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pia langenkaemperSo richtig rund lief es an den vergangenen Bezirksliga-Spieltagen für die Handballfrauen des ASV Hamm-Westfalen wahrlich nicht. Nur 1:7 Punkte aus den letzten Begegnungen entsprechen keineswegs den Erwartungen der Hammer Trainerin Sina Winter. „Wir hatten in den zurückliegenden Spielen aber enorme personelle Probleme. Meist fehlten uns vier oder fünf Stammspielerinnen, so dass wir ordentlich improvisieren mussten“, nannte Winter die Gründe der zuletzt mageren Ausbeute. Die personelle Situation hat sich bei den ASV-Damen vor dem anstehenden Heimtreffen am Sonntag (16:30 Uhr/Stein-Halle) gegen den VfL Brambauer nun aber verbessert.

Kira von der Borg und Britta Fröhlich zählen wieder zum Team- fraglich ist allerdings, ob Vanessa Fecke (verletzt) spielen kann. Einerseits freut sich Sina Winter auf die Heimpartie gegen den Liga-Sechsten aus Lünen, zugleich prophezeit sie ihrer Mannschaft aber auch ein hartes Match. „Der VfL hat eine vor allem in der Abwehr robust auftretende Mannschaft. Lünens Trainer Jan Battenberg hat einen großen Kader mit 18 Spielerinnen beisammen, ihm stehen also viele Alternativen zur Verfügung die er auch clever beim 33:16 Heimsieg über Dolberg nutzte“, rechnet die Hammer Spielertrainerin mit einem Gegner, der sehr viel Luft hat und auch 60 Minuten lang ein gutes Tempo gehen kann. Von ihrem Team wünscht sich Winter vor allem in der Abwehr eine deutliche Steigerung: „Vorne haben wir im letzten Spiel gegen Kamen viele Chancen liegen gelassen, uns fehlte auch oftmals der Mut, um in die Lücken zu gehen. Gegen Brambauer müssen wir da mehr Biss zeigen, dann bleiben auch beide Punkte bei uns in Hamm“.

Bezirksliga

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