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ASV-Hamm Westfalen

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Saisonabschluss

Am Ende einer noch einmal langen Zweitligasaison tritt der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend (18 Uhr) beim VfL Lübeck-Schwartau an. Der vierte Platz ist den Westfalen bereits sicher, im Fernduell mit Coburg muss der ASV einen Zähler aufholen, um sich dann mit dem HSC doch noch den dritten Rang zu teilen. Wegen des in Dresden unterbrochenen Spiels wäre das schlechtere Torverhältnis des ASV bedeutungslos.

„Wir wollen uns natürlich gut aus der Saison verabschieden. In Lübeck erwartet uns noch einmal eine schwere Aufgabe, denn der VfL wird natürlich alles dafür tun, um sich von den eigenen Fans entsprechend zu verabschieden“, erwartet ASV-Trainer Kay Rothenpieler noch einmal ein umkämpftes Spiel am 38. Spieltag, auch wenn es sportlich für beide Mannschaften nicht mehr um viel geht und die „Luft etwas raus ist“, wie der Trainer feststellte. Personell wird Rothenpieler möglicherweise etwas improvisieren müssen, da hinter der Einsatzfähigkeit gleich mehrerer Akteure wie Oliver Milde, Sören Südmeier oder Fabian Huesmann ein Fragezeichen steht. Zudem wird Markus Fuchs die Reise in den Norden aus persönlichen Gründen nicht antreten können. Hilfe aus der Reserve kann es diesmal auch nicht geben, da die Oberligamannschaft aktuell zur Mannschaftsfahrt unterwegs ist.

„Wir wollen ein vernünftiges Spiel abliefern und uns einigermaßen gut in den Urlaub verabschieden“, beschrieb Rothenpieler seine Erwartungen nach dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag. Am Ende sei es natürlich immer etwas besser, die Saison zuhause zu beenden. „So hatten wir unseren emotionalen Höhepunkt schon ein wenig am vergangenen Wochenende in der WESTPRESS arena gegen Essen.“ Diesen werden am Samstag noch einmal die VfL-Fans haben, die Gastgeber vermeldeten für das Spiel bereits eine ausverkaufte Halle. Mit dem Schlusspfiff endet für Bastian Damm (Wechsel zum Bergischen HC), Antonio Metzner (HC Erlangen), Jonas Ottsen (unbekannt) und Toni Podpolinski (Karriereende) nicht nur die Saison, sondern auch die Vereinszugehörigkeit beim VfL. Und für einen beim ASV wird das auch ein ganz besonderer Moment: Routinier Lars Gudat, der am Vorwochende so emotional von den westäflischen Fans verabschiedet wurde, beendet in Lübeck seine Profilaufbahn.