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ASV-Hamm Westfalen

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Erster Arbeitstag

Seinen ersten offiziellen Arbeitstag als Geschäftsführer erlebte heute Manager Thomas Lammers beim ASV Hamm-Westfalen. Zum Einstieg in seine neue, deutlich erweiterte Aufgabe überreichte Franz Dressel seinem künftigen Nachfolger ein kleines Präsent und wünschte für die anstehenden Aufgabe alles Gute – direkt an dessen Arbeitsplatz.

Im Februar des kommenden Jahres wird sich Franz Dressel nach fast dreißig Jahren aus der Geschäftsführung des ASV verabschieden. Bis dahin leiten Dressel und Lammers die Geschicke des Handball-Zweitligisten gleichberechtigt. „Ich freue mich sehr, dass Du diese Aufgabe beim ASV übernimmst“, betonte Dressel in einer kleinen Ansprache vor den Geschäftsstellenmitarbeitern sein Vertrauen, das er in Thomas Lammers, der seine Arbeit bei den Westfalen vor rund einem Jahr aufgenommen hat, setzt. Zuvor war der ehemalige Rückraumspieler von 2009 bis 2012 beim ASV in der 1. und 2. Handball-Bundesliga aktiv. „Was hier in den zurückliegenden Jahrzehnten aufgebaut worden ist, ist enorm. Und daran will ich vom ersten Tag an anknüpfen“, bedankte sich Lammers noch einmal für das in ihn gesetzte Vertrauen – um schnell zur Arbeit an den Schreibtisch zurückzukehren.

Franz Dressel (r.) überreichte Thomas Lammers zum Einstieg als Geschäftsführer ein kleines Präsent. - Foto: Kottmann

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Offener Brief

Liebe Fans, Sponsoren und Geschäftspartner des ASV Hamm-Westfalen!

Jeder weiß, dass die Corona-Pandemie unser Leben in Hamm, in Deutschland und sogar auf der ganzen Welt erheblich beeinträchtigt. Es wurden zu Recht Schutzmaßnahmen angeordnet, die die Ansteckungsgefahr und soziale Kontakte verringern sollen.

Auch Sportveranstaltungen, und uns betreffende Handballspiele, wurden inzwischen vollständig untersagt. Das Präsidium der HBL hat den Spielbetrieb der 1. und 2. Handball-Bundesliga zunächst bis zum 23. April 2020 unterbrochen.

Ich halte es dennoch für nicht wahrscheinlich, dass vor Juni 2020 wieder Spiele stattfinden werden. Wir haben allerdings die Hoffnung, dass Nachholspiele im Juni 2020 stattfinden können.

Alle Vereine sowie viele kleine, mittlere aber auch größere Unternehmen treffen die Corona-Folgen in erheblichen Ausmaß. Uns fehlen festkalkulierte Einnahmen der noch ausstehenden fünf fast ausverkauften Heimspiele, bei laufenden Kosten, die unsererseits zu erfüllen sind. Ohne Unterstützung von unseren Fans, Sponsoren und Geschäftspartnern ist diese Situation wahrscheinlich von keinem Verein zu bewältigen, auch nicht vom ASV Hamm-Westfalen.

Aus diesem Grunde sind wir in dieser und auch in der nächsten Saison auf die Solidarität aller angewiesen.

Ich möchte daher jeden Einzelnen herzlich bitten, in diesen schwierigen Zeiten eng zusammen zu stehen und mitzuhelfen, den ASV Hamm-Westfalen als sportliches Aushängeschild unserer Stadt und unserer Region nicht zu verlieren.

Heute hat unsere Mannschaft und unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle ein erstes Zeichen gesetzt und den Verein durch teilweisen Gehaltsverzicht Unterstützung zugesagt. Das ist für uns, der Geschäftsführung, dem Management und dem Wirtschaftsrat, die wir uns Tag für Tag größtenteils ehrenamtlich um unseren Verein kümmern, ein Ansporn für die vorausliegende Arbeit, aber auch ein positives Zeichen zugleich.

In den nächsten Wochen werden wir hoffentlich wissen, wo uns die Folgen der Corona-Pandemie hinführen und ihnen über die Entwicklung des ASV Hamm-Westfalen in allen Bereichen transparent berichten.

Ihnen und Euch wünsche ich von ganzem Herzen alles Gute und dass wir uns spätestens in der kommenden Saison wieder in der WESTPRESS arena sehen können, um gemeinsam mit unserer Mannschaft wie in den vergangenen Jahren tolle sportliche Erfolge feiern können.

Ihr Franz Dressel

Geschäftsführer

Hat sich mit einem Offenen Brief an alle Fans, Sponsoren und Geschäftspartner des ASV Hamm-Westfalen gewandt: Geschäftsführer Franz Dressel. – Foto: Kaufmann

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Lerscht wird neuer ASV-Trainer

Der ASV Hamm-Westfalen hat seine Trainersuche beendet. Ab der kommenden Saison übernimmt Michael Lerscht den Tabellendritten der 2. Handball-Bundesliga. Aktuell steht der 35-Jährige noch beim Ligakonkurrenten TuS Ferndorf unter Vertrag.

„Wir sind froh, dass die Verpflichtung geklappt hat. Ich kenne und schätze ihn schon seit Jahren. Michael Lerscht ist ein junger, aufstrebender Trainer. Bei dem persönlichen Gespräch hat er uns alle mit seinem Auftreten, seinen Ideen und seiner emotionalen Art schnell überzeugt“, sagt ASV-Geschäftsführer Franz Dressel zur Verpflichtung.

Auch Lerscht freut sich über die neue Herausforderung: „Der ASV ist ein ambitionierter Verein und eine sehr gute Adresse. Die WESTPRESS arena ist toll, es wird attraktiver Handball gespielt. Nach 15 Jahren in Ferndorf freue ich mich auf diesen Schritt, auf neue Perspektiven.“

Bereits seit 2004 ist der Sport- und Mathelehrer beim TuS Ferndorf aktiv. Zunächst als Spieler, gleich mehrere Verletzungen setzen seiner Karriere als Handballer aber bereits im Alter von 27 Jahren ein frühes Ende. Anschließend übernahm Lerscht den TuS Ferndorf II, seit 2015 ist er Chefcoach der ersten Mannschaft. (mby)

ASV-Geschäftsführer Franz Dressel begrüßt Michael Lerscht, ab Sommer neuer Trainer beim ASV Hamm-Westfalen. – Foto: Westpress

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ASV-Geschäftsführer Franz Dressel im Interview

Nach einem gelungenen Start zieht Franz Dressel, Geschäftsführer beim ASV Hamm-Westfalen, zum ersten spielfreien Wochenende ein Zwischenfazit. Im Interview verrät er, was gut läuft, wo noch Potenzial nach oben ist, blickt auf die Partie gegen Gummersbach in Dortmund und gibt auch persönliche Gedanken preis.

Wie zufrieden bist du mit dem bisherigen Verlauf der Saison?

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Ob die Vorbereitung, Pokal- oder Ligaspiele: Der Start ist uns sehr gut gelungen. Und Niederlagen wie in Essen oder Eisenach wird es auch zukünftig geben. Das ist kein Beinbruch und völlig normal. Die Liga ist sehr ausgeglichen und somit war es klar, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen werden. Entscheidend ist, dass die Mannschaft daraus lernt und sich verbessert.

Was läuft schon gut?

Die Zusammenarbeit zwischen den Torhütern und der Abwehr klappt hervorragend. Das ist unser Prunkstück. Es ist auch mit Blick auf die vergangene Saison eine deutliche Weiterentwicklung zu sehen, das zeigen auch die Statistiken. Ein Grund dafür ist die bessere Abstimmung. Unsere Schlussmänner wissen, wo sie stehen müssen. Die Absprachen mit der Verteidigung stimmen, das wirkt sich leistungsfördernd aus.

Und klar ist: Kommt ein Torwart gut ins Spiel und kann sich gleich zu Beginn durch gute Paraden auszeichnen, gibt das einen Schub für die gesamte Partie. Das machen wir richtig gut.

Wo siehst du noch Luft nach oben?

Luft nach oben ist immer. Es gehört einfach zum Sport dazu, sich nicht zufrieden zu geben, sondern immer mehr zu wollen, gierig zu bleiben. So auch bei unserem Angriff. Da haben wir noch Steigerungspotenzial bei der Durchschlagskraft und der Verwertung unserer Chancen.

Enorm helfen wird uns, dass Merten Krings wieder da ist. Wenn er fit ist, ist er eine starke Alternative zu Sören Südmeier. Aber auch wenn beide auf der Platte stehen, harmonieren sie bestens miteinander. Dass wir jetzt wieder mehrere Optionen haben, tut unserem Angriff richtig gut.

Was ist in dieser Saison möglich?

Bis Weihnachten werden wir sehen, wohin der Weg geht. Das gilt nicht nur für unser Team, sondern für alle Vereine, die im Augenblick im Dunstfeld der Spitze mitmischen. In der Rückrunde wird sich dann herauskristallisieren, wer bis zum Ende um den Aufstieg spielt.

Welche Teams hast du auf der Rechnung?

Coburg und Essen machen das bislang richtig gut. Die Gummersbacher sind nach holprigem Start mittlerweile voll in der Liga angekommen, sie werden eine große Rolle spielen. Bietigheim und Nettelstedt haben viele vor der Saison auf dem Zettel gehabt, ich würde die beiden Mannschaften auch noch nicht abschreiben.

Welchen Trumpf hat der ASV noch in der Hand?

Mut macht mir, dass wir die Teams, die oben stehen, in der Rückrunde bei uns in der WESTPRESS arena begrüßen. Mit unseren fantastischen Fans im Rücken sind wir richtig stark. Dann ist noch einiges möglich.

Am 30. Dezember steht ein Highlight an: In der Dortmunder Westfalenhalle trifft der ASV Hamm-Westfalen auf den traditionsreichen VfL Gummersbach. Worauf freust du dich besonders?

Die meiste Vorfreude ziehe ich aus der Partie gegen den HSV Hamburg im Jahr 2010. Wenn ich darauf zurückblicke, sind es nur positive Gedanken. Das geht aber nicht nur mir so: Egal mit wem ich darüber spreche – alle, die damals dabei waren, schwärmen bis heute. Und ich möchte, dass alle die, die in diesem Jahr dabei sind, auch in ein paar Jahren noch mit einem Grinsen im Gesicht davon sprechen. Das wünsche ich mir.

Zusätzlich wäre es überragend, wenn es bis dahin auch das Spitzenspiel ist, wonach es aktuell aussieht. Dann hätten wir nicht nur ein gesellschaftliches, sondern auch sportliches Highlight. Und wenn die Halle voll wird, tun wir auch noch etwas Gutes und helfen Oskar und seiner Familie. Das wäre die Krönung.

Was macht den Reiz der Dortmunder Westfalenhalle aus?

Die Atmosphäre! Wenn ich an die Spiele von Gummersbach im Europapokal in Dortmund zurückdenke – da war die Hölle los. Das wollen wir auch schaffen. Dann gelingt es uns auch, junge Leute mitzureißen, sie für den Handball zu begeistern.

Oder vielleicht auch mal Menschen aus dem Dortmunder Raum für unsere Sportart zu gewinnen. Denn mal abgesehen von den BVB-Frauen spielt Handball im Dortmunder Umfeld keine große Rolle. Da wollen wir gute Werbung machen, damit wir vielleicht auch das eine oder andere neue Gesicht bei uns in Hamm begrüßen können.

Welche strategischen Ziele hat der ASV Hamm-Westfalen?

Die wirtschaftlichen Möglichkeiten müssen immer im Blickpunkt bleiben. Davon ist stark abhängig, wie die sportliche Entwicklung verläuft. Entscheidend ist, dass wir finanziell weiter auf soliden Beinen stehen. Wir werden kein unvernünftiges Wettrüsten betreiben, sondern uns mit dem zur Verfügung stehenden Etat behaupten. Wirtschaftliche Umsicht bedeutet aber nicht, dass man nicht ambitioniert sein kann. Ganz im Gegenteil, wir wollen auf einer sicheren finanziellen Basis den maximalen Erfolg. Das ist keine leichte, aber eine enorm reizvolle Aufgabe.

Du bist seit 15 Jahren als Geschäftsführer im Amt. Hast du einen Traum?

Träumen ist zwar auch im Handball nicht verboten, doch für mich zählt immer nur die Realität. Nur ein Beispiel: Ich bin seit 25 Jahren beim ASV als Funktionsträger dabei. Angefangen habe ich, da war der Verein in der Verbandsliga. Wir haben dann gesagt: Lasst uns den Verein in höhere Klassen bringen. Das ist uns, das darf man schon so sagen, eindrucksvoll gelungen. Das war aber kein Traum, sondern ein realistisches Ziel.

Ist ein Ende der Ära Franz Dressel in Sicht?

Ich habe eine klare Vorstellung, wann ich die Geschäftsführung in andere Hände übergeben möchte. Doch so lange das nicht in trockenen Tüchern ist, möchte ich das nicht preisgeben. Nicht, dass mich die Leute noch aus der Halle jagen, falls es doch länger dauert. (lacht).

Vielen Dank für das Gespräch! (mby)

PK ASV Hamm Gummersbach Franz Dressel

Foto: Henning Wegener

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„Dürfen stolz sein“

In eigener Halle endet für den ASV Hamm-Westfalen am Freitag gegen Lübeck-Schwartau nicht nur die Hinrunde der Saison 2018/2019, vier Tage darauf ebenfalls in der WESTPRESS arena gegen den HSV Hamburg auch das Handballjahr 2018. Im Interview zieht Geschäftsführer Franz Dressel Bilanz eines spannenden Sportjahres mit vielen Weichenstellungen für die Zukunft.

Wenn Sie sich an das Jahr zurückerinnern, was sticht aus sportlicher Sicht 2018 hervor?

Franz Dressel: „Sicher die personellen Weichenstellungen, die wir in diesem Sommer vorgenommen haben. Ich bin überzeugt davon, dass diese der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des ASV gewesen sind. Und bestimmt auch diese beiden Heimspiele rund um Weihnachten, denn wir dürfen uns voraussichtlich wieder auf einen Rekordbesuch freuen.“

Allen Beteiligten war klar, dass die Mannschaft angesichts des fast komplett ausgetauschten Rückraums eine längere Findungsphase benötigen wird. Wie bewerten Sie den Verlauf der Hinrunde?

Franz Dressel: „Das stimmt – davon mussten wir ausgehen. Und wir haben auch gesehen, dass in einigen knappen Spielen genau diese Abstimmung vielleicht noch gefehlt hat. Und verhehlen will ich auch nicht, dass es Rückschläge wie in Hamburg und gegen Dormagen gegeben hat. Aber das gehört alles zu einer Entwicklung dazu. Natürlich war die Euphorie vor der Saison angesichts namhafter Zugänge aus der 1. Liga groß, vielleicht auch etwas zu groß – auch bei mir selbst. Die Mannschaft arbeitet hart an sich und die Erfolge stellen sich ein. So wie etwa gegen Balingen oder auch zuletzt in Essen. Ich bin überzeugt, dass diese Entwicklung in der Rückrunde weiter fortgesetzt wird und wir uns im Spitzendrittel festsetzen. Denn das Team harmoniert gut und der Trainerstab leistet in allen Bereichen eine gute Arbeit. Ob es zu mehr reichen kann, hängt ja auch von der Konkurrenz ab. Und die ist sehr, sehr stark, was ja auch so ein haushoher Favorit wie TuS Nettelstedt-Lübbecke zu spüren bekommen hat.“

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Entwicklung auch nach dem 2-5-1-Projekt gefragt. Wie sehen Sie das?

Franz Dressel: „Im Grunde ist das gar nicht schwierig: Wir haben im Sommer eine Mannschaft zusammengestellt, die das Potenzial für einen Platz ganz vorne hat. Aber sicher nicht sofort, dafür muss man so jungen Spielern wie Mex Raguse oder Jan von Boenigk die Zeit geben, sich weiterzuentwickeln. Wenn man sieht, dass wir gegen die Spitzenteams wie Coburg und Balingen absolut konkurrenzfähig sind, sind wir also auf Kurs. Man darf ja nicht vergessen, dass sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zur Bekanntgabe des Projektes verändert haben. So steigen eben nicht mehr drei, sondern nur noch zwei Mannschaften auf. Und das macht es für alle Zweitligisten bedeutend schwieriger. Erst recht, wenn man bedankt, dass es sich hierbei um die stärkste zweite Liga aller Zeiten im deutschen Handball handelt. Und wichtig ist ja im Zusammenhang mit 2-5-1 auch, dass wir das Umfeld und die Wirtschaftlichkeit weiterentwickeln. Hier sind wir ebenfalls auf einem sehr guten Weg. Wir zählen seit Jahren zu den Top 25 des deutschen Handballs und stellen immer wieder einen sehr guten Etat für die zweite Liga auf. Wir sind in Hamm seit Jahren die Nummer eins, spielen im Schnitt immer vor 2.000 Zuschauern, haben eine erstligataugliche Arena und einen VIP-Bereich für unsere Partner, der schon erstligareif ist. Das sollte nicht unerwähnt bleiben. Dazu tragen viele Personen und Unternehmen maßgeblich bei. Und dafür kann man nicht oft genug ‚Danke‘ sagen. Auf das alles dürfen wir alle in Hamm auch etwas stolz sein.“

Bezogen auf den ASV: Welche Wünsche haben Sie für die beiden Weihnachtsspiele? Und welche Erwartungen haben Sie für 2019?

Franz Dressel (lacht): „Natürlich wünsche ich mir wie wir alle beim ASV vier Punkte aus diesen Spielen. Und eine tolle Kulisse, denn nichts anderes hat die Mannschaft verdient. Aber die Konkurrenz ist stark und es wird wieder sehr gute Leistungen erfordern, um erfolgreich aus diesen Partien zu gehen. Für 2019 hoffe ich einfach, dass wir den eingeschlagenen Weg in allen Bereichen gemeinsam weiter erfolgreich beschreiten werden. Jetzt wünsche ich aber allen zunächst schöne Weihnachten und viel Gesundheit für 2019.“

Geschäftsführer Franz Dressel. - Foto: Wegener

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Großzügige Spende für die Hospizarbeit

Nicht nur sportlich war der 3. Spieltag für den ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga mit dem Sieg gegen den HBW Balingen-Weilstetten ein voller Erfolg. Gemeinsam mit René Kunsleben, Vorstandssprecher des ASV-Partners BAG Bankaktiengesellschaft, übergab ASV-Geschäftsführer Franz Dressel in der Halbzeitpause einen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an das Hammer Hospiz.

Diesen nahmen Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Hamm und dessen Stellvertreter Friedhelm Matuschek entgegen. Die BAG hatte das offizielle Saisoneröffnungsspiel des ASV gegen Erstligist TBV Lemgo vor einigen Wochen präsentiert und zudem die Erlöse aus dem Verkauf des Maskottchens Maxi in der verkleinerten Plüschversion beigesteuert. „Wir bedanken uns sehr für diese Spende. Diese Mittel sind für die wichtige Arbeit unseres Vereins sowohl für die stationäre als auch für die ambulante Hospizarbeit von enormer Bedeutung“, betonte Thomas Hunsteger-Petermann, der gleich auch auf die Möglichkeit einer Mitgliedschaft hinwies. So können Privatpersonen bereits ab 10 Euro im Jahr einen wichtigen Beitrag zur Arbeit des Vereins leisten. „Das Engagement des ASV für diesen sehr bedeutenden Zweck unterstützen wir natürlich ebenfalls sehr gerne“, stellte BAG-Vorstandssprecher René Kunsleben klar, dem Franz Dressel besonders dankte. Gleichzeitig stellte der Geschäftsführer des Bundesligisten die neuen Plüsch-Maxi vor und versprach, die Aktion auch in der neuen Saison fortsetzen zu wollen.

Das Foto zeigt: (von links) BAG-Vorstandssprecher René Kunsleben, Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, ASV-Geschäftsführer Franz Dressel und Friedhelm Matuschek, Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Hamm. – Foto: Wegener