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ASV-Hamm Westfalen

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Testspiel abgesagt

Nach den Verletzungen von Merten Krings und Jan von Boenigk am Mittwochaben im Test gegen den TBV Lemgo Lippe musste der ASV das für Samstag angesetzte Testspiel bei der HSG Nordhorn-Lingen absagen. Die HSG hat aber aber bereits Ersatz gefunden und tritt am Mittwoch gegen Essen an.

„Für uns war das leider alternativlos“, betonte ASV-Coach Michael Lerscht, der diese Entscheidung am späten Mittwochabend nach intensivem Austausch mit der medizinischen Abteilung fällen musste. Noch am Freitag werden Krings und von Boenigk einer genaueren Untersuchung unterzogen, bei beiden droht ein mehrwöchiger Ausfall. Krings hatte einen Schlag auf den Daumen erhalten, von Boenigk war umgeknickt. „Eine genaue Diagnose steht noch aus, aber für Samstag war schon klar, dass beide neben den ohnehin schon fehlenden Spielern aufallen würden. Da man wegen der sinnvollen Testpflicht personell nicht kurzfristig aufstocken kann, blieb uns nichts anderes übrig, als abzusagen“, so Lerscht weiter.

Immerhin wurde die HSG auf der Suche nach einem Ersatz fündig – zwar nicht am Samstag, aber am Mittwoch tritt die Mannschaft nun gegen den Erstligaaufsteiger TuSEM Essen an (19 Uhr, Euregium). Für den ASV wird nun also der letzte Test der Vorbereitung am Freitag, 25. September, um 19:15 Uhr in der heimischen WESTPRESS arena stattfinden – wie gegen Lemgo Lippe vor maxixmal 300 Zuschauern. Michael Lerscht: „Diesen Test werden wir auf jeden Fall bestreiten. Bis dahin haben wir genug Zeit, auf die personelle Situation zu reagieren.“ Bis dahin stehen dann die anderen angeschlagenen Spieler – Sören Südmeier, Marian Orlowski und Jan Pretzewofsky mussten gegen den TBV passen – möglicherweise wieder im Aufgebot.

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Testspiele stehen an

Vor dem Start in die Restrunde bestreitet der ASV Hamm-Westfalen gleich zwei Testspiele gegen Bundesligisten.

Zunächst duelliert sich die Mannschaft von ASV-Trainer Kay Rothenpieler am 22. Januar (ab 19 Uhr/Einlass ab 17.30 Uhr) in der Dreifachhalle (Zum Salzbach 7) in Werl mit der HSG Nordhorn-Lingen, die am Tabellenende rangiert. Für Furore sorgt aktuell jedoch ein Duo der niederländischen Nationalmannschaft bei der EM: Bart Ravensbergen und Toon Leenders, die mit ihrer Auswahl das Auftaktspiel gegen das DHB-Team lange offen gestalten konnten. Informationen und Tickets gibt es beim Werler TV unter 0171/992 7666.

Exakt eine Woche später wartet bereits der nächste Kracher auf die Hammer: Ebenfalls ab 19 Uhr geht es in der Ruhrtalhalle (In den Oeren, 59823 Arnsberg-Oeventrop) gegen den GWD Minden. Für ASV-Spielmacher Sören Südmeier dürfte das Westfalen-Duell eine besondere Partie sein, immerhin trifft er auf seinen Ex-Klub. Die Ostwestfalen überwintern in der Liqui Moly HBL auf Platz 15 und somit außerhalb der Gefahrenzone. Karten gibt es per Mail bei .

 

 

 

 

 

 

 

Sören Südmeier trifft mit dem ASV unter anderem auf seinen Ex-Klub GWD Minden. – Foto: Wegener

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Ein Tor fehlt zum Punktgewinn

Am Ende war es nur ein erfolgreich abgeschlossener Angriff, der dem ASV Hamm-Westfalen bei der drittplatzierten HSG Nordhorn-Lingen in einem würdigen Topspiel des 30. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga zum Punktgewinn fehlte. Und der wäre absolut verdient gewesen, boten sich in den dramatischen Schlussminuten schließlich auch den Gästen, die zwischenzeitlich mit 24:25 führten, Möglichkeiten zum Sieg vor mehr als 3.000 Zuschauern im Euregium in Nordhorn.

So landete der Wurf von Vyron Papadopoulos in der 56. Minute am Lattenkreuz, statt der ASV-Führung gelangten die Hausherren in Ballbesitz. Schlimmer noch aus Sicht der Westfalen: Kapitän Jakob Schwabe bekam in der Deckung nun eine Zwei-Minuten-Strafe, die HSG nach dessen Foulspiel einen Siebenmeter obendrauf. Und den verwandelte der siebenfache Torschütze Lasse Seidel zum 27:26. In Unterzahl verhinderte der ASV einen weiteren Gegentreffer, blieb selbst aber auch torlos. Als dann noch Patrick Miedema vom Kreis zum 28:26 traf, schien der Tabellendritte auf der Siegerstraße.

Doch der ASV riskierte alles, wechselte wie schon fast während der gesamten zweiten Halbzeit im Angriff Torwart Oliver Krechel gegen einen zusätzlichen Feldspieler – bis Lutz Heiny seitens der HSG nun nach einem Foulspiel 73 Sekunden vor dem Ende vom Feld musste und Kay Rothenpieler Oliver Krechel zurück in den Kasten beorderte. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Fabian Huesmann zum 28:27 – die Spannung war nun greifbar. In der Schlussminute wurde es dann kurios. Die HSG spielte den Angriff mehr als 40 Sekunden herunter, verlor dann aber den Ball. Doch statt den Ballgewinn noch zum Ausgleich zu nutzen, verlor der ASV den Ball nach einem riskanten Passversuch und unterlag so denkbar knapp. Eine tolle Aufholjagd nach 19:15-Rückstand blieb somit ohne Lohn.

„So ein Spiel haben wir lange nicht mehr gehabt“, stellte ein hochzufriedener HSG-Trainer Heiner Bültmann fest. „Es war spielerisch einiges drin, kämpferisch alles“, betonte er gegenüber der Presse direkt nach dem Spiel. Bültmann: „Hamm hat uns das Leben mit dem siebten Feldspieler richtig schwer gemacht.“ Auch Oliver Milde bekam die HSG in dieser Phase nicht in den Griff, der Rückraum erzielte vier seiner sechs Tore.

Besondere Bedeutung bekam die Partie durch die beiden unerwarteten Niederlagen der Topteams. HBW Balingen Weilstetten hatte bereits am Donnerstag beim EHV Aue mit 31:26 verloren, der HSC Coburg unterlag am Samstag zuhause dem VfL Lübeck-Schwartau mit 23:28. Während der ASV also eine große Chance verpasste, dichter an die Aufstiegsplätze heranzurücken, verkürzte die HSG den Abstand auf den zweitplatzierten HSC Coburg nun auf einen Zähler. Die Aufstiegsfrage in der 2. Handball-Bundesliga ist acht Spieltage vor dem Ende wieder deutlich spannender geworden.

HSG Nordhorn-Lingen – ASV Hamm-Westfalen 28:27 (16:13)

HSG: Ravensbergen, Buhrmester – Heiny (2), Leenders, Mickal (1), Miedema (3), Terwolbeck (2), de Boer (2), Zare, Wiese, Smit (3), Seidel (7/3), Possehl (1), Pöhle (7)

ASV: Krechel, Storbeck – Blohme (3), Huesmann (5/5), Milde (6), Brosch (2), Fuchs, Sohmann, Schwabe (4), Lex (4), Südmeier (2), Gudat, Papadopoulos (1), von Boenigk

Schiedsrichter: Christoph Maier, Michael Kilp

Zuschauer: 3.017

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Topspiel im Euregium

Das Topspiel des 30. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga findet am Ostersamstag im Euregium in Nordhorn zwischen der viertplatzierten HSG Nordhorn-Lingen und dem direkten Verfolger ASV Hamm-Westfalen statt. Angesichts des Heimvorteils, der zwei Punkte Vorsprung der HSG vor dem ASV und wegen des 22:25-Hinspielsieges trotz etlicher verletzungsbedingter Ausfälle gilt der Tabellendritte als favorisiert.

Aber auch für die Westfalen spricht einiges, nicht zuletzt die überragende Bilanz von 17:3 Punkten in der Rückrunde, die der ASV seit Weihnachten gesammelt hat. Die Ausbeute der HSG Nordhorn-Lingen ist allerdings mit 16:4 Zählern nur ganz unwesentlich schwächer. „Das wird ein Spiel zweier sehr ähnlich veranlagter Mannschaften, die beide eine gute Serie spielen. Kleinigkeiten werden den Ausschlag geben“, erwartet ASV-Trainer Kay Rothenpieler einen hochspannenden Verlauf. Ähnlich schätzt das auch Trainerkollege Heiner Bültmann ein, der am Samstag eine sehr volle Halle mit möglicherweise über 3.000 Zuschauern erwartet: „In der Vergangenheit haben beide Mannschaften oft gegeneinander gespielt, dazu kommt die räumliche Nähe, die Spieler kennen sich gut, studieren teilweise in Münster gemeinsam. Und in der Vorbereitung spielen wir oft gegeneinander.“

Personell wird Kay Rothenpieler voraussichtlich alle Optionen zur Verfügung haben. Ein kleines Fragezeichen war noch hinter dem Einsatz von Linksaußen Vyron Papadopoulos. Rothenpieler: „Das entscheiden wir Samstag gemeinsam.“ Heiner Bültmann dagegen fehlen Philipp Vorlicek und Nicky Verjans – dass das aber wenig sagt, wissen die Anhänger des ASV spätestens seit der Hinspielniederlage, als der HSG sogar fünf Stammkräfte fehlten.

Anwurf im Euregium ist um 19:30 Uhr, die Partie wird live von Radio Lippe Welle Hamm und über Handball-Deutschland.TV übertragen.

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Automatismen festigen

 

Sechs Spiele hat der ASV Hamm-Westfalen in Folge nicht verloren. Dennoch hat die Erfolgsserie für die Mannschaft von Trainer Kay Rothenpieler einen leichten Beigeschmack, denn auch bei den jüngsten Unentschieden gegen den TV Hüttenberg und beim EHV Aue boten sich dem ASV bei Führungen kurz vor dem Ende gute Siegmöglichkeiten.

„Natürlich waren wir damit nicht ganz zufrieden. Aber das gehört zu dem erwarteten Entwicklungsprozess dazu, den unsere Mannschaft noch durchläuft. Wichtig ist, dass wir aus diesen Dingen lernen“, schätzt ASV-Trainer Kay Rothenpieler die aktuelle Serie ein. „Es geht für uns darum, die Automatismen weiter zu festigen und auch in Stresssituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so der Coach vor dem nächsten Spiel, das am Samstag in der WESTPRESS arena gegen die HSG Nordhorn-Lingen stattfinden wird. „Das waren in der Vergangenheit immer enge Spiele“, erwartet Rothenpieler wieder ein Duell auf Augenhöhe. Momentan rangiert die HSG, die von einige Verletzungen gebeutelt ist, auf dem achten Platz der Tabelle, drei Punkte und zwei Ränge hinter dem gastgebenden ASV. „Wir werden mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Willen wie zuletzt agieren müssen. Mit den eigenen Fans im Rücken wollen wir das Spiel natürlich für uns entscheiden“, stellt der Trainer klar – und mit einem weiteren Sieg kann man die Serie dann auf sieben Spiele ohne Niederlage verlängern. Personell zeichneten sich beim ASV für diese Aufgabe vor dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag keine Veränderungen ab.

Anwurf in der WESTPRESS arena ist wie gewohnt um 19:15 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Karten gibt es noch an der Abendkasse. Wer es nicht zur Halle schafft, kann die Partie über SportdeutschlandTV oder bei Radio Lippe Welle Hamm live verfolgen.

Schmerzhafte Begegnung: Nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler verletzte sich Kreisläufer Jan Brosch, die Vorbereitungspartie zwischen der HSG und dem ASV wurde nach längerer Behandlung abgebrochen. – Foto: Wegener

Wichtiger Regisseur: Sören Südmeier zieht seit dieser Saison die Fäden im Rückraum des ASV. – Foto: ASV