz.

Noch eines unterscheidet die Teams: Während der ASV in dieser Saison noch kein Heimspiel vor Zuschauern bestreiten durften, ist die Partie am Samstag für den ThSV insgesamt die erste in der Saison ohne Zuschauer. „Vielleicht ein kleiner Vorteil für die Gäste. Die Heimfans puschen das eigene Team, erhöhen andererseits den Druck auf die Heimmannschaft. Während meiner aktiven Karriere war es stets besonders reizvoll, mit einer starken Leistung die Halle des Gastgebers zum Schweigen zu bringen“, meinte Markus Krauthoff-Murfuni, Trainer des ThSV unter der Woche.

Für die Westfalen ist dieser Umstand dagegen fast schon Gewohnheit: „Aber das können wir ja ohnehin nicht beeinflussen. Wir konzentrieren uns auf das, was wir beeinflussen können“, so Lerscht weiter, der einen Gegner „mit unterschiedlichen Deckungsformationen und einer guten Mixtur im Angriff“ erwartet. Lerscht: „Da rollen einige Aufgaben auf uns zu, auf dir wir uns aber in dieser Woche gut vorbereitet haben.“ Personell wird die Situation beim ASV voraussichtlich unverändert sein – nur der Langzeitverletzte Merten Krings fällt nach aktuellem Stand aus.

Anwurf der Partie ist am Samstag um 19:15 Uhr, wie immer wird das Spiel live über SportDeutschland.TV (Kommentar: Simon Kottmann und Jens Gawer) und von Radio Lippe Welle Hamm (Kommentar: Christian Fecke) übertragen.

ASV-Trainer Michael Lerscht freut sich auf die zweite englische Woche der Saison. - Foto: Wegener
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ASV präsentiert hochwertigen Wandkalender

Gemeinsam mit mehreren Partnern präsentiert der ASV Hamm-Westfalen zum neuen Jahr einen hochwertigen Wandkalender. Die Gewinne der Aktion werden verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen zugeführt.

„Der Kalender ist ein echter Hingucker geworden“, bedankte sich ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers bei der Vorstellung des Kalenders bei den Partnern, die die Umsetzung ermöglicht haben. Maßgeblich beteiligt war die BAG Bankaktiengesellschaft, für die gestalterische Umsetzung sorgten die Westpress Werbeagentur und die Wilke Mediengruppe. „Gerade in diesen Zeiten wollen wir mit dieser Aktion ein Zeichen setzen. Für gemeinnützige Einrichtungen, die auf Spenden angewiesen sind, ist das von großer Bedeutung“, erklärte René Kunsleben, Vorstand der BAG.

Der Kalender (Format 48 x 68 cm) ist ab sofort in der Geschäftsstelle und im neuen Online-Fanshop des ASV zum Preis von 19,95 Euro erhältlich. „Eine Hälfte des Gewinns werden wir an den Förderverein Hospiz Hamm spenden. Für die andere Hälfte rufen wir die Fans auf, uns bis zum 30. November ihre Vorschläge einzureichen“, so Thomas Lammers. Vorgeschlagen als Spendenempfänger können gemeinnützige Einrichtungen aus Westfalen. „Danach werden wir dann den oder die weiteren Spendenempfänger auswählen und beim letzten Spiel des Jahres bekanntgeben“, so der Geschäftsführer weiter.

Link zum ASV-Fanshop: www.shop.asv-hamm-westfalen.de

Zusammen mit BAG-Vorstand René Kunsleben (r.) präsentiert ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers den neuen ASV-Kalender 2021. - Foto: Kottmann/ASV