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ASV-Hamm Westfalen

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Sieg im Spitzenspiel

Der ASV Hamm-Westfalen hat seine Siegesserie zum Saisonstart fortgesetzt. Auch im Spitzenspiel gegen den hochgehandelten VfL Gummersbach feierte die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht einen knappen 27:25-Sieg. Nach einem weitgehend ausgeglichenen Topspiel gaben am Ende einige Ungenauigkeiten der Gäste gepaart mit einem erneut starken ASV-Mittelmann Sören Südmeier mit einer 75-%igen Trefferquote den Ausschlag zu Gunsten der Westfalen. Mit nun drei Siegen rückte der ASV an die Tabellenspitze vor, nur noch Hamburg und Elbflorenz Dresden sind bei einem weniger absolvierten Spiel ebenfalls verlustpunktfrei.

Von Beginn an lieferten sich die Mannschaften in der erneut wegen der zu hohen Corona-Infektionszahlen in Hamm zuschauerfrei gebliebenen WESTPRESS arena ein Duell auf Augenhöhe. In der sechsten Minute glich Südmeier wie zuvor Gerrit Genz und Fabian Huesmann eine Gästeführung aus. Dann dauerte es allerdings fast fünfeinhalb Minuten, ehe Jan Brosch wieder für den ASV traf. Aber auch die Gäste scheiterten mehrfach. Für viel mehr Aufregung vor allem auf der Gästebank sorgte allerdings in dieser torarmen Phase die Entscheidung der Unparteiischen, Jörg Loppaschewski und Nils Blümel, den Gummersbacher Tin Kontrec nach Foul an Jan von Boenigk vom Spiel auszuschließen. Dennoch zeigten sich die Gäste weitgehend unbeeindruckt, Fynn Herzig warf den VfL in der elften Minute mit 3:5 in Führung.

Aber die Gastgeber kamen nun immer besser ins Spiel. Südmeier warf den ASV nach gut einer Viertelstunde Spielzeit dann erstmalig mit 7:6 in Führung, Brosch erhöhte wenig später auf 8:6. Längst hatte sich ein packendes Handballspiel entwickelt. Die Gäste ließen sich nicht abschütteln, gingen ihrerseits wieder mit 10:12 (28.) in Führung. Vor allem Janko Bozovic zeigte in dieser Phase eine starke Leistung. Marten Frank, der wie auch Marian Orlowski wieder im Aufgebot stand, verkürzte auf 11:12. Nach einer Parade von Torwart Felix Storbeck bot sich erneut die Chance auf den Ausgleich, aber stattdessen traf Jonas Stüber für den VfL zum 11:13-Halbzeitstand.

Auch in den zweiten Abschnitt startete der Favorit besser. Ausgerechnet der ehemalige ASVer Lukas Blohme erhöhte auf 11:14 – der VfL schien jetzt Partie und Gegner in den Griff zu bekommen. Die Drei-Tore-Führung hatte bis zur 39. Minute Bestand, der insgesamt siebenfache Torschütze Bozovic traf zum 15:18.

Aber wie schon in den ersten Begegnungen der Saison übernahm Südmeier in einer spielentscheidenden Phase für den ASV Verantwortung: Mit seinen Toren zum 17:18 läutete er die Aufholjagd ein, die Fabian Huesmann mit einem weitere Doppelschlag zum 19:18 in der 43. Minute krönte.

Nun lieferte sich die Teams wieder ein völlig offenes Spiel mit wechselnden Führungen bis zum 25:25 in der 56. Minute. Jan von Boenigk brachte den ASV zweieinhalb Minuten vor dem Ende wieder in Führung. Nach einem Fehlpass im Angriff bot sich nun für den ASV die Chance zur Entscheidung. Aber der VfL zwang die Gastgeber in das passive Spiel – nur noch ein Pass war möglich. Beim Freiwurf eilte Raul Santos zu früh aus der Deckung und erhielt folgerichtig eine Zwei-Minuten-Strafe. Schlimmer noch: Die Unparteiischen hoben zwangsläufig das passive Spiel auf, der ASV konnte nun den letzten Angriff noch einmal in Ruhe aufbauen – organisiert nach einer Auszeit durch Coach Michael Lerscht.

Zwanzig Sekunden vor dem Ende war es dann Südmeier, der zum entscheidenden 27:25 einnetzte und dem ASV damit den perfekten Start in eine kräftezehrende Woche bescherte. Bereits am Mittwoch geht es zu den Rimparer Wölfe, am nächsten Samstag empfangen die Westfalen den Dessau-Roßlauer HV in der WESTPRES arena.

ASV Hamm-Westfalen – VfL Gummersbach 27:25 (11:13)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (1), Huesmann (7, 2/3 7m), Brosch (3), Fuchs (1), Spiekermann (3), Rubino, Schwabe, Südmeier (6), Pretzewofsky (1), Orlowski, Franke (2), von Boenigk (3)
VfL: Puhle, Valerio – Fanger, Vidarsson, Blohme (2), Kontrec, Haseler, Schuster, Hermann (6), Schneider, Herzig (2), Meinhardt, Santos (6, ½ 7m), Kiesler, Stüber (2), Bozovic (7, 3/3)
Zuschauer: 0
Schiedsrichter: Jörg Loppaschewski, Nils Blümel
Siebenmeter: ASV 2/3, VfL 4/5
Zeitrafen: ASV 6 min, VfL 6 min
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Tin Kontrec (VfL) 10. Minute

Überragende Torquote: Sören Südmeier brachte es gegen Gummersbach auf sagenhafte 75 % Torwurfquote und erzielte vor allem sehr wichtige Tore für den ASV. - Foto: Wegener/ASV
Feierte seine Premiere im ASV-Dress: Rückkehrer Marian Orlowski trug sich sogar in die Torschützenliste ein - allerdings nur vorübergehend, sein Tor zählte wegen einer bereits von Michael Lerscht genommen Auszeit nicht. - Foto: Wegener/ASV

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Spitzenspiel gegen den VfL

Im Spitzenspiel der 2. Handball-Bundesliga treffen am Samstag um 19:15 Uhr die bisher verlustpunktfreien ASV Hamm-Westfalen und VfL Gummersbach aufeinander. Wie beim Saisonauftakt gegen den TV Emsdetten wird die Partie in der WESTPRESS arena ohne Zuschauer stattfinden.

Der weiterhin zu hohe Wert der Corona-Infizierten lässt dies nach wie vor in Hamm nicht zu. Dennoch herrscht bei der Mannschaft des ASV und im Stab Vorfreude auf das Kräftemessen mit dem VfL, der seinerseits den Erstligaaufstieg als Ziel herausgegeben hat. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel. Alles andere blenden wir aus, das können wir ohnehin nicht beeinflussen“, so ASV-Trainer Michael Lerscht.

Die bisherige Bilanz von drei Siegen in vier Partien spricht für die Gäste, das letzte Aufeinandertreffen im Dezember vor rund 9.000 Zuschauern in Dortmund dominierte allerdings der ASV, der mit 25:21 gewann. „Wir werden die WESTPRESS arena garantiert nicht ohne Kampf hergeben“, betonte Lerscht, der gegen Gummersbach bisher nur sicher auf Merten Krings verzichten muss. Über die Einsätze von Marian Orlowski und Marten Franke werden „kurzfristig entscheiden“, so der Coach. „Das wird eine hochinteressante Partie, mit wechselnden Abwehrformationen. Der VfL verfügt einerseits über wurfstarke Spieler und kann andererseits auch aufs Tempo drücken.“ Eigenschaften, die allerdings auch die Westfalen in die Waagschalen werfen können. So zeigte der ASV beim zweiten Spiel im Vergleich zum Auftakt eine verbesserte Offensivleistung. „Wir wollten die Zahl der geworfenen Tore nach oben schrauben, das ist gelungen.“

Verfolgt werden kann die Partie wie gewohnt über Handball-Deutschland.TV und über Radio Lippe Welle Hamm.

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Dressel ist begeistert

Dass das Telefon bei Franz Dressel nicht stillsteht, ist für einen Geschäftsführer beim ASV Hamm-Westfalen sicher nichts unübliches. Dass es aber ausschließlich positive Anrufe und Nachrichten waren, dürfte hingegen nicht immer der Fall sein.

„Ob der HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, von Sponsoren oder Freunden und Bekannten: Alle waren durchweg begeistert, alle haben geschwärmt“, berichtet Dressel. Geschwärmt von einem rauschenden Abend, einem beeindruckenden 25:21-Sieg gegen den traditionsreichen VfL Gummersbach in einer mit 9270 Zuschauern prächtig gefüllten Dortmunder Westfalenhalle.

„Etwas Schöneres kann ich mir gar nicht vorstellen. Es war eine grandiose Leistung der Mannschaft, insbesondere der Torhüter. Aber auch vom Trainer und von unseren vielen Helfern – alle haben einen großartigen Job abgeliefert und zu diesem herausragenden Abend beigetragen“, meint Dressel, der vor seiner Reise zur Handball-EM im Januar nach Wien noch Vertragsgespräche mit Spielern führen wird.

Bereits zur Freude der ASV-Fans seinen Kontrakt ausgeweitet hat Torwart Felix Storbeck, der mit sensationellen 22 Paraden einer der Erfolgsgaranten der vorgezogenen Silvesterparty war. Den Abend ließ „Störte“ nach dem aufregenden NRW-Duell aber ruhig ausklingen: „Ich war mit meinem Kumpel Benny Meschke und Jan Brosch in Dortmund noch etwas essen. Dabei haben wir alles Revue passieren lassen. Ich hatte rund um das Spiel ständig eine Gänsehaut, es war ein ganz tolles Erlebnis“, sagt Storbeck, der zu seinem Einsatz am Fan-Megaphone meint: „Ich wurde da von den Jungs hochgedrückt. Nach besonderen Spielen ist die Humba schon eine Art Ritual geworden.“

Doch jetzt gilt für den 27-Jährigen erst einmal: Akkus aufladen. Nach einem „gemütlichen Silvesterabend“ warten neue Eindrücke bei einer Reise nach New York auf ihn. Mitte Januar geht es dann für die Mannschaft ins Trainingslager nach Mallorca, bevor die Mission Aufstieg am 2. Februar mit der Partie bei dem HC Elbflorenz wieder Fahrt aufnimmt. (mby)

Fotos: Lothar Gudat

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ASV siegt gegen Gummersbach

War das ein großartiges Spiel! Der ASV Hamm-Westfalen setzte sich mit 25:21 (10:10) in der Partie des 17. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga gegen den VfL Gummersbach durch. Die fantastische Kulisse von 9270 Zuschauer brüllte ihr Team lautstark nach vorne, jedes Tor der Hammer und jede Parade des blendend aufgelegten ASV-Keepers Felix Storbeck wurde frenetisch bejubelt. Außerdem festigten die Westfalen dank der zwei gewonnenen Punkte Platz zwei und geht mit zwei Zählern Vorsprung auf den drittplatzierten TUSEM Essen in die wohlverdiente Winterpause. „Wir sind überglücklich, gewonnen zu haben. Wichtig war, dass Storbeck uns mit den ersten Paraden im Spiel gehalten hat. In der ersten Halbzeit war es ausgeglichen, dann wollten wir mutiger sein. Das ist uns gut gelungen. Dann haben uns auch die Emotionen getrieben.“

Das NRW-Duell startete aus Hammer Sicht nicht wie gewünscht: Hamm kassierte noch vor dem ersten Treffer der Partie die erste zwei Minuten Strafe, es traf traf Markus Fuchs. Ebenfalls traf Sören Südmeier, der aber zur 1:0-Führung. Wichtig in der Anfangsphase: Torhüter Storbeck war glänzend aufgelegt, parierte gleich mehrfach, die Westfalenhalle stand Kopf.Fabian Huesmann sowie Stefan Lex legten bei einem Gegentreffer von Jonas Stüber nach, 3:1 der Stand nach sieben Minuten. Anschließend entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Neben Storbeck war auch VfL-Schlussmann Matthias Puhle in starker Form und wehrte unter anderem Versuche von Stefan Lex und Marten Franke ab. Beide Teams deckten aggressiv, viele Siebenmeter waren die Folge. Ex-Hammer Lukas Blohme machte es nach einigen Fehlversuchen seiner Kollegen besser und traf für den VfL zum 7:6 (23.). Nach 24 Minuten gelang den Gästen durch Alexander Hermann der erstmalige Ausgleich der Partie, doch Stefan Lex brachte seine Farben wieder in Führung. Bis zur Halbzeit blieb es eng, mit einem Strafwurf brachte Vyron Papadopoulos die Hausherren auf fremdem Terrain in Führung, mit 10:10 ging es in die Halbzeit.

Und wie der erste Abschnitt für den ASV endete, so begann er: Papadopoulos (31.) verwandelte einen Siebenmeter, Merten Krings (32.) legte zum 12:10 zügig nach. Hamm kam richtig gut ins Spiel, war in der Defensive griff und zielsicher im Abschluss. Das schien offensichtlich auch Gummerbach-Trainer Torge Greve nicht zu gefallen, der in der 36. Minute die erste Auszeit nahm. Ebenfalls gut drauf: Jan von Boenigk, der mit viel Zug zum Tor agierte. Außerdem blieb Storbeck weiter in herausragender Form und brachte mit seinen Flugeinlagen die Halle zum Kochen. Auf vier Treffer baute von Boenigk (45.) die Führung mit einem eingedrehten Wurf aus. Sieben Minuten vor dem Ende waren die Hammer mit vier Treffern (24:20) in Führung, die Sieg war zum Greifen nah. In Überzahl traf Kreisläufer Jan Brosch (57.) und sorgte mit dem 25:20 für die Vorentscheidung. Am Ende feierte Hamm in Dortmund, denn der ASV gewann 25:21. (mby)

Storbeck, Krechel – Huesmann (2), Milde, Brosch (3), Fuchs, Schwabe, Lex (2), Stavast, Südmeier (4), Papadopoulos (5), Krings (4), Pretzewofsky, Franke (1), von Boenigk (4)

Flog für den ASV zum Sieg gegen Gummersbach in der Westfalenhalle. – Foto: Henning Wegener

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Gummersbach: Nach Stotterstart angekommen

Das ging ja gut los. 20:25 in der ersten Pokalrunde gegen in Ligakonkurrenten VfL Lübeck-Schwartau, Unentschieden gegen TUSEM Essen und dann die nächste Niederlage gegen Lübeck, dieses Mal im Ligaduell. Der August war im Premierenjahr des VfL Gummersbach in der 2. Handball-Bundesliga ein Monat zum Vergessen. Der einst so stolze Klub (unter anderem zwölf Meistertitel, fünf Pokal- und Landesmeistersiege) legte einen Stotterstart hin.

Doch mittlerweile hat sich der Traditionsverein berappelt, die Ergebnisse stimmen. So fuhr das Team aus dem Bergischen Land am 16. Spieltag einen kaum gefährdeten 30:25-Heimsieg gegen den starken Aufsteiger ThSV Eisenach ein. Dieser und viele weitere Siege sorgten dafür, dass sich die Mannschaft von VfL-Trainer Torge Greve in Schlagdistanz zu den beiden Aufstiegsplätzen befindet, auch wenn sie zuletzt eine 24:29-Niederlage bei TUSEM Essen kassierte.

Zum Wiedersehen kommt es in der Dortmunder Westfalenhalle mit Lukas Blohme. Der Rechtsaußen stand zwischen 2015 und 2019 in 160 Partien für den ASV Hamm-Westfalen auf der Platte und erzielte beachtliche 437 Treffer. Im Sommer zog es den 25-Jährigen dann nach Gummersbach, wo Blohme auf Torejagd geht.

Doch nicht nur vor Blohme hat ASV-Trainer Kay Rothenpieler Respekt, wie er betont: „Da sind viele gute Spieler im Kader. Das Torhütergespann ist stark. Oder auch die beiden österreichischen Nationalspieler Alexander Hermann und Janko Božović im Rückraum sind brandgefährlich.“ Dafür, dass es anfangs nicht wie gewünscht lief, hat er eine Erklärung: „In der 2. Bundesliga wird ein ganz anderer Handball gespielt, aber die Qualität ist auch sehr hoch. Da gewinnt man auch nicht als Bundesligaabsteiger nicht ohne Weiteres. Die Gegner sind gegen einen klangvollen Namen wie Gummersbach auch immer richtig heiß. Da braucht es auch trotz der großen Qualität an jedem Spieltag eine Top-Leistung.“
Damit das gelingt, will sich Rothenpieler vor allem auf die eigenen Stärken besinnen. „Wir müssen uns auf uns konzentrieren, das Ganze seriös angehen. Bringen wir dann eine gute Leistung, können wir die Stimmung in der Westfalenhalle zu unseren Gunsten weiter pushen, das hilft uns dann wiederum.“

Am Ende will der Coach mit zwei Zählern im Gepäck aus dem Highlightspiel die Heimreise nach Hamm antreten. Und dann mit einiger Zufriedenheit den Jahreswechsel genießen. Auf die faule Haut legen wird sich Rothenpieler aber nicht, denn: „Wir wollen auch im kommenden Jahr so lange wie möglich an der Tabellenspitze mitmischen. Es warten noch viele schwere Spiele auf uns. Aber wir haben gezeigt, dass wir ganz oben mithalten können.“ (mby)

Der VfL Gummersbach um Kreisläufer Tin Kontrec ist mittlerweile gut in der Liga angekommen. – Foto: Philipp Ising

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First Debit für Oskar

Bald ist es soweit, das Saisonhighlight steht an: Der ASV Hamm-Westfalen trifft am 30. Dezember in der traditionsreichen Dortmunder Westfalenhalle auf den VfL Gummersbach. Ein sportlicher Leckerbissen, denn beide Teams mischen in der Spitzengruppe der 2. Handball-Bundesliga mit und können mit einem Sieg ihre Karten im Rennen um die ersten Plätze verbessern.

Doch in der Partie geht es nicht nur um zwei Punkte, sondern auch um ein bewegendes Schicksal. Es geht um den vierjährigen Oskar. Der kleine Mann ist an einem Hirntumor erkrankt.

Diese schreckliche Diagnose hat sein Leben sowie das seiner Familie auf den Kopf gestellt. Neben der großen psychischen Belastung müssen plötzlich viele Dinge geleistet werden, die vorher kein Thema waren: Während der Vater sich vollständig auf die Genesung des Sprösslings konzentriert, muss die Mutter noch ein Baby und eine Schwester im Kindergartenalter versorgen. Im Heimatdorf der Familie ist eine Welle der Solidarität ausgebrochen, alle packen mit an und helfen, wo es nur geht.

Und da hilft First Debit, langjähriger Partner und Präsenter für das Duell mit Gummersbach: In Zusammenarbeit mit First Debit wird der ASV im Vorfeld ein Tippspiel anbieten. Das Besondere bei der Partie in Dortmund: Für jeden im VIP-Bereich abgegebenen Tipp spendet First Debit einen Euro, so dass es am Ende dank der großzügigen Räumlichkeiten in der Westfalenhalle eine großartige Summe werden dürfte. Da außerdem ein Teil der Einnahmen der Partie ebenfalls an die Familie des kleinen Oskars fließen, sind wir sicher, zumindest die finanziellen Nöte der Familie zu lindern.

„Wir sind froh, dass unser Partner First Debit hilft, die Familie des kleinen Oskar zu unterstützen. Wir wissen das sehr zu schätzen und danken First Debit für die Hilfe“, kommentiert Thomas Lammers vom ASV Hamm-Westfalen die Aktion des Co-Sponsors.

First Debit-Geschäftsführer Tobias Domnowski erläutert die Beweggründe: „Als mittelständisches Familienunternehmen verdanken wir unseren Erfolg dem Einsatz unserer Mitarbeiter. Dazu gehört, dass wir unseren Mitarbeitern in Ausnahmesituationen jederzeit zur Seite stehen.Als Sponsor des ASV Hamm-Westfalen bietet sich nun die Möglichkeit, unser soziales Engagement auszuweiten, um den kleinen Oskar und seine Familie zu unterstützen. Wir drücken Oskar, seinen Eltern und Geschwistern ganz fest die Daumen, dass alles wieder gut wird!“

Wir sind stolz, einen sozial engagierten Partner wie First Debit an unserer Seite zu wissen und freuen uns gemeinsam auf das Kräftemessen mit Gummersbach. Seid auch ihr dabei und helft mit. Volle Wucht für Oskar!

Der ASV-Partner First Debit unterstützt die Familie von Oskar. – Foto: Henning Wegener

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Rein in die Westfalenhalle!

In einem Monat ist Weihnachten, Heiliger Abend. Die Familie sitzt zusammen beim Essen. Ob Gans, Raclette oder Kartoffelsalat mit Würstchen – reichlich ist es zumeist. Satt und mit den neusten Geschenken geht es anschließend auf die Couch. Es ist ruhig und besinnlich, so wie es sich für das Fest gehört. Im Hintergrund singen schon den ganzen Tag die Fischer Chöre Stille Nacht und Co.

Doch nach den folgenden Weihnachtsfeiertagen reicht es Vielen mit dem Müßiggang, der Körper und Geist braucht Beschäftigung. Wir haben da eine Idee: Kommt am 26. Dezember in unser Schmuckkästchen und unterstützt den ASV Hamm-Westfalen ab 17 Uhr in der WESTPRESS arena gegen die SG BBM Bietigheim.

Nur vier Tage später steht dann das absolute Saisonhighlight an: Wir treffen in der Dortmunder Westfalenhalle auf den VfL Gummersbach (ab 19 Uhr), zwölffacher Deutscher Meister und in der Saison zum ersten Mal in der 2. Handball-Bundesliga am Start.

Auch wenn der VfL am vergangenen Samstag in Bietigheim nach zuvor drei Siegen in Folge eine 26:32-Niederlage hinnehmen musste, dürfte das NRW-Duell am Tag vor Silvester mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Spitzenspiel werden. Gummersbach rangiert aktuell mit 15 Zählern auf Platz vier, einen Platz davor steht der ASV (18 Punkte), der seine jüngste Partie mit einem deutlichen Sieg gegen die HSG Krefeld (34:22) beendete.

ASV-Kapitän Schwabe ist heiß

Schon jetzt heiß auf das Kräftemessen mit dem Traditionsverein aus dem Bergischen Land ist Hamms Kapitän Jakob Schwabe. Besonders reizt den 30-Jährigen die Location: „Eine Partie in einer so großen Halle ist etwas Besonderes. Gerade die Westfalenhalle hat eine große Handballgeschichte und viel Tradition.“

Auch an das letzte Spiel des ASV in der Westfalenhalle hat der Kreisläufer lebhafte Erinnerungen. „Ich stand 2010, als wir in Dortmund gegen den HSV Hamburg gespielt haben, bereits im erweiterten Kader. Auch wenn ich nicht zum Einsatz gekommen bin, habe ich mitbekommen, wie begeistert die Spieler darüber gesprochen haben. Jetzt bin ich heiß darauf, zu spielen und alles aufzusaugen.“

Hammer Fans mit Schlüsselrolle

Damit das Jahr 2019 ein erfolgreiches Ende nimmt, nimmt Schabe die Hammer Fans in die Pflicht: „Zunächst hoffe ich, dass wir zahlenmäßig klar überlegen sind. Dann wäre es überragend, wenn alle Fans uns geschlossen anfeuern. Idealerweise in Rot. Wir brauchen unser Heimpublikum auch in Dortmund, damit wir gegen Gummersbach erfolgreich sein werden!“

Warum ihr mit dem Kauf eines Tickets für das Kräftemessen mit Gummersbach auch etwas Gutes tut, erfahrt ihr hier. Tickets könnt ihr euch auf vollewucht.de sichern, den passenden Spieltagsschal für das perfekte Outfit könnt ihr in unserem Fanshop ordern. (mby)

ASV-Kapitän Jakob Schwabe ist schon heiß auf die Partie in Dortmund gegen den VfL Gummersbach. – Foto: Henning Wegener

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Jetzt den Spieltagsschal sichern!

Rot-Weiß trifft auf Blau-Weiß: Am 30. Dezember steigt in der legendären Dortmunder Westfalenhalle die Partie ASV Hamm-Westfalen gegen den VfL Gummersbach. Ein besonderer Rahmen für eine besondere Partie. Sichere dir jetzt deinen Spieltagsschal und zeig, dass du dass du Teil des Megaevents bist.

Außerdem fließt ein Teil des Erlöses an die Familie des erkrankten Oskars. Weitere Informationen zum Thema #VolleWuchtfürOskar findet ihr hier, Tickets für das Saisonhighlight bekommt ihr hier.

Unserem Kreisläufer Jan Brosch steht der Spieltagsschal ausgezeichnet. Sichert ihr euch auch ein Exemplar – Foto: Schwarzpunktfilm

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Hier könnt ihr richtig sparen!

Ihr habt Lust auf Spitzenhandball in einer traditionsreichen Halle mit leidenschaftlichen Fans? Das Ganze noch zu einem Spartarif? Dann schlagt zu und sichert euch eines unserer Gruppenangebote! Denn mit Freunden, Arbeitskollegen, Vereins- oder Schulkollegen könnt ihr das heiß ersehnte NRW-Duell zwischen dem ASV Hamm-Westfalen und dem VfL Gummersbach am Montag, 30. Dezember (ab 19 Uhr) in der Dortmunder Westfalenhalle sehen und dabei ordentlich sparen.

Seid dabei, denn mit euch wollen wir einen neuen Zuschauerrekord für ein Zweitligaspiel aufstellen. Außerdem geht ein Teil des Erlöses an die Familie des vierjährigen Oskars, der an einem Hirntumor erkrankt ist.

Für alle Angebote gilt: Der Bustransfer ab der WESTPRESS arena nach Dortmund und zurück ist für nur sieben Euro buchbar, für eine entspannte Anreise ist also gesorgt.

Schul-Special: Es sind Ferien, Silvester ist auch erst einen Tag später. Was könnte es also Besseres geben, als mit ein paar Freunden aus der Schule einen tollen Abend mit hochklassigem Handball zu verbringen? Trommelt ein paar Leute zusammen, denn ab 15 Personen bekommt ihr 20% Rabatt auf die Eintrittskarte. Sollte eure Gruppe sogar aus mindestens 50 Leuten bestehen, spart ihr sogar 25%. Ein besonderes Schmankerl wartet auf die personenstärkste Gruppe: Ihr gewinnt eine Schuleinheit mit unserem Bundesligateam. Ein einmaliges Erlebnis, ihr erlebt die Stars des ASV Hamm-Westfalen hautnah und bekommt praktische Tipps von den Profis.

Verbands-Special: Für Handballfreunde haben wir ein sportliches Paket geschnürt: Kommt mit euren Freunden aus dem Verein zusammen in die Westfalenhalle und nutzt das Angebot des Handball-Verbands Westfalen: Ab 15 Personen spart ihr 20% Prozent auf den Eintrittspreis, seid ihr mindestens 50 Vereinsmitglieder, bezahlt ihr sogar ein Viertel weniger im Vergleich zum Einzelkartenpreis. Nutzt den günstigen Kurs, bucht das Event und gönnt euch als Jahresabschluss Spitzensport mit einer besonderen Atmosphäre.

Vereins-Special: Wer kennt das nicht: Ihr sitzt in der WESTPRESS arena, habt ein Kaltgetränk zur Hand und der Pass wird – wieder einmal – vom Gegner abgefangen. „Das spielt doch unsere Jugend besser“, „Sind die denn alle blind?“ oder „Lasst mich mal da ran, ich zeig denen, wie das geht!“ ist euch auch schon einmal über die Lippen gekommen? Dann zeigt was ihr drauf habt! Sichert euch Karten für die Partie gegen Gummersbach, spart ordentlich (20% Rabatt ab 15 Personen/25% Rabatt ab 50) und wenn euer Verein die meisten Karten geordert hat, dürft ihr euer Können gegen unsere Jungs aus der Bundesligamannschaft zeigen. Wir sehen uns!

Unternehmens-Special: Ihr kennt das vom AOK-Firmenlauf im Sommer: Veranstaltungen mit den Kollegen machen Spaß und verbessern das Arbeitsklima. Wir haben jetzt für euch die perfekte Teambuilding-Möglichkeit für den Winter: Kommt mit euren Kollegen zur Partie ASV Hamm-Westfalen gegen den VfL Gummersbach. Großer Handballsport, eine grandiose Kulisse in einer traditionsreichen Halle: all das erwartet euch. Seid ihr mindestens 15 Personen, spart ihr auch noch kräftig, denn dann gibt es 20% Rabatt auf den Eintrittspreis. Für Firmen, die 50 Leute mitbringen, zahlen sogar 25% weniger. Und wenn ihr dann sogar die meisten Karten aller Unternehmen ordert, winkt euch on top noch „Spiel und Spaß auf der Platte“ mit unserem Bundesligateam.

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Volle Wucht für Oskar

Am 30.12.2019 steigt ab 19 Uhr das mit Spannung erwartete Duell zwischen dem ASV Hamm-Westfalen und dem VfL Gummersbach in der Dortmunder Westfalenhalle. „Wir können uns alle darauf freuen, das wird ein richtiges Handball-Highlight zum Ende des Jahres. Beide Mannschaften müssen bis dahin ihre Hausaufgaben machen, dass es auch sportlich ein richtig gutes und heißes Spiel wird“, meint ASV-Trainer Kay Rothenpieler, der sein erstes Bundesligaspiel mit gerade einmal 16 Jahren für den OSC Dortmund in der Westfalenhalle bestritt.

Auch Hamms Geschäftsführer Franz Dressel gerät mit Blick auf die Partie ins Schwärmen: „Wir freuen uns riesig darauf. Der Gegner ist prädestiniert für die Westfalenhallen. In Dortmund ist Handball derzeit etwas unterrepräsentiert, deshalb glauben wir, auch im Umfeld von Dortmund jede Menge Menschen für das Spiel begeistern können.“

Thomas Lammers, der einst als Spieler bereits für die HSG Ahlen-Hamm 2010 vor 11.000 Zuschauern in der Westfalenhalle gegen den HSV Hamburg auflief und heute in Hamm für das Marketing und den Vertrieb zuständig ist, kann die Partie ebenfalls kaum erwarten: „Als Spieler war ich wie im Tunnel, an die Partie selbst kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, denn die Resonanz von den Sponsoren ist überwältigend, deshalb haben wir auch keinerlei Bauschmerzen.“

Doch in der Partie geht es nicht nur um zwei Punkte, sondern auch um ein bewegendes Schicksal. Es geht um den vierjährigen Oskar. Der kleine Mann ist an einem Hirntumor erkrankt.

Diese schreckliche Diagnose hat sein Leben sowie das seiner Familie auf den Kopf gestellt. Neben der großen psychischen Belastung müssen plötzlich viele Dinge geleistet werden, die vorher kein Thema waren: Während der Vater sich vollständig auf die Genesung des Sprösslings konzentriert, muss die Mutter noch ein Baby und eine Schwester im Kindergartenalter versorgen. Im Heimatdorf der Familie ist eine Welle der Solidarität ausgebrochen, alle packen mit an und helfen, wo es nur geht.

Damit neben den nervlichen Belastungen zumindest die Finanzen nicht auch noch zu einem Problem werden, helfen wir. Wir rechnen mit sehr vielen Zuschauern in der Westfalenhalle. Dies wird es uns ermöglichen, der Familie einen nicht unerheblichen Betrag zukommen zu lassen. Deshalb lautet das Motto für die Partie „Volle Wucht für Oskar“.

„Mit der Plattform in Dortmund können wir viel erreichen. Mit Blick auf die große Resonanz hoffen wir, einen großen Beitrag leisten zu können. Wir werden unser Bestes geben, um der Familie tatkräftig zu helfen“, sagt Lammers.

Helft mit und sichert euch Karten für die Partie gegen Gummersbach. Tickets gibt es ab sofort online auf www.volle-wucht.de zu kaufen. Sonderrabatte gibt es Großgruppen oder Vereine. Seid dabei für eine heiße Partie zweier ambitionierter Teams und für eine gute Sache. (mby)

PK ASV Hamm Gummersbach Kay Rothenpieler,Torge Greve

Foto: Henning Wegener