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ASV-Hamm Westfalen

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Höhepunkt der Vorbereitung

Auf den Höhepunkt der laufenden Vorbereitung freuen sich die Handballer des ASV Hamm-Westfalen an diesem Sonntag. Dann ist um 16 Uhr der Erstligaabsteiger HSG Nordhorn-Lingen in der WESTPRESS arena zu Gast, erstmalig in der Vorbereitung sind auch Zuschauer zu einem ASV-Heimspiel zugelassen.

„Das ist natürlich eine sehr reizvolle Aufgabe für uns. Zum einen ist das ein toller Gegner, der sich zu den Topfavoriten in dieser Saison gehört. Zum anderen ist es für uns die erste Gelegenheit, bei der wir uns unserem Publikum zeigen können“, freut sich ASV-Trainer auf das bevorstehende Testspiel, das gleichzeitig die Generalprobe für das Erstrunden-Pokalspiel am folgenden Samstag in Pforzheim ist. Am 4. September testen die Westfalen dann noch einmal beim TV Emsdetten, ehe am 11. September die Saison in der 2. Handball-Bundesliga mit dem Heimspiel gegen den TSV Bayer Dormagen beginnt.

„Das Spiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen wird für uns eine kleine Standortbestimmung, wo wir mit dem neubesetzten Kader aktuell stehen. Außerdem bedeutet es für uns auch noch einmal eine gute Möglichkeit, die Abläufe hinsichtlich des Zuschauereinlasses zu überprüfen“, ist auch bei Geschäftsführer Thomas Lammers die Vorfreude auf den Test gegen die HSG spürbar – auch wenn das vom Verein geplante Familienfest unter der Woche abgesagt werden musste. Lammers: „Die öffentlich und frei zugänglich angedachte Veranstaltung hat einen Straßenfestcharakter – und diese sind nach wie vor nicht möglich. Und wir wollten nicht das Gelände einzäunen, das hätte dem Charakter eines Familienfestes widersprochen.“

Somit gilt die gesamte Konzentration der westfälischen Handballfans am Sonntag dem Testspiel zwischen dem ASV und dem Erstligaabsteiger HSG Nordhorn-Lingen – und wohl auch den fünf Neuzugängen bei den Hammern, die sich ebenfalls sehr auf den ersten Arbeitseinsatz vor zumindest teilweise gefüllten Rängen freuen. Einlass für die Fans ist um 14:30 Uhr, Karten gibt es nur an der Tageskasse und nur für Sitzplätze für 5 Euro und ermäßigt 3 Euro. Beim Einlass ist ein „3G“-Nachweis erforderlich, bis zum Sitzplatz muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Der Erlös des Spiels wird für die Vereinsaktion des ASV zugunsten der Flutopfer gespendet.

Wer es nicht in die Arena schafft, kann die Partie am Sonntag ab 16 Uhr auch live über den YouTube-Kanal des ASV Hamm-Westfalen verfolgen.

Viel Arbeit wartet auf die Abwehr des ASV - hier mit (l.) Jan Brosch und Markus Fuchs beim Pflichtspiel in der Saison 2019/20 - am Sonntag im Testspiel gegen Erstligaabsteiger HSG Nordhorn-Lingen. - Foto: Wegener/ASV

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25:31-Testspielsieg beim Erstligisten

Im einzigen Testspiel der aktuellen Vorbereitung hat der ASV Hamm-Westfalen auf ganzer Linie überzeugt. Emde Ende setzte sich die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht bei der klassenhöheren HSG Nordhorn-Lingen am Freitagnachmittag mit 25:31 (11:14) durch.

Schon während der Schwede Markus Stegefelt bei abgelaufener Spielzeit für die HSG zum Siebenmeter gegen Jan Wesemann antrat, ging Lerscht am Spielfeldrand seine Reihen entlang und beglückwünschte seine Akteure nicht nur zum Sieg, sondern vor allem zu einer starken Testspielleistung. Daran änderte auch das Siebenmetertor zum finalen 25:31 nichts.

Von Anfang an gaben die Gäste bei der HSG den Ton an, legten über 2:5 auf 6:10 vor. Gut zwei Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit, in der beide Teams eine kompakte Abwehr stellten, lag der ASV 10:13 in Führung, auch zur Pause waren es drei Treffer Vorsprung für die Westfalen, bei denen Michael Lerscht bis auf Sören Südmeier alle Spieler einsetzen konnte. So ließ er auch die zuletzt angeschlagenen Spieler Fabian Huesmann, Torwart Felix Storbeck und Kapitän Jakob Schwabe starten. Aus Sicht der HSG waren es nach 30 Minuten neun verworfene Bälle, die Gästeführung entsprechend verdient.

Kompakter stehen wollten die Gastgeber im zweiten Abschnitt – doch der ASV spielte weiter konsequent und hielt die HSG weiter auf Abstand. Sowohl die Rückkehrer als auch die im weiteren Spielverlauf eingesetzten Akteure der Gäste zeigten sich in blendender Spiellaune. Im Tor setzte Lerscht nun auf Jan Wesemann, der seine Sache wie Storbeck gut machte. Bis zur 39. Minute hielt der ASV so erfolgreich den Erstligisten auf Abstand, beim Stand von 17:21 nahm HSG-Coach Daniel Kubes eine Auszeit, um seine Mannschaft in deren letzten Testspiel vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft neu einzustellen. Bis zum 20:24 blieb es aber beim Abstand, dann stellte die HSG auf eine 3:2:1-Abwehr um. Doch auch diese Maßnahme fruchtete aus Sicht der Gastgeber nicht – im Gegenteil, die Westfalen erhöhten sogar auf 20:25. Zwei Chancen zum 20:26 nutzte der ASV in der Folge nicht, nach dem 21:25 gelangen aber Jan Brosch, Jan von Boenigk und Marian Orlowski drei Treffer in Folge. Beim Stand von 21:28 war die Partie in der 51. Minute vorentschieden. Erneut bat Daniel Kubes zur Auszeit und fand klare Worte: „Das ist nicht gut, das ist nichts“, war deutlich aus dem Mannschaftskreis zu vernehmen.

Ganz anders natürlich die Stimmungslage beim Gästetrainer, der ASV verteidigte sehr konsequent und konnte sich auch auf Jan Wesemann wie zuvor Felix Storbeck im Tor verlassen. Zwar gelangen der HSG nach der Auszeit zunächst zwei Tore, danach fanden die Westfalen nach einer Auszeit von Michael Lerscht wieder zur konzentrierten Linie zurück. Am Ende feierte der ASV einen ungefährdeten Sieg beim Favoriten, bei der 24:31-Führung, die Rückkehrer Fabian Huesmann per Siebenmeter drei Minuten vor dem Ende hergestellt hatte, durfte Michael Lerscht kurz darauf seine Mannschaft zur guten Leistung beglückwünschen.

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Testspiel abgesagt

Nach den Verletzungen von Merten Krings und Jan von Boenigk am Mittwochaben im Test gegen den TBV Lemgo Lippe musste der ASV das für Samstag angesetzte Testspiel bei der HSG Nordhorn-Lingen absagen. Die HSG hat aber aber bereits Ersatz gefunden und tritt am Mittwoch gegen Essen an.

„Für uns war das leider alternativlos“, betonte ASV-Coach Michael Lerscht, der diese Entscheidung am späten Mittwochabend nach intensivem Austausch mit der medizinischen Abteilung fällen musste. Noch am Freitag werden Krings und von Boenigk einer genaueren Untersuchung unterzogen, bei beiden droht ein mehrwöchiger Ausfall. Krings hatte einen Schlag auf den Daumen erhalten, von Boenigk war umgeknickt. „Eine genaue Diagnose steht noch aus, aber für Samstag war schon klar, dass beide neben den ohnehin schon fehlenden Spielern aufallen würden. Da man wegen der sinnvollen Testpflicht personell nicht kurzfristig aufstocken kann, blieb uns nichts anderes übrig, als abzusagen“, so Lerscht weiter.

Immerhin wurde die HSG auf der Suche nach einem Ersatz fündig – zwar nicht am Samstag, aber am Mittwoch tritt die Mannschaft nun gegen den Erstligaaufsteiger TuSEM Essen an (19 Uhr, Euregium). Für den ASV wird nun also der letzte Test der Vorbereitung am Freitag, 25. September, um 19:15 Uhr in der heimischen WESTPRESS arena stattfinden – wie gegen Lemgo Lippe vor maxixmal 300 Zuschauern. Michael Lerscht: „Diesen Test werden wir auf jeden Fall bestreiten. Bis dahin haben wir genug Zeit, auf die personelle Situation zu reagieren.“ Bis dahin stehen dann die anderen angeschlagenen Spieler – Sören Südmeier, Marian Orlowski und Jan Pretzewofsky mussten gegen den TBV passen – möglicherweise wieder im Aufgebot.

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Testspiele stehen an

Vor dem Start in die Restrunde bestreitet der ASV Hamm-Westfalen gleich zwei Testspiele gegen Bundesligisten.

Zunächst duelliert sich die Mannschaft von ASV-Trainer Kay Rothenpieler am 22. Januar (ab 19 Uhr/Einlass ab 17.30 Uhr) in der Dreifachhalle (Zum Salzbach 7) in Werl mit der HSG Nordhorn-Lingen, die am Tabellenende rangiert. Für Furore sorgt aktuell jedoch ein Duo der niederländischen Nationalmannschaft bei der EM: Bart Ravensbergen und Toon Leenders, die mit ihrer Auswahl das Auftaktspiel gegen das DHB-Team lange offen gestalten konnten. Informationen und Tickets gibt es beim Werler TV unter 0171/992 7666.

Exakt eine Woche später wartet bereits der nächste Kracher auf die Hammer: Ebenfalls ab 19 Uhr geht es in der Ruhrtalhalle (In den Oeren, 59823 Arnsberg-Oeventrop) gegen den GWD Minden. Für ASV-Spielmacher Sören Südmeier dürfte das Westfalen-Duell eine besondere Partie sein, immerhin trifft er auf seinen Ex-Klub. Die Ostwestfalen überwintern in der Liqui Moly HBL auf Platz 15 und somit außerhalb der Gefahrenzone. Karten gibt es per Mail bei .

 

 

 

 

 

 

 

Sören Südmeier trifft mit dem ASV unter anderem auf seinen Ex-Klub GWD Minden. – Foto: Wegener

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Ein Tor fehlt zum Punktgewinn

Am Ende war es nur ein erfolgreich abgeschlossener Angriff, der dem ASV Hamm-Westfalen bei der drittplatzierten HSG Nordhorn-Lingen in einem würdigen Topspiel des 30. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga zum Punktgewinn fehlte. Und der wäre absolut verdient gewesen, boten sich in den dramatischen Schlussminuten schließlich auch den Gästen, die zwischenzeitlich mit 24:25 führten, Möglichkeiten zum Sieg vor mehr als 3.000 Zuschauern im Euregium in Nordhorn.

So landete der Wurf von Vyron Papadopoulos in der 56. Minute am Lattenkreuz, statt der ASV-Führung gelangten die Hausherren in Ballbesitz. Schlimmer noch aus Sicht der Westfalen: Kapitän Jakob Schwabe bekam in der Deckung nun eine Zwei-Minuten-Strafe, die HSG nach dessen Foulspiel einen Siebenmeter obendrauf. Und den verwandelte der siebenfache Torschütze Lasse Seidel zum 27:26. In Unterzahl verhinderte der ASV einen weiteren Gegentreffer, blieb selbst aber auch torlos. Als dann noch Patrick Miedema vom Kreis zum 28:26 traf, schien der Tabellendritte auf der Siegerstraße.

Doch der ASV riskierte alles, wechselte wie schon fast während der gesamten zweiten Halbzeit im Angriff Torwart Oliver Krechel gegen einen zusätzlichen Feldspieler – bis Lutz Heiny seitens der HSG nun nach einem Foulspiel 73 Sekunden vor dem Ende vom Feld musste und Kay Rothenpieler Oliver Krechel zurück in den Kasten beorderte. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Fabian Huesmann zum 28:27 – die Spannung war nun greifbar. In der Schlussminute wurde es dann kurios. Die HSG spielte den Angriff mehr als 40 Sekunden herunter, verlor dann aber den Ball. Doch statt den Ballgewinn noch zum Ausgleich zu nutzen, verlor der ASV den Ball nach einem riskanten Passversuch und unterlag so denkbar knapp. Eine tolle Aufholjagd nach 19:15-Rückstand blieb somit ohne Lohn.

„So ein Spiel haben wir lange nicht mehr gehabt“, stellte ein hochzufriedener HSG-Trainer Heiner Bültmann fest. „Es war spielerisch einiges drin, kämpferisch alles“, betonte er gegenüber der Presse direkt nach dem Spiel. Bültmann: „Hamm hat uns das Leben mit dem siebten Feldspieler richtig schwer gemacht.“ Auch Oliver Milde bekam die HSG in dieser Phase nicht in den Griff, der Rückraum erzielte vier seiner sechs Tore.

Besondere Bedeutung bekam die Partie durch die beiden unerwarteten Niederlagen der Topteams. HBW Balingen Weilstetten hatte bereits am Donnerstag beim EHV Aue mit 31:26 verloren, der HSC Coburg unterlag am Samstag zuhause dem VfL Lübeck-Schwartau mit 23:28. Während der ASV also eine große Chance verpasste, dichter an die Aufstiegsplätze heranzurücken, verkürzte die HSG den Abstand auf den zweitplatzierten HSC Coburg nun auf einen Zähler. Die Aufstiegsfrage in der 2. Handball-Bundesliga ist acht Spieltage vor dem Ende wieder deutlich spannender geworden.

HSG Nordhorn-Lingen – ASV Hamm-Westfalen 28:27 (16:13)

HSG: Ravensbergen, Buhrmester – Heiny (2), Leenders, Mickal (1), Miedema (3), Terwolbeck (2), de Boer (2), Zare, Wiese, Smit (3), Seidel (7/3), Possehl (1), Pöhle (7)

ASV: Krechel, Storbeck – Blohme (3), Huesmann (5/5), Milde (6), Brosch (2), Fuchs, Sohmann, Schwabe (4), Lex (4), Südmeier (2), Gudat, Papadopoulos (1), von Boenigk

Schiedsrichter: Christoph Maier, Michael Kilp

Zuschauer: 3.017

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Topspiel im Euregium

Das Topspiel des 30. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga findet am Ostersamstag im Euregium in Nordhorn zwischen der viertplatzierten HSG Nordhorn-Lingen und dem direkten Verfolger ASV Hamm-Westfalen statt. Angesichts des Heimvorteils, der zwei Punkte Vorsprung der HSG vor dem ASV und wegen des 22:25-Hinspielsieges trotz etlicher verletzungsbedingter Ausfälle gilt der Tabellendritte als favorisiert.

Aber auch für die Westfalen spricht einiges, nicht zuletzt die überragende Bilanz von 17:3 Punkten in der Rückrunde, die der ASV seit Weihnachten gesammelt hat. Die Ausbeute der HSG Nordhorn-Lingen ist allerdings mit 16:4 Zählern nur ganz unwesentlich schwächer. „Das wird ein Spiel zweier sehr ähnlich veranlagter Mannschaften, die beide eine gute Serie spielen. Kleinigkeiten werden den Ausschlag geben“, erwartet ASV-Trainer Kay Rothenpieler einen hochspannenden Verlauf. Ähnlich schätzt das auch Trainerkollege Heiner Bültmann ein, der am Samstag eine sehr volle Halle mit möglicherweise über 3.000 Zuschauern erwartet: „In der Vergangenheit haben beide Mannschaften oft gegeneinander gespielt, dazu kommt die räumliche Nähe, die Spieler kennen sich gut, studieren teilweise in Münster gemeinsam. Und in der Vorbereitung spielen wir oft gegeneinander.“

Personell wird Kay Rothenpieler voraussichtlich alle Optionen zur Verfügung haben. Ein kleines Fragezeichen war noch hinter dem Einsatz von Linksaußen Vyron Papadopoulos. Rothenpieler: „Das entscheiden wir Samstag gemeinsam.“ Heiner Bültmann dagegen fehlen Philipp Vorlicek und Nicky Verjans – dass das aber wenig sagt, wissen die Anhänger des ASV spätestens seit der Hinspielniederlage, als der HSG sogar fünf Stammkräfte fehlten.

Anwurf im Euregium ist um 19:30 Uhr, die Partie wird live von Radio Lippe Welle Hamm und über Handball-Deutschland.TV übertragen.

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Automatismen festigen

 

Sechs Spiele hat der ASV Hamm-Westfalen in Folge nicht verloren. Dennoch hat die Erfolgsserie für die Mannschaft von Trainer Kay Rothenpieler einen leichten Beigeschmack, denn auch bei den jüngsten Unentschieden gegen den TV Hüttenberg und beim EHV Aue boten sich dem ASV bei Führungen kurz vor dem Ende gute Siegmöglichkeiten.

„Natürlich waren wir damit nicht ganz zufrieden. Aber das gehört zu dem erwarteten Entwicklungsprozess dazu, den unsere Mannschaft noch durchläuft. Wichtig ist, dass wir aus diesen Dingen lernen“, schätzt ASV-Trainer Kay Rothenpieler die aktuelle Serie ein. „Es geht für uns darum, die Automatismen weiter zu festigen und auch in Stresssituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so der Coach vor dem nächsten Spiel, das am Samstag in der WESTPRESS arena gegen die HSG Nordhorn-Lingen stattfinden wird. „Das waren in der Vergangenheit immer enge Spiele“, erwartet Rothenpieler wieder ein Duell auf Augenhöhe. Momentan rangiert die HSG, die von einige Verletzungen gebeutelt ist, auf dem achten Platz der Tabelle, drei Punkte und zwei Ränge hinter dem gastgebenden ASV. „Wir werden mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Willen wie zuletzt agieren müssen. Mit den eigenen Fans im Rücken wollen wir das Spiel natürlich für uns entscheiden“, stellt der Trainer klar – und mit einem weiteren Sieg kann man die Serie dann auf sieben Spiele ohne Niederlage verlängern. Personell zeichneten sich beim ASV für diese Aufgabe vor dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag keine Veränderungen ab.

Anwurf in der WESTPRESS arena ist wie gewohnt um 19:15 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Karten gibt es noch an der Abendkasse. Wer es nicht zur Halle schafft, kann die Partie über SportdeutschlandTV oder bei Radio Lippe Welle Hamm live verfolgen.

Schmerzhafte Begegnung: Nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler verletzte sich Kreisläufer Jan Brosch, die Vorbereitungspartie zwischen der HSG und dem ASV wurde nach längerer Behandlung abgebrochen. – Foto: Wegener

Wichtiger Regisseur: Sören Südmeier zieht seit dieser Saison die Fäden im Rückraum des ASV. – Foto: ASV