Tickets
Fan Shop
Kids-Club

02381 487250

    

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Knappe Testspielniederlage in Lübeck

Nach erfolgreicher Anreise und einer ersten Trainingseinheit am Dienstag verlangte das Trainergespann des ASV der Mannschaft am zweiten Tag des fünftägigen Trainingslagers in Malente gleich alles ab. Zunächst wurde hart trainiert, dann stand am späten Nachmittag der zweite Test der Vorbereitung gegen den starken Ligakonkurrenten VfL Lübeck-Schwartau an. Anders als am Samstag, als gegen Krefeld noch ein Sieg mit zwei Treffern gelang (30:28), unterlagen die Westfalen diesmal knapp mit 28:26 (13:12).

Die wichtigste Nachricht für die Fans des ASV Hamm-Westfalen war allerdings eine andere: Linksaußen Fabian Huesmann, der den Test am Samstag wegen eines ausgekugelten Fingers nach wenigen Minuten abrechen musste, war wieder einsatzfähig. Er stand von Beginn an im Aufgebot der Gäste. Und die legten munter los: Bis zur siebten Minute erspielte sich der ASV eine 1:5-Führung, in der elften Minute lagen die Gäste sogar mit 3:9 vorne. Danach geriet das Offensivspiel der Westfalen ins Stocken, wieder einmal erwies sich VfL-Torwart Dennis Klockmann als starker Rückhalt. „Das Tempospiel in der ersten Viertelstunde lief gut, Zuordnung, Absprache und Laufwege passte schon ordentlich“, zeigte sich Trainer Michael Lerscht schon zufrieden mit dem Auftakt ins Testspiel. Danach allerdings offenbarten sich noch einige Dinge, an denen der ASV gerade erst begonnen hat, zu arbeiten. Denn bis zur Pause gelangen der Mannschaft, bei der sich im Tor diesmal Felix Storbeck und Vladimir Bozic die Spielzeit teilten, nur noch drei Treffer. Storbeck musste dagegen den Ball noch zehnmal aus den eigenen Maschen holen. Die Gastgeber hatten die Partie gedreht und lagen zur Pause danke eines erfolgreichen Siebenmeters Sekunden vor dem Pfiff mit 13:12 in Führung.

In Halbzeit zwei blieb es dann eine Partie auf Augenhöhe, in der der VfL am Ende wieder mit einem Tor besser abschloss. So endete der zweite Test der Vorbereitung mit 28:26. „Wir haben gesehen, woran wir weiter arbeiten müssen. Und genau darum geht es ja in diesen Tests“, so Co-Trainer Jens Gawer. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Donnerstag, dann tritt der ASV beim TSV Altenholz an.

ASV: Storbeck, Wesemann, Bozic – Genz, Huesmann, Brosch, Fuchs, Reimann, Engelhardt, Pretzewofsky, Orlowski, Baijens, Mikita, von Boenigk, Wieling

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

ASV besiegt Bietigheim

Dank einer der bisher stärksten Saisonleistungen hat der ASV Hamm-Westfalen am Freitagabend einen auch in der Höhe verdienten 20:25-Erfolg bei der SG BBM Bietigheim gefeiert. Mit 13 Toren war Fabian Huesmann überragender Offensivakteur der Gäste. Der Linksaußen profitierte dabei von einer insgesamt bärenstarken Abwehrleistung und einem in den entscheidenden Spielsituationen hellwachen Torwart Felix Storbeck.

Der ASV startete gut in die Partie, ließ aber zunächst noch einige Torchancen ungenutzt. So war es vor allem Storbeck, der einen Siebenmeter und zwei Tempogegenstöße entschärfte und so für einen ausgeglichenen Start in der Sporthalle am Viadukt sorgte. Doch nach dem 3:3 in der 9.Minute gerieten die Gäste doch mit 6:3 bis zur 13. Minute ins Hintertreffen. SG-Kapitän Jan Asmuth brachte den Verlauf später auf den Punkt: „Wir haben in der ersten Halbzeit richtig gut in Angriff und Abwehr gespielt, haben aber zur Halbzeit nicht geführt.“ Denn in der Folge kämpfte sich der ASV zurück in die Partie. Jan Pretzewofsky, der für den verletzten Rechtsaußen Marten Franke in die Startformation gerückt war, beendete die Durststrecke der Westfalen und traf zum 6:4. Lerscht reagierte außerdem im linken Rückraum, brachte zunächst David Spiekermann für Marian Orlowski und wenig später auf der anderen Seite Jan von Boenigk für Gerrit Genz.

In der Folge war es aber dann Huesmann, der mit zwei Toren in Folge aus dem 7:5 ein Unentschieden machte. Die Gäste, bei denen neben Franke erwartungsgemäß auch Sören Südmeier fehlte, waren wieder in der Partie. Zwar legte Bietigheim wieder auf 10:7 vor, die Westfalen blieben aber unbeeindruckt. Entweder per Tempogegenstoß oder nach erfolgreichem Kreisspiel, das nur per Foul gestoppt werden konnte, und anschließend verwandeltem Siebenmeter traf Huesmann drei weitere Male in Folge – knapp fünf Minuten vor der Pause stand es so 10:10.

In der 29. Minute übernahm der ASV dann – Huesmann traf nun bereits zum siebten Mal an diesem Abend – mit 12:13 die Führung. Vier Sekunden vor der Pause gelang ihm dann sogar per Siebenmeter Tor Nummer acht – ohne einen Fehlwurf: Der ASV ging mit einem 13:14-Vorsprung in die Pause. Mit weniger Strafzeiten und einer insgesamt besseren Chancenausbeute hätte diese aus Sicht der Gäste sogar höher ausfallen können.

Im zweiten Abschnitt verlief die Partie dann ähnlich weiter: Storbeck hielt einen Siebenmeter, Huesmann verwandelte einen Tempogegenstoß. Der ASV baute dann durch Kreisläufer Jan Brosch die Führung sogar auf 13:16 aus und hätte erneut durch Brosch sogar auf vier Tore davonziehen können. Aber SG-Torwart Edvardsson, der insgesamt 16 Paraden und eine tolle Quote von 40 Prozent gehaltenen Bällen erreichte, verhinderte Schlimmeres aus Sicht der Hausherren. Die Gastgeber blieben bis zum 18:20 in der 49. Minute im Spiel.

Aber die Gäste wurden von Minute zu Minute stärker. Mit einer tollen Körpersprache und sehr starker Abwehrarbeit stellten sie die Gastgeber vor immer größere Probleme. Im Angriff bestraften die Westfalen zudem sehr konsequent die häufiger werdenden Fehler der SG-Spieler. Huesmann und Pretzewofsky erhöhten bis acht Minuten vor dem Ende auf 18:22 – die Partie war praktisch entschieden. Bietigheim versuchte zwar noch alles und agierte auch mit dem siebten Feldspieler, eine Wende gelang der SG aber nicht mehr. Nachdem Orlowski noch von 19:23 auf 19:25 erhöhte, sorgte der achtfache SG-Torschütze Christian Schäfer für den 20:25-Endstand. Überragender Offensivakteur war allerdings ein anderer: Fabian Huesmann brachte es am Ende auf 13 Treffer, fünf davon per Siebenmeter – und blieb dabei bis zum Ende ohne Fehlwurf.

Der am Ende klare Verlauf gab Michael Lerscht sogar noch die Möglichkeit, Nachwuchsmann Florian Schöße seine ersten Einsatzminuten in der 2. Handball-Bundesliga zu gewähren. Kurz vor dem Ende bot sich dem Rückraum sogar die Gelegenheit zum Torwurf, das erste Bundesligator sollte dem 24-Jährigen gegen den starken Edvardsson aber noch nicht gelingen.

Michael Lerscht: „Wir sind absolut glücklich hier am Viadukt gewinnen zu können, das zählt zu den schwierigsten Auswärtsaufgaben in dieser Liga. Nachdem uns zu Anfang vor allem Felix Storbeck noch im Spiel gehalten hat, haben wir hinten heraus toll gefightet.“

Weiter geht es für den ASV nun in gut einer Woche, dann empfangen die Westfalen am Samstag die Wölfe der DJK Rimpar in der WESTPRESS arena in Hamm.

SG BBM Bietigheim – ASV Hamm-Westfalen

SG: Edvardsson (16 Paraden), Lehmann – Vlahovic (2), Rentschler (1), Claus (2), Ohler, Schäfer (8, 1/3 7m), de la Pena, Urban, Dahlhaus (1), Link (3), Asmuth (1), Barthe (2), Boschen, Marcec, Fischer

ASV: Storbeck (8), Wesemann – Genz (2), Huesmann (13), Beck Jorgensen, Brosch (1), Fuchs, Spiekermann, Rubino Fernandez, Schwabe (1), Krings (2), Pretzewofsky (3), Orlowski (2), Schöße, von Boenigk (1)

Schiedsrichter: Darnel Jansen, Lucas Hellbusch

Zeitstrafen: SG 10 min, ASV 10 min

 

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

ASV verlängert mit Fabian Huesmann

Bereits seit 2012 zählt Fabian Huesmann zum Kader des ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga. Seit heute steht fest: Der dienstälteste Westfale wird wenigstens noch zwei weitere Jahre dranhängen und auf Torejagd in der WESTPRESS arena gehen.

„Ich freue mich darauf, dass es mit dem ASV weitergeht“, bestätigte der Recklinghäuser. Als er im Sommer 2012 nach Hamm kam, war der Linksaußen gerade einmal 19 Jahre alt und sammelte erstmals Zweitligaerfahrung, damals als zweiter Mann hinter Routinier Andreas Simon. Mit Unterbrechungen ebenfalls seit 2012 sind nur Kapitän Jakob Schwabe – der 2015 zwischenzeitlich an den damaligen Pokalsieger SG Flensburg-Handewitt ausgeliehen wurde – sowie Felix Storbeck und Marian Orlowski beim ASV.

Nachdem Fabian Huesmann zwischenzeitlich eine Knieverletzung etwas zurückwarf, kämpfte er sich wieder heran – insbesondere sein Abwehrstärke machte den schnellen Außen besonders wertvoll. So verdrängte er am sogar den Toptorschützen Vyron Papadopoulos und wurde Stammspieler bei den Westfalen. Sein Partner auf der Position ist derzeit der junge Spanier Alex Rubino-Fernandez. Auch Huesmann ist mit seinen 27 Jahren im besten Handballalter und hat noch einiges vor. „Wir befinden uns ja als Mannschaft mitten in der Entwicklung. Und die ist längst noch nicht abgeschlossen. Allerdings sind das auch sehr besondere Zeiten, in denen sportliche Ziele doch etwas in den Hintergrund treten. Jetzt heißt es gesund bleiben und möglich gut durch die Saison kommen“, so Huesmann.

„Fabian ist für uns auf dem Feld eine sehr verlässliche Säule im Angriffsspiel und auch in der Abwehr. Längst nicht jeder Außenspieler kann auch auf Position Zwei decken. Auch bei den Siebenmetern ist er für uns immer eine Option. Aber auch abseits des Feldes ist er wegen seiner Persönlichkeit und seinem Standing innerhalb der Mannschaft und im Verein sehr wichtig für uns. Umso mehr freut es mich, dass Fabian auch nach diesem Sommer weiter zum Aufgebot zählt“, begrüßte auch Trainer Michael Lerscht die vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Rechtshänder.

Seite 2012 beim ASV: Fabian Huesmann verlängerte nun bis wenigstens 2023. - Foto: Wegener

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Hüses Tagebuch

Teil 5: Donnerstag, 13. August

Die dritte Vorbereitungswoche läuft auf Hochtouren. Ich muss niemandem erklären, dass die WESTPRESS arena gut aufgeheizt ist. Aber trotzdem sind wir alle einfach nur froh und glücklich, dass wir wieder Handball spielen dürfen. Und endlich stehen auch die genauen Testspieltermine fest. Hier musste der Trainerstab ja noch einiges neu organisieren, da wir – wie alle Teams der 1. und 2. Liga – nur gegen auf Corona getestete Mannschaften spielen dürfen. Aber daran denken wir noch gar nicht – jetzt steht noch ein Trainingstag an, dann endet für uns die erste dreiwöchige Phase der Vorbereitung, in der es vor allem um Grundlagen geht. Nach einer knappen Woche Pause stehen noch einmal Leistungstests an, ab dem 24. August geht es dann bis zum 2. Oktober ans Eingemachte. Ich werde berichten…

Teil 4: Samstag, 8. August

Heute Nachmittag stand ein Termin an, der zu jeder Vorbereitung gehört: der Mannschafts-Familientag. Es geht dabei darum, dass sich Spieler und deren Familien in privater Atmosphäre besser kennenlernen. Auch hier natürlich unter den Beschränken, die die Corona-Pandemie so mit sich bringt. So war der Personenkreis streng begrenzt, den Geschäftsführer Thomas Lammers einladen konnte. Wir konnte es komplett draußen abhalten, was angesichts der Affenhitze kein Spaß war. Aber immerhin hatten die Kinder ihren Spaß im Pool. Morgen ist frei – ein Tag Regeneration können wir alle nach den ersten zwei Wochen Vorbereitung gut gebrauchen.

Teil 3: Donnerstag, 6. August 2020

Heute haben wir wieder zweimal trainiert – zweimal in der WESTPRESS arena. Natürlich sind wir noch bei den Grundlagen. Aber handballerisch fühlt es sich zunehmend besser an. Und ganz ehrlich – am meisten macht natürlich die Arbeit mit dem Ball Spaß. Und dank der wöchentlichen Tests können wir ja – das gelingt während der Trainingseinheiten mittlerweile – auch mit normalem Körperkontakt trainieren. Apropos Test: Die werden bei uns jetzt wöchentlich durchgeführt. Und das war natürlich für uns alle neu. Es gab den ein oder anderen, der große Sorgen hatte, dass Mannschaftsarzt Doc Schlummer die Probem durch die Nase entnimmt. Aber am Ende reichte dann doch der Abstrich im Rachen. Wobei die Geräusche schon reichlich widerlich sind, die man zwangsläufig von sich gibt – zumindest die meisten. Aber wie ich heute gelernt hat: Wenn nicht gewürgt wird, war es nicht richtig. Man kann sich eben doch alles schön reden.

Teil 2: Freitag, 31. Juli 2020

Die erste gemeinsame Trainingswoche liegt hinter uns. Wir dürfen festhalten: Wir sind uns wieder nähergekommen. Also vor allem handballerisch. Und dank des positiver Weise negativ bestandenen kollektiven Coronatests durften wir das auch, bevor dieser Einwand kommt. Natürlich sind wir wirklich in dieser frühen Phase der Vorbereitung noch in den Anfängen, aber es macht einfach Spaß, wieder mit Ball und Mitspieler arbeiten zu können. Am Freitag haben wir noch einmal zwei Einheiten plus Krafttest hingelegt. Wir sind natürlich gespannt auf die Ergebnisse, aber das sah schon bei allen ganz ordentlich aus. Das war ja auch etwas, woran man in Corona-Zeiten arbeiten konnte. Das freie Wochenende nutzen wir zur Regeneration. Nächste Woche geht´s dann intensiv weiter. Zu Mitte der Woche gibt´s dann nur eine Einheit – dafür steht das obligatorische Fotoshooting für die HBL an. Und da sind wir schon sehr gespannt auf das neue Trikot.

Teil 1: Montag, 27. Juli 2020

Das gemeinsame Frühstück im Glaselefanten gehört für uns zur Vorbereitung mittlerweile schon dazu. Das uns eine andere Saison als sonst erwartet, hat uns aber der Ablauf wieder einmal klar gemacht. Schon am Fahrstuhl die Frage: Wie viele Personen dürfen denn jetzt einsteigen? Mit Maske oder ohne? Zur Sicherheit lieber mit Tuch. Und dann oben? Einerseits das fast gewohnte Bild der gedeckten Tische, andererseits eben doch alles ein wenig anders. Einige neue Gesichter sind auch dabei, beim ASV hat sich in den zurückliegenden Wochen ja eine Menge getan – vor allem im Umfeld. Mit neuem Schwung soll es in die neue Saison gehen – das gilt natürlich auch für uns. Und damit kommen wir zum wesentlichen Teil des heutigen Trainingstages: Wir durften zum ersten Mal seit Monaten wieder zusammen in unsere Heimstätte, in die WESTPRESS arena – um dort zu trainieren! Das war zwar nur ein lockerer Aufgalopp, aber ein unbeschreibliches Gefühl. Natürlich sind wir noch entfernt von der Normalität – das verraten einem schon die gefühlt alle paar Meter aufgestellten Desinfektionsmittelspender. Aber ein bisschen Normalität war es dann doch. Mehr davon!

Fabian Huesmann wird in dieser Vorbereitung den ASV in seinem Trainingsblog "Hüses Tagebuch" begleiten und persönliche und nahe Einblicke in das Geschehen bei den Westfalen gewähren. - Foto: Gummich

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

ASV verlängert Linksaußen

Der ASV Hamm-Westfalen wird auch in die neue Spielzeit mit dem bewährten Personal auf der linken Außenbahn gehen. Sowohl mit Vyron Papadopoulos als auch mit Fabian Huesmann verlängerte der Handball-Zweitligist jetzt die Verträge und setzte damit ein weiteres Signal in Sachen Kaderkonstanz.

Während der Vertrag mit dem 33-jährigen Papadopoulos zunächst um ein Jahr bis 2020 verlängert wurde, erhielt der sieben Jahr jüngere Huesmann einen Zwei-Jahres-Vertrag. „Wir freuen uns, dass wir in der kommenden Saison mit dem Duo Huesmann/Papadopoulos weiterarbeiten können“, vermeldete Kay Rothenpieler in seiner Funktion als Sportlicher Leiter am Donnerstagmittag die Vertragsabschlüsse. Während die Offensivqualitäten des ehemaligen Liga-Torschützenkönigs Papadopoulos bekannt und gefürchtet sind, war es bei Huesmann auch das Abwehrspiel, dass die Verantwortlichen nicht zögern ließ. Rothenpieler: „Fabian hat seine Leistung deutlich gefestigt und ist auch in der Abwehr eine feste Größe in unserem Spiel geworden.“

„Ich freue mich sehr darüber, dass wir auch im neuen Jahr weiter zusammenarbeiten werden“, erklärte Papadopoulos. „In dieser Saison wollen wir so gut wie noch möglich abschneiden. Wir sind sehr gut in das neue Jahr gestartet. In der neuen Saison ist es unser Ziel, wieder einen Schritt nach vorne zu machen.“ Dabei freut sich der Routinier auch auf die weitere Zusammenarbeit mit Fabian Huesmann auf seiner Position. „Wir verstehen uns gut, vor, während und nach dem Training. Wichtig ist sicher auch, dass der Trainer mit uns zwei verschiedene Spielertypen hat, die je nach erforderlicher Taktik eingesetzt werden können“, so der Grieche. Das sieht Fabian Huesmann ähnlich: „Nach dem größeren Umbruch im Sommer ist es wichtig, dass wir uns immer besser einspielen. Da ist es natürlich auch gut, wenn man auf der Position im selben Gespann in die neue Saison geht. Individuell und mit unserer Mannschaft sehe ich den ASV längst noch nicht am Ende der Entwicklung“, so Huesmann.