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mundschutz 02Ein weiterer Covid19-Verdachtsfall beschert den Drittliga-Handballern des ASV Hamm-Westfalen erneut einen freien Spieltag. Bereits am zurückliegenden Wochenende musste das Ligaduell mit dem TuS Volmetal abgesagt werden, jetzt wird auch das anstehende Heimspiel am Samstag gegen HannoverBurgwedel nicht stattfinden. „Wir haben den Großteil der Mannschaft bis zum 5. November in Quarantäne geschickt. Auch ein Training findet momentan nicht statt“, sagt ASV-Sportwart Christof Reichenberger. „Erst nach dem Ablauf der Team-Isolierung und nach der erneuten Überprüfung aller Spieler werden wir über weitere Schritte im Spielbetrieb entscheiden.“ Das Zweitligateam sei von den Maßnahmen nicht betroffen, versichert Reichenberger. „Da bestand zum infrage kommenden Zeitraum kein Kontakt.“ Mittlerweile müssen die Hammer in der 3. Liga bereits drei Begegnungen nachholen – es steht gerade der fünfte Spieltag an. „Da werden wir vor Weihnachten öfter mal mittwochs spielen müssen“, sagt Reichenberger. „Und nächstes Jahr ist noch an zwei Wochenenden Luft – aber wenn es so weitergeht, wird es schwierig, die Saison zu Ende zu bringen.“

dirk schmidtmeierZwei Spiele, 69 Treffer: Über eine mangelnde Angriffseffizient seine Truppe kann sich ASV-Trainer Dirk Schmidtmeier zum Start in der neue Spieljahr der 3. Handball-Bundesliga wahrlich nicht beklagen. Doch gänzlich zufrieden war der Hammer Coach mit der Offensivleistung seiner Sieben trotz des jüngsten 38:34 Heimerfolges über Menden nicht. Ebenso wenig mit dem Auftritt seiner Abwehrformation. In beiden Bereichen sieht Schmidtmeier noch reichlich „Luft nach oben“. Und so erwartet der Coach im anstehenden Auswärtstreffen am Samstag (19:45 Uhr) beim bislang noch punktlosen TuS Volmetal auch erhebliche Steigerungen von seiner Mannschaft.

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Lars GudatAbsolute Handball-Schwerstarbeit musste der ASV Hamm-Westfalen im Heimspiel gegen die SG Menden Sauerland Wölfe leisten, dann erst stand für die Truppe von Coach Dirk Schmidtmeier ein 38:34 (19:20) Heimerfolg über den sauerländischen Kontrahenten fest. „So etwas brauche ich nicht an jedem Spieltag“, brachte ein erleichterter Hammer Trainer seine Empfindungen auf den Punkt, denn mit einem derart schweren Arbeitstag hatte er wahrlich nicht gerechnet. Zumal Schmidtmeier mit Torhüter Jan Wesemann, Alex Rubino und David Spiekermann gleich drei Zweitliga-Kräfte im Kader hatte. Doch die waren auch dringend notwendig, denn neben den beiden langzeitverletzten Akteuren Matthias Zimny und Dominik Wolak mussten auch Torhüter Patrick Krömer und Magnus Aust verletzungsbedingt passen.

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matthias zimnyEs ist ein Gefühl von „Lust auf mehr“ das die Handballer des ASV Hamm-Westfalen II derzeit verspüren. Trotz der jüngsten 31:34 Auftaktniederlage am ersten Drittliga-Spieltag in Hannover. Und so blicken die Schützlinge von Trainer Dirk Schmidtmeier nach wie vor mit Vorfreude und Zuversicht auf das anstehende Heimspiel am Sonntag (17 Uhr/Stein-Halle) gegen die SG Sauerland Wölfe. „Ein Match, das wir packen können, denn wir sind ebenbürtig“, hofft indes der Hammer Coach auf die ersten Punkte im Aufstiegsjahr.

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lars gudatEigentlich hatten die Spieler des ASV Hamm-Westfalen einen Erfolg zum Auftakt der 3. Handball-Bundesliga beim HSV Hannover schon fest im Visier. In der niedersächsischen Landeshauptstadt führten die Akteure von Coach Dirk Schmidtmeier mit 10:3 (14.) und 11:4 (16.) nicht etwa glücklich, sondern hoch verdient. Gleich zahllose Indizien sprachen für einen siegreichen Saisonstart der Westfalen, die ballsicher, schnell und auch weitaus abgeklärter agierten als die körperlich großen Gastgeber. Denn die präsentierten sich nach der bitteren 21:35-Vorwochenpleite in Minden alles andere als selbstbewusst.

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patrick kroemerDie aktuelle Stimmung der Drittliga-Handballer des ASV Hamm-Westfalen ist vor dem Saisonstart am Samstag (19 Uhr) beim HSV Hannover sicherlich nicht unbekümmert. Dafür hakte es in der nunmehr abgeschlossenen Vorbereitung einfach viel zu oft. Denn angesichts der zahlreichen Verletzungsausfälle in den zurückliegenden Wochen konnte der neue Hammer Coach Dirk Schmidtmeier nur selten sein Trainingskonzept umsetzen und musste gleich mehrfach improvisieren. Auch die jüngsten Testspiele gegen die Oberligaclubs aus Loxten und Bielefeld dienten dem ASV-Übungsleiter nicht als aussagekräftige Standortbestimmung, sondern eher als zusätzliche Einspiel-Möglichkeit für sein Team. Wenngleich Schmidtmeier auch immer wieder betont, dass die oftmals erheblichen Rückschläge keinen Stimmungsknick innerhalb der Mannschaft bewirkt haben.

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jannis bihlerWenn zwei Oberliga Top-Teams der letzten Saison in einem Testspiel die Kräfte messen, kann zweifellos ein ausgeglichenes Match erwartet werden. Doch das Aufeinandertreffen des ASV Hamm-Westfalen II bei der TSG AH Bielefeld entwickelte sich zum Ende der laufenden Vorbereitungsphase vielmehr zu einer einseitigen Angelegenheit. Denn während die Gastgeber mit einer runderneuerten und beinahe auch kompletten Mannschaft auf der Platte standen, fehlten dem Hammer Trainer Dirk Schmidtmeier verletzungsbedingt gleich fünf Stammspieler. Zudem ließ der Coach seine beiden angeschlagenen Akteure Patrick Krömer und Lars Gudat dann auch noch pausieren.

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3. Liga

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