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annchristin diemelSelbst vier Folgetreffer in der Schlussphase reichten den Handballdamen des ASV Hamm-Westfalen nicht zum Heimsieg über den TuS Westfalia Kamen. Mit 20:23 (10:12) scheiterten die Gastgeberinnen gegen den Liga-Dritten und über diese Niederlage ärgerte sich die Hammer Spielertrainerin Sina Winter sehr. „Natürlich waren unsere Gäste favorisiert, doch wir hätten mehr aus dem Treffen machen können“, erklärte die Übungsleiterin, die vor allem Defensivschwächen ihrer Mannschaft anprangerte. „Wir waren auf den Halbpositionen einfach zu langsam, zu oft wurden wir ausgespielt“, monierte Winter. Doch auch die Trefferausbeute der ASV-Frauen stimmte nicht.

Viel zu oft scheiterten die Gastgeberinnen frei vor dem Tor des Kontrahenten, der hingegen zweikampfstark aufspielte und durchweg in Führung lag. Dabei konnten sich die Hammer noch bei ihrer Torhüterin Inken Schwartzer bedanken, die zahlreiche TuS-Chancen vereitelte. Einfache ASV-Ballverluste nach dem Seitenwechsel (10:12) ebneten Kamen auch den Weg zur erstmals deutlichen 17:13-Führung. Zwar kämpften sich die Hammer nach Treffern von Winter und Fecke noch einmal bis auf 16:18 (50.) heran, doch dann zogen die Gäste das Tempo an und marschierten bis auf 22:16 (55.) vorentscheidend nach vorn.

ASV: Hinrichs, Schwartzer- S. von der Borg (2), Kuss (1), K. von der Borg, Fecke (2), Wünsche (4), Diemel, Lunau (1), Fröhlich (1), Winter (9/2), Schuch.

Bezirksliga

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