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ASV-Hamm Westfalen

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Gute Leistungswerte

Mit einer umfangreichen Leistungsdiagnostik sind die Handballer des ASV Hamm-Westfalen in die zweite Phase der Vorbereitung auf die Saison 2020/2021 in der 2. Handball-Bundesliga gestartet.

Unter den Augen von Trainer Michael Lerscht und Athletiktrainer Thomas Isdepski absolvierte der Zweitligakader des ASV im B2B Performance in Dortmund unterschiedliche Stationen, an denen verschiedene Werte hinsichtlich Maximal- und Schnellkraft, Schnelligkeit oder Sprungkraft ermittelt wurden. Mit dem Abschneiden zeigte sich das Trainergespann sehr zufrieden. „Die Spieler haben offensichtlich gut gearbeitet und die zurückliegenden Wochen gut genutzt. Wir haben hier gute Leistungswerte ermittelt“, lautete das positive Fazit von Thomas Isdepski, der diese Zahlen bereits seit mehreren Jahren erhebt. Auch für die neuen Spieler im Kader lasse sich einiges aus den Werten erkennen, etwa ob es Ungleichgewichte zwischen den Körperhälften gebe, die man dann bei der individuellen Trainingsplanung berücksichtige, so der Sportwissenschaftler.

Damit sein nun das Feld bereitet für die kommenden gut sechs Wochen, in denen die Westfalen viel stärker als bisher im handballerischen Bereich arbeiten werden, so ASV-Trainer Michael Lerscht „In den ersten Wochen wollten wir ja die Grundlagen für die spezifischen Handballbelastungen schaffen. Das ist gelungen“, meinte der Coach. Bevor am Montag vornehmlich in der Westpress-Arena gearbeitet wird, bricht die Mannschaft am Freitag zu einem kurzen Mannschaftswochenende zusammen mit dem Trainerstab Richtung Lübeck auf. Dort stehen verschiedene Aktivitäten auf dem Programm.

Trainerstab
Thomas Isdepski (l).) und Michael Lerscht zeigten sich zufrieden mit den Ergebnissen des Leistungstests. - Foto: Kottmann/ASV

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Hüses Tagebuch

Teil 5: Donnerstag, 13. August

Die dritte Vorbereitungswoche läuft auf Hochtouren. Ich muss niemandem erklären, dass die WESTPRESS arena gut aufgeheizt ist. Aber trotzdem sind wir alle einfach nur froh und glücklich, dass wir wieder Handball spielen dürfen. Und endlich stehen auch die genauen Testspieltermine fest. Hier musste der Trainerstab ja noch einiges neu organisieren, da wir – wie alle Teams der 1. und 2. Liga – nur gegen auf Corona getestete Mannschaften spielen dürfen. Aber daran denken wir noch gar nicht – jetzt steht noch ein Trainingstag an, dann endet für uns die erste dreiwöchige Phase der Vorbereitung, in der es vor allem um Grundlagen geht. Nach einer knappen Woche Pause stehen noch einmal Leistungstests an, ab dem 24. August geht es dann bis zum 2. Oktober ans Eingemachte. Ich werde berichten…

Teil 4: Samstag, 8. August

Heute Nachmittag stand ein Termin an, der zu jeder Vorbereitung gehört: der Mannschafts-Familientag. Es geht dabei darum, dass sich Spieler und deren Familien in privater Atmosphäre besser kennenlernen. Auch hier natürlich unter den Beschränken, die die Corona-Pandemie so mit sich bringt. So war der Personenkreis streng begrenzt, den Geschäftsführer Thomas Lammers einladen konnte. Wir konnte es komplett draußen abhalten, was angesichts der Affenhitze kein Spaß war. Aber immerhin hatten die Kinder ihren Spaß im Pool. Morgen ist frei – ein Tag Regeneration können wir alle nach den ersten zwei Wochen Vorbereitung gut gebrauchen.

Teil 3: Donnerstag, 6. August 2020

Heute haben wir wieder zweimal trainiert – zweimal in der WESTPRESS arena. Natürlich sind wir noch bei den Grundlagen. Aber handballerisch fühlt es sich zunehmend besser an. Und ganz ehrlich – am meisten macht natürlich die Arbeit mit dem Ball Spaß. Und dank der wöchentlichen Tests können wir ja – das gelingt während der Trainingseinheiten mittlerweile – auch mit normalem Körperkontakt trainieren. Apropos Test: Die werden bei uns jetzt wöchentlich durchgeführt. Und das war natürlich für uns alle neu. Es gab den ein oder anderen, der große Sorgen hatte, dass Mannschaftsarzt Doc Schlummer die Probem durch die Nase entnimmt. Aber am Ende reichte dann doch der Abstrich im Rachen. Wobei die Geräusche schon reichlich widerlich sind, die man zwangsläufig von sich gibt – zumindest die meisten. Aber wie ich heute gelernt hat: Wenn nicht gewürgt wird, war es nicht richtig. Man kann sich eben doch alles schön reden.

Teil 2: Freitag, 31. Juli 2020

Die erste gemeinsame Trainingswoche liegt hinter uns. Wir dürfen festhalten: Wir sind uns wieder nähergekommen. Also vor allem handballerisch. Und dank des positiver Weise negativ bestandenen kollektiven Coronatests durften wir das auch, bevor dieser Einwand kommt. Natürlich sind wir wirklich in dieser frühen Phase der Vorbereitung noch in den Anfängen, aber es macht einfach Spaß, wieder mit Ball und Mitspieler arbeiten zu können. Am Freitag haben wir noch einmal zwei Einheiten plus Krafttest hingelegt. Wir sind natürlich gespannt auf die Ergebnisse, aber das sah schon bei allen ganz ordentlich aus. Das war ja auch etwas, woran man in Corona-Zeiten arbeiten konnte. Das freie Wochenende nutzen wir zur Regeneration. Nächste Woche geht´s dann intensiv weiter. Zu Mitte der Woche gibt´s dann nur eine Einheit – dafür steht das obligatorische Fotoshooting für die HBL an. Und da sind wir schon sehr gespannt auf das neue Trikot.

Teil 1: Montag, 27. Juli 2020

Das gemeinsame Frühstück im Glaselefanten gehört für uns zur Vorbereitung mittlerweile schon dazu. Das uns eine andere Saison als sonst erwartet, hat uns aber der Ablauf wieder einmal klar gemacht. Schon am Fahrstuhl die Frage: Wie viele Personen dürfen denn jetzt einsteigen? Mit Maske oder ohne? Zur Sicherheit lieber mit Tuch. Und dann oben? Einerseits das fast gewohnte Bild der gedeckten Tische, andererseits eben doch alles ein wenig anders. Einige neue Gesichter sind auch dabei, beim ASV hat sich in den zurückliegenden Wochen ja eine Menge getan – vor allem im Umfeld. Mit neuem Schwung soll es in die neue Saison gehen – das gilt natürlich auch für uns. Und damit kommen wir zum wesentlichen Teil des heutigen Trainingstages: Wir durften zum ersten Mal seit Monaten wieder zusammen in unsere Heimstätte, in die WESTPRESS arena – um dort zu trainieren! Das war zwar nur ein lockerer Aufgalopp, aber ein unbeschreibliches Gefühl. Natürlich sind wir noch entfernt von der Normalität – das verraten einem schon die gefühlt alle paar Meter aufgestellten Desinfektionsmittelspender. Aber ein bisschen Normalität war es dann doch. Mehr davon!

Fabian Huesmann wird in dieser Vorbereitung den ASV in seinem Trainingsblog "Hüses Tagebuch" begleiten und persönliche und nahe Einblicke in das Geschehen bei den Westfalen gewähren. - Foto: Gummich

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Spieltermine stehen fest

Der ursprüngliche Spielplan der Vorbereitung musste von Trainer Michael Lerscht in den zurückliegenden Tagen noch einmal überarbeitet werden. Grund dafür war die Vorgabe, dass die HBL-Teams während der Vorbereitungswochen nur gegen ebenfalls auf das Corona-Virus getestete Teams Testspiele absolvieren darf. Die ASV-Akteure unterziehen sich diesen Test wöchentlich – übrigens auf eigene Kosten. Nun steht der Plan, bis zum Ligaauftakt am 2. Oktober gegen den TV Emsdetten in der heimischen WESTPRESS arena absolviert der ASV acht Testspiele.

Ob diese Partien allerdings vor Zuschauern stattfinden dürfen oder nicht, ist zum jetztigen Zeitpunkt noch ungewiss. Vor allem für die Heimspiele gegen Erstligist Lemgo (16. September) und gegen Drittligist VfL Eintracht Hagen (25. September) sei dieses aber zumindest in kleiner Zahl geplant, bestätigte Geschäftsführer Thomas Lammers. Doch zuvor gelte es noch einiges abzustimmen und sich zunächst dafür die Genehmigung für einen Zuschauereinlass von behördlicher Seite zu holen, so Lammers weiter: „Das Hagen-Spiel soll ja für uns ein Test für unsere gesamten Abläufe seine – eben besondere im Hinblick auf die Corona-Auflagen.“ Um aber auch den Fans hautnah Handball anzubieten, wenn die Arena für Zuschauer geschlossen bleibt, planen die Westfalen auch Liveübertragungen während der Vorbereitung. Diese Termine werden frühzeitig kommunziert.

Testspiele in der Übersicht

  • Sa., 29.08., TuS Ferndorf – ASV Hamm-Westfalen
    (ohne Zuschauereinlass)
  • Fr., 04.09, 19:30 Uhr ASV Hamm-Westfalen – Eintracht Hildesheim
    (WESTPRESS arena, ohne Einlass)
  • Sa., 05.09., 18:00 Uhr TuSEM Essen – ASV Hamm-Westfalen
    (Infos zum Spielort und zum evtl. Einlass von Zuschauern folgen)
  • Mi., 09.09., GWD Minden – ASV Hamm-Westfalen
    (Infos zum Spielort und zum evtl. Einlass von Zuschauern folgen)
  • Sa., 12.09. 16:00 Uhr ASV Hamm-Westfalen – Longericher SC
    (WESTPRESS arena, ohne Einlass)
  • Mi., 16.09. 19:00 Uhr ASV Hamm-Westfalen – TBV Lemgo
    (WESTPRESS arena, wenn Zuschauer erlaubt voraus. keine Abendkasse, nur Vorverkauf, Einlass 18 Uhr; LIVE IM TV)
  • Sa., 19.09. 16:00 Uhr HSG Nordhorn-Lingen – ASV Hamm-Westfalen
    (Infos zum Spielort und zum Einlass von Zuschauern folgen)
  • Fr., 25.09. 19:15 Uhr ASV Hamm-Westfalen – VfL Eintracht Hagen
    (WESTPRESS arena, wenn Zuschauer erlaubt voraus keine Abendkasse nur Vorverkauf, Einlass 18 Uhr; LIVE IM TV)

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ASV startet in die Vorbereitung

Mit dem obligatorischen Kennenlernfrühstück von Mannschaft und Mannschaftsstab ist der ASV Hamm-Westfalen am Montagmorgen im Glaselefanten des Maximilianparks Hamm in die Vorbereitung auf die im Oktober beginnende Saison 2020/21 gestartet.

Gemeinsam begrüßten Franz Dressel und Thomas Lammers den Mannschaftsstab und auch alle 15 Spieler des Handball-Zweitligisten. Selbstverständlich waren die Planungen für die kommenden Monate, für den Saisonstart Anfang Oktober und natürlich auch die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen rund um den Trainings- und Spielbetrieb Thema der kurzen Ansprachen der beiden ASV-Geschäftsführer. „Die Arbeit aller im Umfeld unserer Profimannschaft ist wichtiger denn je. Denn alle, egal in welcher Rolle, tragen dazu bei, dass unsere Spieler bestmöglich trainieren und später hoffentlich auch wieder spielen können“, bedankte sich Franz Dressel im Vorfeld schon bei allen Mitarbeitern. „Bei den Auflagen, die wir zu erfüllen haben werden, müssen wir gemeinsam ein ganz dickes Brett bohren“, so Dressel weiter.

Im Anschluss an das Frühstück stand in der WESTPRESS arena das erste gemeinsame Training mit Coach Michael Lerscht an. „Die Freude ist riesengroß. Endlich können wir wieder das machen, was uns am liebsten ist“, war die Vorfreude auf die anstehende rund zehnwöchige Vorbereitung nicht nur beim neuen Trainer zu spüren, sondern auch bei allen Akteuren des komplett angetretenen Kaders. „Es ist einfach toll, wieder mit den Jungs arbeiten zu können. Ich freue mich, wieder hier zu sein. Für mich ist das ja so etwas wie Hamm 2.0“, erklärte Marian Orlowski, der wie Jo Gerrit Genz vom TuS Nettelstedt-Lübbecke zur neuen Saison zum ASV gewechselt ist. Zu Beginn ging es darum, „wieder das Gefühl für den Handball und die Umgebung zu bekommen“, so Michael Lerscht. Nach so langer Zeit ohne Handball, müsse man sehr genau die Belastungen dosieren. Genau hierum werde es in den kommenden Wochen gehen. Im weiteren Verlauf der Woche stehen wechselnd Einheiten in der Arena und beim Fitnesspartner Aktivita an. „Unser erstes Ziel ist es, wieder handballfähig zu werden“, so Lerscht, der sich mit dem lockeren Aufgalopp am Montagmittag zufrieden zeigte.

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"Wir müssen gemeinsam ein ganz dickes Brett bohren", sieht ASV-Geschäftsführer Franz Dressel viel Arbeit auf den Mannschaftsstab und die Geschäftsstelle des ASV zukommen. - Foto: Wegener
Geballte Vorfreude: Auch Thomas Lammers, seit 1. Juli ebenfalls Geschäftsführer beim ASV, freute sich sehr auf die erste Zusammenkunft mit der Mannschaft zum Start der Vorbereitung. - Foto: Wegener
Die Neuzugänge beim ASV zur Saison 2020/2021: (von links) Marian Orlowski, Trainer Michael Lerscht und Jo Gerrit Genz. - Foto: Wegener
Zum ersten gemeinsamen Hallentraining traten alle 15 Akteure des ASV-Bundesligakaders an. - Foto: Gummich

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Erwartete Niederlage

 

Im abschließenden Testspiel hat der ASV am Samstagabend in Vlotho die erwartete Niederlage kassiert. Gegen Erstligist  GWD Minden unterlag die Mannschaft von Kay Rothenpieler mit 38:28 (20:14).

Der Grund für die am Ende doch deutliche Abfuhr lag beim klassentieferen ASV, der auch ohne Stefan Lex und Sören Südmeier zumindest phasenweise mithielt, vor allem in der Chancenverwertung. „Ein Erstligist bestraft diese Fehler sofort“, bemängelte Rothenpieler Fehlwürfe in fast zweistelliger Höhe, die auf der Gegenseite immer wieder zu Tempogegenstößen führten. So sei zwar vom „Spielverlauf auch ein besseres Ergebnis möglich gewesen“, meinte Rothenpieler, doch die Zahl der Fehler auf der eigenen Seite war dafür zu hoch.

Ab sofort gilt nun bei den Westfalen die volle Konzentration dem Pflichtspiel-Jahresauftakt in Großwallstadt, der am Samstag um 19:30 Uhr ansteht. Und den werden die Westfalen aller Voraussicht nach personell in voller Stärke bestreiten können.

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Ergebnis Nebensache

 

Selbstverständlich ging es im ersten Testspiel des neuen Jahres für den ASV am Mittwochabend nicht um das Ergebnis. Das fiel mit 49:13 (25:4) gegen die Bezirksligaauswahl der SGH Unna-Massen erwartungsgemäß deutlich für den Zweitligisten aus. Vielmehr ging es bei dem von Partner Urlaubsguru präsentierten Freundschaftsspiel darum, Werbung in eigener Sache zu betreiben.

Und dies gelang den Westfalen, bei denen an der Bank Co-Trainer Christof Reichenberger den infektgeplagten Kay Rothenpieler vertrat, eindrucksvoll. Schon am Nachmittag übernahmen drei ASV-Profis Trainingseinheiten für die Unnaer Jugend, ehe danach auch der ersten Mannschaft die Einheite eher wie eine Lehrstunde vorgekommen sein dürfte. Doch die rund 400 Zuschauer in der restlos besetzten Sporthalle des Ernst-Barlach-Gymnasiums kamen auf ihre Kosten, dafür sorgte der ASV, bei dem nur Stefan Lex (gebrochene Nase) und Sören Südmeier (Schulterprobleme) passen mussten, vor allem auch im zweiten Abschnitt mit allerhand Kabinettstückchen. „Natürlich ging es uns nicht um das Ergebnis. Aber wir wollten die Partie ernst nehmen und auf Tempo spielen“, bescheinigte Reichenberger seinem Team eine gute Leistung. Weiter geht es am Samstag, dann steht in Vlotho ein Test gegen Erstligist GWD Minden an.

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Vorbereitung mit zwei Tests

 

Mit einer intensiven Leistungsdiagnostik hat der ASV Hamm-Westfalen am Donnerstag die Weichen für die heute beginnende Vorbereitung zur zweiten Saisonhälfte gestellt. Athletiktrainer Thomas Isdepksi ließ den bis auf Mex Raguse (U20-Nationalmannschaftslehrgang) vollständig angetretenen Kader im B2B Performance in Dortmund wieder verschiedenste Übungen absolvieren, um die Spieler anhand der gewonnenen Daten optimal auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft am 9. Februar in Großwallstadt vorbereiten zu können.

Trainer Kay Rothenpieler weilte zurselben Zeit in München auf dem hochkarätig besetzten IHF-Trainersymposium, dem es insbesondere um die Entwicklung junger Talente im Spitzenhandball ging. Am Freitagmorgen gibt es für die Mannschaft um Kapitän Jakob Macke dann den gewohnten Einstieg beim Fitnesspartner Aktivita in Hamm mit der ersten Trainingseinheit an den Geräten, nachmittages folgt eine Einheit im Maximare und am Samstagmorgen geht es erstmalig in die Sporthalle. Da am Wochenende die Zweitligatischtennis-Damen des TuS Uentrop in der WESTPRESS arena einen neuen Zuschauerrekord aufstellen wollen und bereits der Aufbau stattfindet, weichen die Handballer in die benachbarte Stein-Halle aus.

Nach einem freien Sonntag starten die Westfalen dann zu Wochenbeginn durch, dann mit den gewohnten zwei täglichen Trainingseinheiten. Höhepunkt der Vorbereitung wird dann ein Trainingslager in Barsinghausen von Montag bis Samstag, 21. bis 26. Januar, sein. Das erste Testspiel findet dann am 30. Januar um 20 Uhr in der EBG-Sporthalle in Unna gegen die SGH Unna Massen statt. Während die sportliche Aussagekraft des Freundschaftsspiels gegen die Auswahl noch begrenzt wird, tritt der ASV wenige Tage später am 2. Februar um 19 Uhr in der Sporthalle am Rudolf-Kaiser-Schulzentrum in Vlotho gegen Erstligist GWD Minden an.