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ASV-Hamm Westfalen

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Pokalspiel in Pforzheim

Der ASV tritt in der ersten Pokalrunde beim Drittligisten TGS Pforzheim an. Die Paarungen der ersten DHB-Pokalrunde werden am 28./29. August 2021 und damit eine Woche vor dem Pixum Super Cup (4. September) ausgetragen. Die Meisterschaft der 2. Handball-Bundesliga beginnt dann für die Westfalen in der Woche danach.

Die Pokal-Zweitrundenpartien sind für den 5./6. Oktober angesetzt. Hier greifen die Klubs mit der Tabellenplatzierung 1-18 der LIQUI MOLY HBL aus der Saison 2020/21 in den Wettbewerb ein, ebenso zwei Klubs aus dem DHB-Amateurpokal. Die Auslosung dieser 2. Pokalrunde ist im Rahmen des Pixum Super Cups vorgesehen. Auch das Achtelfinale (14./15.12.) sowie das Viertelfinale (5./6.2.2022) sind bereits fest terminiert. Am Wochenende des 23./24. April 2022 findet dann das REWE Final4 um den DHB-Pokal in der Hamburger Barclaycard Arena statt.

Gut durchgemischt hatte „Losfee“ Jutta Ehrmann-Wolf, ab 1. August 2021 neue hauptamtliche Leiterin Schiedsrichterwesen des Deutschen Handballbundes, die insgesamt 24 Loskugeln, die sich in zwei Lostöpfen tummelten.

Die ehemalige internationale DHB-Spitzenschiedsrichterin zog aus Lostopf 1 Klublogos von zehn Drittligisten sowie aus Lostopf 2 14 Logos von 14 Klubs der 2. Handball-Bundesliga. Der Modus für die Ziehung der 1. Runde im DHB-Pokalwettbewerb sieht vor, dass zuerst die zehn Drittligisten mit Heimrecht gegen zehn Klubs aus der 2. HBL zugelost werden, um anschließend die in Lostopf 2 verbliebenen Klubs der 2. HBL gegeneinander zuzulosen.

Unter Beaufsichtigung von HBL-Spielleiter Andreas Wäschenbach zog Jutta Ehrmann-Wolf in der HBL-Geschäftsstelle folgende Paarungen der 1. Runde im DHB-Pokal 2021/22:

HSG Rodgau Nieder-Roden vs. DJK Rimpar Wölfe
HC Empor Rostock vs. SG BBM Bietigheim
TGS Pforzheim vs. ASV Hamm-Westfalen
ATSV Habenhausen vs. TSV Bayer Dormagen
SV 64 Zweibrücken vs. TuS N-Lübbecke
HC Oppenweiler/Backnang vs. TV 05/07 Hüttenberg
OHV Aurich vs. TV Großwallstadt
SG Pforzheim/Eutingen vs. VfL Gummersbach
VfL Eintracht Hagen vs. TuS Ferndorf
1. VfL Potsdam vs. EHV Aue
VfL Lübeck-Schwartau vs. ThSV Eisenach
Handball Sport Verein Hamburg vs. HC Elbflorenz 2006

Website der TGS Pforzheim

ASV-Hamm Westfalen

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HBL wählt Präsidium

Nachdem Uwe Schwenker bei der ordentlichen Mitgliederversammlung des HBL e. V. einstimmig zum Präsidenten gewählt wurde, wurden auch die übrigen Präsidiumsmitglieder, die sich bereiterklärt hatten, eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen, durch die Mitglieder der HBL wiedergewählt. Zu diesen zählt weiterhin auch Franz Dressel, der im Februar die ASV-Geschäftsführung an Thomas Lammers abgegeben hatte. Wegen der Nachwirkungen einer Rücken-OP konnte Dressel nur per Videoschaltung teilnehmen, freute sich aber über den erneuten Vertrauensbeweis. „Über die Wahl habe ich mich sehr gefreut“, betonte Dressel.

Zwei Plätze des insgesamt achtköpfigen Präsidiums des Handball-Bundesliga e. V. waren neu zu besetzen, nachdem bereits im Vorfeld feststand, dass sowohl Klaus Elwardt, als auch Benjamin Chatton nicht erneut für das Ehrenamt zur Verfügung stehen würden. Als Beisitzer*in 1. Liga neu ins Präsidium gewählt wurden Jennifer Kettemann, Geschäftsführerin der Rhein-Neckar Löwen und Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig.

Jennifer Kettemann ist seit 2016 Geschäftsführerin des zweifachen Deutschen Handball-Meisters Rhein-Neckar Löwen. Unter ihrer Führung haben die Nordbadener beide Meistertitel, einen DHB-Pokal-Sieg und drei Supercup-Titel gewonnen. Als studierte Betriebswirtin war sie vor ihrem Einstieg in das Sportbusiness zehn Jahre für das Software-Unternehmen SAP tätig.

Karsten Günther ist seit 2007 Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig. Unter seiner Führung stieg der SC DHfK aus der vierten Liga kontinuierlich auf und spielt seit der Saison 2015/16 erstklassig. Bei Amtsantritt war Karsten Günther jüngster hauptamtlicher Manager im Handballsport.

Die Delegierten, das Präsidium und das HBL-Hauptamt bedankten sich ausdrücklich bei Klaus Elwardt und Benjamin Chatton für das sehr erfolgreiche, langjährige und vertrauensvolle Wirken im Sinne der HBL. Dem Dank schlossen sich auch Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB) und Mark Schober, DHB-Vorstandsvorsitzender, an.

Klaus Elwardt gehörte dem HBL-Präsidium seit 2012 an. Der ehemalige Handballprofi und jetzige Unternehmer aus Bordesholm war von 2011 bis 2014 Geschäftsführer des THW Kiel sowie von 2009 bis 2011 Mitglied im Aufsichtsrat des Rekordmeisters.

Benjamin Chatton, von 2011 bis zum Ablauf der Saison 2017/18 Geschäftsführer bei der TSV Hannover-Burgdorf, wurde erstmals im Jahr 2014 in das Präsidium des Handball-Bundesliga e. V. gewählt. Chatton ist seit Januar Vorstand Finanzen und Recht des Deutschen Handballbundes. Er vertritt in seiner Funktion den DHB-Vorstandsvorsitzenden bei dessen Verhinderung.

Das Präsidium des Handball-Bundesliga e. V. setzt sich zukünftig wie folgt zusammen:

Uwe Schwenker, Präsident
Gerd Hofele, Vizepräsident Finanzen
Marc-Henrik Schmedt, Vizepräsident 1. Liga
Jennifer Kettemann, Beisitzerin 1. Liga
Karsten Günther, Beisitzer 1. Liga
Franz Dressel, Vizepräsident 2. Liga
Björn Barthel, Beisitzer 2. Liga
Niels Ellwanger, Beisitzer 2. Liga

Franz Dressel. - Foto: Wegener/ASV

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Lizenz ohne Auflagen

Die unabhängige Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e.V. hat entschieden, dass alle Vereine in der 1. und 2. Handball-Bundesliga die Lizenz für die Spielzeit 2021/22 erhalten, wie die HBL offiziell am Dienstagmittag mitgeteilt hat. Diese Entscheidung steht unter dem Vorbehalt der jeweiligen sportlichen Qualifikation.

„Wir freuen uns, auch in dieser Saison die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflage zu erhalten“, bestätigte ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers die guten Nachrichten. Der Zweitligist Wilhelmshavener HV erhält die Lizenz für die kommende Saison allerdings unter der Bedingung, dass die derzeit bestehende Liquiditätslücke bis spätestens zum 12. Mai 2021 geschlossen wird. Dies muss der Lizenzierungskommission nachgewiesen werden. Wird die Bedingung nicht innerhalb der gesetzten Frist erfüllt, gilt die Lizenz als nicht erteilt.

Olaf Rittmeier, Mitglied der Lizenzierungskommission: „Das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2021/2022 fällt trotz sehr angespannter Lage aufgrund mehrerer Faktoren positiv aus. Es ist den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Klubs gelungen, über einen längeren Zeitraum laufende Kosten, auch durch Gehaltsverzichte der Spieler, erheblich zu senken. Positiv wirkt sich aus, dass die Sponsoren in dieser wirtschaftlich schwierigen Lage den Klubs weitestgehend verbunden bleiben – sicher auch, weil es gelungen ist, den Spielbetrieb der Ligen bis dato aufrechtzuerhalten und so auch die TV-Präsenz mit sehr guter Reichweite zu sichern. Auch die Corona-Hilfen von Bund, Land und Kommunen tragen zur Existenzsicherung bei.“

Mattes Rogowski, Leiter Sport & Lizenzierungsverfahren bei der HBL GmbH, ergänzt: „Nach über einem Jahr Corona-Pandemie zahlt es sich aus, dass die Klubs in den vorherigen Jahren solide gewirtschaftet haben und sukzessive negatives Eigenkapital abgebaut haben. Auch wenn das rettende Ufer noch ein ganzes Stück entfernt liegt, ist die Erteilung der Lizenzen nach intensiver Prüfung – wenn auch teils unter Auflagen – sehr erfreulich.“

Der unabhängigen Lizenzierungskommission des HBL e.V. gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Richter am Arbeitsgericht Minden, Olaf Rittmeier, Steuerberater und Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH an. Unterstützt wird die Kommission durch Mattes Rogowski, Leiter Sport & Lizenzierungsverfahren bei der HBL GmbH.

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Saison wird mit 38 Spieltagen durchgeführt

Die Geschäftsführer*innen der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga sowie der 2. Handball-Bundesliga haben sich im Jour Fixe am Mittwoch in großer Übereinstimmung für die Fortsetzung des bisherigen Spielmodus „Round Robin“ ausgesprochen. Dieser sieht die Durchführung von 38 Spieltagen mit jeweils einem Hin- und Rückspiel für jeden Klub in der laufenden Saison 2020/21 vor.

Der letzte und 38. Spieltag wurde zu Beginn der 54. Saison Pandemie-bedingt durch die HBL GmbH auf den 26./27. Juni 2021 nach hinten verlegt. Es bleibt nach wie vor das feste Ziel beider Handball-Bundesligen bis zu diesem Zeitpunkt alle Spieltage und Begegnungen absolviert zu haben. Die Mehrheit der Spiele, die bisher verlegt werden mussten, konnten bereits nachgeholt, bzw. neu angesetzt werden.

Abhängig vom weiteren Pandemieverlauf und damit verbundenen Beschränkungen, kann es zu Anpassungen im Rahmen des jetzigen „Round Robin“-Spielsystems kommen.

Für den weiteren Verlauf der 54. Saison vertrauen die LIQUI MOLY HBL und die 2. HBL den mit unabhängigen medizinischen Experten erarbeiteten und bis dato bewährten Sicherheits- und Hygienekonzepten.

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Spielplan veröffentlicht

Mit der Bekanntgabe des offiziellen Spielplans der Saison 2020/2021 durch die HBL steht es nun fest: Der ASV Hamm-Westfalen startet am 2. Oktober um 19:15 Uhr in die neue Spielzeit mit dem Heimspiel gegen den TV Emsdetten. Nach einem Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger Wilhelmshavener HV hat es auch das zweite Heimduell für die Westfalen in sich: Mit dem VfL Gummersbach kommt einer der Topfavoriten in die WESTPRESS arena.

Für beide Bundesligen plant die HBL GmbH die Saisoneröffnung unter Einbeziehung von Zuschauern. Um dies möglich zu machen konzipiert die HBL derzeit ein Hygiene- und Betriebskonzept, hierzu soll es im Vorfeld auch mehrere offizielle Testläufe geben. Für die Saison 2020/21 der 2. HBL haben statt 18 Mannschaften Corona-bedingt 19 Teams eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb erhalten. Die ungerade Anzahl von Klubs hat zur Folge, dass jeweils eine Mannschaft pro Spieltag spielfrei ist. Insgesamt sieht die kommende Saison 342 anstatt von 306 Partien (bei 18 Teams) vor. Der letzte Spieltag des Jahres 2020 findet am 29./30. Dezember statt, die Saison wird im Jahr 2021 am 5. Februar mit dem 17. Spieltag fortgesetzt. Am 26. Juni kommenden Jahres beendet der 38. Spieltag die Saison 2020/21 der 2. HBL. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun Gewissheit haben. Es gibt noch eine Menge zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass wir einen unter den bestehenden Rahmenbedingungen tollen Saisonstart erleben werden“, erklärte ASV-Geschäftsführer und Manager Thomas Lammers.

Eine temporäre Aufstockung der 2. HBL wurde im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens aufgrund des Corona-bedingten Abbruchs der Saison 2019/20 und zu Gunsten der dadurch sportlich abstiegsgefährdeten Klubs beschlossen. Die Teilnahme von 19 Teams ergibt sich durch den Verzicht auf sportliche Absteiger und dadurch, dass sich HBL und DHB aufgrund der einzigartigen Umstände auf je einen Aufsteiger aus den vier 3. Ligen verständigten. Ein Klub der 2. HBL hat keine Zweitliga-Lizenz erhalten. Die Drittliga-Aufsteiger Wilhelmshavener HV, Dessau-Roßlauer HV 06, TV Großwallstadt und TuS Fürstenfeldbruck verstärken die 2. HBL, TUSEM Essen und HSC 2000 Coburg haben die 2. HBL durch Aufstieg verlassen.