Tickets
Fan Shop
Kids-Club

02381 487250

    

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Nächste Spielverlegung

Nach dem Auswärtsspiel beim Handball Sport Verein Hamburg muss nun auch die für Samstag angesetzte Auswärtspartie des ASV bei der SG BBM Bietigheim verlegt werden.

Die Bietigheimer befinden sich wegen eines positiven Corona-Tests noch bis kommenden Montag in Quarantäne, ein Nachholspieltermin ist noch nicht festgelegt, wie die SG am Mittwochmittag offiziell mitteilte. Diesen zu finden wird für die HBL zusammen mit den betroffenen Clubs langsam auch kompliziert, mit nunmehr sechs Spielverlegungen hängt die SG deutlich hinter der Konkurrenz in der 2. Handball-Bundesliga hinterher. Erst dreimal trat die SG bisher an, mit 2:4 Punkten rangiert die Mannschaft aktuell auf dem vorletzten Platz. Dagegen hat Dessau-Roßlau schon neun Spiele absolviert, der ASV vor dem anstehenden – nun spielfreien – zehnten Spieltag immerhin deren acht. Einzig positive Begleiterschung des Ausfalls für die Westfalen, die selbst seit vielen Wochen glücklicherweise ohne positiven Corona-Befund zweimal wöchentlich getestet werden: Die Fans dürfen vor dem nächsten Spiel am 11. Dezember in Dormagen auf die Rückkehr der Mittelleute Merten Krings und Sören Südmeier hoffen, die zuletzt schmerzlich vermisst wurden.

Hoffung auf Rückkehr im Dezember: Mittelmann Merten Krings könnte beim nächsten Spiel in Dormagen im Aufgebot des ASV stehen. - Foto: Wegener/ASV

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

„Hatten uns mehr vorgenommen“

Mit 2:4 Punkten aus der zurückliegenden Englischen Woche ist der ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nach den Ausfällen der Mittelleute Merten Krings und Sören Südmeier offenbarten die Westfalen vor allem in der Offensive einige Schwächen, zuletzt gelangen der ansonsten starken Angriffsabteilung gegen Ferndorf 21 und im Heimspiel gegen Dresden sogar nur 19 Treffer. Im Interview ging Thomas Lammers, seit Sommer zusammen mit Franz Dressel ASV-Geschäftsführer, auf die aktuelle Situation beim ASV ein.

Nach der Niederlage gegen Ferndorf am Mittwoch sprachen sie von einem ‚ernüchternden‘ Ergebnis. Wie ist Ihre Stimmung nach dem neuerlichen Rückschlag am Samstag mit der 19:25-Niederlage gegen Dresden?

Thomas Lammers: „Natürlich sind wir alle gemeinsam enttäuscht über den Verlauf der Englischen Woche. Wir hatten uns mehr vorgenommen. Trainer und Mannschaft arbeiten das noch gemeinsam auf. Es gibt einige Sachen die erklärbar sind, und andere, die wir unbedingt abstellen müssen.“

Was genau meinen Sie damit?

Thomas Lammers: „Auf das Samstagsspiel bezogen, möchte ich zunächst einmal klarstellen, dass Dresden ein herausragendes Spiel abgeliefert hat. Sie haben fast fehlerfrei verteidigt. Aber Michael Lerscht hat es in der Pressekonferenz nach dem Spiel direkt analysiert: Wir machen die spielentscheidenden Fehler in Serie in der ersten Halbzeit, teilweise völlig ohne Not. Die Hypothek war dann zur Pause schon zu groß. Genau diese Dinge dürfen uns – zumindest in dieser Vielzahl – nicht passieren.“

Und was ist erklärbar?

Thomas Lammers: „Erklärbar waren sicher die Schwierigkeiten in der Offensive. Denn durch den Ausfall beider Stammkräfte auf Rückraum Mitte fehlen Automatismen, die dir gerade durch schwierige Spielphasen helfen. Was man der Mannschaft sicher nicht absprechen kann, waren Willen und Einsatz. Aber das allein reicht in dieser ausgeglichenen Liga oft nicht. Aber auch ohne Sören Südmeier und Merten Krings haben wir die Qualität, um solche Spiele zugewinnen. Da ist die gesamte Mannschaft in der Pflicht.“

Mit 10:6 Punkten steht der ASV aktuell noch auf dem dritten Rang, wegen der teils sehr unterschiedlich absolvierten Spielzahl ist das Bild aber schief. Wie bewerten Sie den Saisonstart des ASV?

Thomas Lammers: „Natürlich liegen wir durch diese Niederlagen jetzt hinter dem, was wir uns vorgenommen haben. Aber so wie wir nach den überragenden Leistungen gegen Gummersbach und Eisenach nicht abgehoben sind, bleiben wir auch nach den Rückschlägen ruhig und arbeiten weiter. Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen – und das werden wir alle gemeinsam. Davon bin ich überzeugt.“

Am kommenden Samstag steht Bietigheim auf dem Plan. Wie groß schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Partie überhaupt stattfinden kann? Bietigheim hängt bereits fünf Spiele hinter dem Plan und befindet sich aktuell erneut in Quarantäne.

Thomas Lammers: „Erst einmal gehen wir davon aus, dass das Spiel stattfindet. Wenn sich daran noch etwas ändert, reagieren wir darauf. So gehen wir schon seit der Vorbereitung mit der Situation um und tun auch gut daran, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“

 

Thomas Lammers äußerte sich im Interview zur aktuellen Lage beim ASV. - Foto: Wegener/ASV

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Startschuss für „7vereint“

Bereits seit Jahren sind die Heimspiele des Handball-Bundesligisten ASV Hamm-Westfalen die zuschauerstärksten regelmäßig stattfindenden Events der Stadt Hamm. Rund 20 Mal pro Saison finden sich im Schnitt mehr als 2.000 Zuschauer in der WESTPRESS arena ein – der ASV ist damit nicht nur sportliches Aushängeschild der Stadt, auch gesellschaftlich gibt es kein vergleichbares Event in Hamm.

Nach der kommunalen Neuordnung 1975 sehen sich viele Einwohner noch immer nicht als „Hammer“ oder „Hammenser“. Nicht nur, dass auch über diesen Begriff gerne diskutiert wird – viele Bürger fühlen sich ohnehin mehr in ihrer Gemeinde zuhause. Genau hier will der ASV künftig noch stärker ansetzen. „Wir wollen noch viel mehr als bisher das verbindende Element der Stadt Hamm sein“, betont ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers. So entwickelte Felix Storbeck, der nach zwischenzeitlichem Gastspiel in Leipzig (2014 bis 2016) bereits seit 2012 für den ASV aktiv ist, mit „7vereint“ ein Projekt, das nun zum 1. Juli gestartet wurde.

„Im Grunde ist es in Hamm wie bei einer Handballmannschaft – erst wenn alle sieben Spieler oder eben Stadtbezirke an einem Strang ziehen, ist man richtig leistungsfähig und kann vielleicht auch über sich hinauswachsen“, erklärt Felix Storbeck die Grundidee des neuen Projektes. Dieses sei weder zeitlich befristet noch an sportliche Erfolge gekoppelt, so der Torwart weiter. „Mit unserer Kampagne ‚Volle Wucht westfälisch‘ sprechen wir stark auch die gesamte Handballregion Westfalen an. Mit ‚7vereint‘ ergänzen wir dies und wollen ganz bewusst die Stadt stärken – und damit natürlich unser Kerngebiet sowohl was Fans betrifft als auch wirtschaftliche Partner.“ So steht hinter dem Projekt nicht nur die Botschaft einer stärkeren städtischen Geschlossenheit, sondern auch die Idee, für kleinere und mittelständische Betriebe ein neues Netzwerk zu erschaffen. Thomas Lammers: „Wir verfügen in unserem Sponsorenpool über rund 150 engagierte Partner. Mit ‚7vereint‘ wollen wir aber auch Einzelpersonen oder kleineren Betrieben die Chance bieten, vom starken Wirtschaftsnetzwerk des ASV zu profitieren. Unser Ziel ist die stärkere Zusammenführung unserer sieben Stadtbezirke, um sich gemeinsam wirtschaftlich zu vernetzen und die Großstadt Hamm in Westfalen zu repräsentieren.“

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Erster Arbeitstag

Seinen ersten offiziellen Arbeitstag als Geschäftsführer erlebte heute Manager Thomas Lammers beim ASV Hamm-Westfalen. Zum Einstieg in seine neue, deutlich erweiterte Aufgabe überreichte Franz Dressel seinem künftigen Nachfolger ein kleines Präsent und wünschte für die anstehenden Aufgabe alles Gute – direkt an dessen Arbeitsplatz.

Im Februar des kommenden Jahres wird sich Franz Dressel nach fast dreißig Jahren aus der Geschäftsführung des ASV verabschieden. Bis dahin leiten Dressel und Lammers die Geschicke des Handball-Zweitligisten gleichberechtigt. „Ich freue mich sehr, dass Du diese Aufgabe beim ASV übernimmst“, betonte Dressel in einer kleinen Ansprache vor den Geschäftsstellenmitarbeitern sein Vertrauen, das er in Thomas Lammers, der seine Arbeit bei den Westfalen vor rund einem Jahr aufgenommen hat, setzt. Zuvor war der ehemalige Rückraumspieler von 2009 bis 2012 beim ASV in der 1. und 2. Handball-Bundesliga aktiv. „Was hier in den zurückliegenden Jahrzehnten aufgebaut worden ist, ist enorm. Und daran will ich vom ersten Tag an anknüpfen“, bedankte sich Lammers noch einmal für das in ihn gesetzte Vertrauen – um schnell zur Arbeit an den Schreibtisch zurückzukehren.

Franz Dressel (r.) überreichte Thomas Lammers zum Einstieg als Geschäftsführer ein kleines Präsent. - Foto: Kottmann

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Lammers in Vollzeit beim ASV

Der ASV Hamm-Westfalen stellt die Weichen in Richtung Professionalisierung und Nachhaltigkeit: Thomas Lammers, aktuell Marketing- und Vertriebsleiter beim Handball-Zweitligisten, wird ab dem 1. Januar 2020 mit einer Vollzeitstelle bei den Westfalen beschäftigt. Bereits seit Sommer ist er beim ASV aktiv, allerdings nur in einem begrenztem Stundenumfang.

Durch die zeitliche Aufstockung verspricht sich Lammers zusätzlich zu den bisherigen Aufgaben die „Entwicklung eigener Projekte“: „Bislang war ich mit Blick auf die zeitliche Einschränkung und dem Großprojekt Dortmund voll in den bisherigen Aufgaben eingebunden. Doch dank der Aufstockung werde ich eigene Ideen durchsetzen können und die bestehenden Strukturen optimieren. Meine Motivation ist riesig“, meint Lammers.

Außerdem gehört zu Lammers‘ Aufgabengebiet die Leitung der Geschäftsstelle und weiterhin die Gewinnung neuer Sponsoren und Partner für den ASV. Auch im sportlichen Bereich wird sich der 35-Jährige zukünftig weitere Aufgaben übernehmen und den kommenden Trainer Michael Lerscht unterstützen.

Lammers ist beim ASV kein Unbekannter – im Gegenteil. Als Spieler war der Familienvater von 2009 bis 2012 für die Roten am Ball, hat unter anderem den Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga und das Spiel in der Dortmunder Westfalenhalle gegen den HSV Hamburg miterlebt. Im Sommer dieses Jahres hat er nach sieben Jahren in veränderter Position sein Comeback bei den Hammern gegeben – und greift jetzt in Vollzeit an.

Auch für ASV-Geschäftsführer Franz Dressel ist die zeitliche Ausweitung des ohnehin schon großen Engagements von Lammers ein Glücksgriff: „Ich freue mich, dass wir Thomas Lammers ab dem kommenden Jahr als hauptamtlichen Manager für den ASV Hamm-Westfalen gewonnen haben. Wir hatten das Glück, dass wir bereits ein halbes Jahr zusammenarbeiten konnten. Da haben wir gemerkt, dass es durchaus Sinn macht, Thomas in die Führungsetage aufzunehmen. Er ist der richtige Mann an der richtigen Stelle“, so Dressel, der weiter betont, dass die Personalie „ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des ASV“ ist. (mby)

Die Freude über die zeitliche Ausweitung des Vertrages von Thomas Lammers (rechts) ist auch ASV-Geschäftsführer Franz Dressel ins Gesicht geschrieben. – Foto: Martin Bytomski

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Intensität gesteigert

Nach dem Auftakt in der vergangenen Woche, bei dem es vornehmlich noch um den aktuellen Leistungsstand der Akteure ging, hat der Trainerstab des ASV Hamm-Westfalen die Trainingsintensität für die Zweitligaspieler spürbar erhöht. Am Freitag steht um 19:30 Uhr der erste spielerische Test mit dem Vorbereitungsspiel gegen den TuS Spenge bei der TV Westfalia Halingen (Halinger Dorfstr. 41 a, 58708 Menden) an.

Auch wenn die Akteure „die Muskeln schon ein wenig gespürt haben“, wie Neuzugang Marten Franke bekannte, bei der Krafteinheit im Aktivita am Mittwochmorgen schonten sich die Westfalen unter den Augen von Atheltiktrainer Thomas Isdepski und Trainer Kay Rothenpieler keineswegs. Die zufriedenstellenden Testergebnisse der Vorwoche bescheinigten den Spielern zudem eine gute individuelle Arbeit. Taktisch gab es bereits eine erste Einheit Anfang der Woche – dabei machte Sören Südmeier einen entscheidenden Unterschied im Vergleich zur Vorsaison aus: „Das ist in dieser Saison etwas ganz anderes. Natürlich brauchen wir noch den Feinschliff, aber es sind zum einen weniger Neuzugänge, zum anderen nicht alle im Rückraum. Und wir haben in verschiedenen Konstellationen schon zusammen gespielt, kennen uns also sogar schon“, erwartet Südmeier eine deutlich kürzere Eingewöhnungszeit als in der Vorsaison. So kehrte mit Merten Krings ein ehemaliger Spieler aus Ahlen in die WESTPRESS arena zurück, der schon mit Jakob Schwabe zusammen auf Torejagd gegangen ist. Auch Marten Franke, der mit Krings aus Emsdetten wechselte, spielte beispielsweise schon mit Oliver Milde zusammen in Schwartau und kennt Sören Südmeier und Markus Fuchs aus der Jugendzeit in Minden.

Die "Neuen" des ASV sollen möglichst schnell integriert werden: (von links) Merten Krings, Alex Rubino Fernandez, Marten Franke, Ivar Stavast und Thomas Lammers, der die Aufgaben von Fynn Holpert im Marketingbereich übernommen hat. - Foto: Wegener
Zum Vorbereitungsauftakt stand wie in den vergangenen Jahren ein gemeinsames Frühstück mit allen ASV-Mitarbeitern und dem gesamten Mannschaftsstab im Elefanten des Maxiparks auf dem Programm. - Foto: Wegener
Rückkehr an alte Wirkungsstätte: Auch vor acht Jahren absolvierte Merten Krings bereits die Krafttrainingseinheiten beim Fitnesspartner Aktivita. - Foto: Wegener

ASV-Hamm Westfalen

NEWS

Rückkehr in neuer Rolle

In neuer Rolle kehrt Thomas Lammers heute an alte Wirkungsstätte zurück. Der ehemalige Rückraumspieler übernimmt zum 1. Juli beim Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen die Aufgaben von Fynn Holpert, der zum Ende der zurückliegenden Saison als Beauftragter für Vermarktung und Sponsoring der Westfalen ausschied.

„Wir freuen uns sehr über die Zusage von Thomas für diese Position. Er kennt den ASV, den Stab, das Umfeld, wohnt und lebt in Hamm und hat nach seiner aktiven Laufbahn beruflich Vertriebserfahrung gesammelt“, erklärte ASV-Geschäftsführer Franz Dressel bei der Bekanntgabe, der einen besonderen Dank an den ASV-Wirtschaftsbeirat richtete, der „großen Anteil am erfolgreichen Abschluss der Nachfolgersuche für Fynn Holpert hatte“, so Dressel weiter.

„Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe“, betonte Thomas Lammers, der von 2009 bis 2012 in Hamm auf Torejagd gegangen ist und in dieser Zeit den Erstligaaufstieg und direkten Abstieg des Hamm-Ahlener Gemeinschaftsprojektes HSG Ahlen-Hamm miterlebte. „Auch danach hat sich der ASV in vielen Bereichen immer weiter professionalisiert, wie etwa auch im Bereich des Sponsorings“, hat Lammers auch nach seinem Ausscheiden immer engen Kontakt zum ASV gehalten und war auch regelmäßig Gast in der WESTPRESS arena. „Wohl kein anderer Zweitligist kann auf sein so großes unternehmerisches Netzwerk im Rücken bauen.“ Zuletzt betreute er als Sportlicher Leiter die Drittligahandballer der benachbarten Ahlener SG. „Fynn Holpert hat hier in den zurückliegenden drei Jahren viele Dinge neu angestoßen und den ASV als Marke weit über Hamm hinaus in der Region platziert. Genau daran will ich anknüpfen, natürlich aber auch eigene Ideen entwickeln.“ Dass er dabei auf viele alte Weggefährten beim ASV treffe, sehe er als großen Vorteil an, versichert Lammers. „Eine große Eingewöhnungszeit sollte es nicht geben.“

Thomas Lammers (l.) und Franz Dressel (r.). - Foto: Kottmann