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David Spiekermann

Die Ambitionen auf den Titelgewinn in der Handball-Oberliga haben für den ASV Hamm-Westfalen II am zurückliegenden Wochenende einen kleinen Dämpfer bekommen. Nach 13 siegreichen Spieltagen in Serie scheiterte der Tabellenführer am zweiten Rückrundentag mit 30:31 beim VfL Gladbeck und überreichte somit erstmals in dieser Saison beide Punkte an den Gegner weiter. „Weil der Vierte an diesem Spieltag einfach besser war und in den Schluss-Sekunden auch das Quäntchen mehr Glück hatte“, erklärte der Hammer Trainer Christian Feldmann nach dem Match. Und welche Erkenntnisse lieferten dem Coach die zurückliegenden 60 Minuten noch? „Wir müssen uns zukünftig mehr auf uns konzentrieren. Auf unsere Fähigkeiten und Qualitäten. Die müssen wir weiterentwickeln“, so der Coach. Doch die Niederlage der Westfalen war nicht die einzige Überraschung am vergangenen Spieltag.

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Julian Krieg

In der Handball-Oberliga hat es den ASV Hamm-Westfalen erwischt! Nach beachtlichen 26:0 Zählern in Serie scheiterte der Tabellenführer beim VfL Gladbeck mit 30:31 (14:15)- nach einer makellosen Hinserie büßten die Westfalen somit die ersten Saisonpunkte im zweiten Rückrundenspiel ein. Und das nur vier Tage nach der offiziellen Vereinsankündigung, die Zusammenarbeit mit Christian Feldmann als Coach nicht über die laufende Spielzeit hinaus zu verlängern. „Die Unruhe im Umfeld der Mannschaft war für uns natürlich nicht unbedingt förderlich. Doch alle haben gekämpft und letztendlich sind wir nicht an eigenen Schwächen gescheitert, sondern weil Gladbeck zumindest an diesem Tag einfach die bessere Mannschaft war“, urteilte Christian Feldmann, der den Verlauf der Partie dennoch als „richtig seltsam“ bezeichnete.

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david spiekermannAb und an war es Handball wie aus dem Lehrbuch, so wie man ihn sehen will und eben so, wie man ihn von einem Tabellenführer auch erwartet: Beim jüngsten Hammer 34:19 Heimsieg über den HC TuRa Bergkamen verdeutlichte die Truppe von Coach Christian Feldmann, warum die Mannschaft mit aktuell 26:0 Punkten in der Handball-Oberliga den Ton angibt. Schnelle und präzise Pässe, Druck aus dem Rückraum und immer wieder Tempohandball nach vorn- so agierten die Westfalen allerdings auch gegen einen Gegner, der über weite Strecken der Partie schlichtweg überfordert war. Mit einem ganz anderen Kaliber muss der ASV nun am Samstag (19:30 Uhr) beim VfL Gladbeck rechnen. Wenngleich der Vierte den Oberliga-Titelerfolg etwas aus den Augen verloren hat, steckt in der Mannschaft doch ausreichend Qualität, um es mit den drei Top-Teams der Liga aufnehmen zu können.

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dirk schmidtmeierDas ging schnell: Nur zwei Tage nachdem der ASV Hamm-Westfalen die Trennung von Oberliga-Coach Christian Feldmann zum Saisonende angekündigt hatte, präsentierte Sportwart Christof Reichenberger (auf dem Foto links) schon den Nachfolger. In der nächsten Saison wird Dirk Schmidtmeier, vom Liga-Kontrahenten SF Loxten, die Leitung der ASV-Zweiten übernehmen. Der 47-jährige B-Lizenz-Trainer ist kein Unbekannter in Hamm. Er lernte das Handballspielen beim ASV und kämpfte einige Jahre Seite an Seite mit Christof Reichenberger in einer Mannschaft.

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frank scharschmidtBeim ASV Hamm-Westfalen II läuft es aktuell in der Handball-Oberliga wie am berühmten Schnürchen. Julian Krieg und seine Mitspieler haben 26:0 Punkte eingefahren – derzeit führt kein Weg am souverän auftretenden Spitzenreiter vorbei. Maßgeblichen Anteil daran hat Christian Feldmann, der Coach des Teams. In seinem zweiten Trainerjahr hat er eine Einheit geformt und auf Meisterkurs gebracht. Soweit, so gut. Doch jetzt haben die Verantwortlichen des Vereins um den neuen Sportwart Christof Reichenberger und Frank Scharschmidt entschieden, die Zusammenarbeit mit Feldmann nicht über die laufende Saison hinaus zu verlängern. Vom Architekten dieser Erfolgsstory werden sich die Hammer zum Rundenende also trennen.

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jannis bihlerZu einem lockeren Aufgalopp entwickelte sich das Oberliga-Heimtreffen des ASV Hamm-Westfalen gegen den HC TuRa Bergkamen für die Gastgeber nicht unbedingt. Doch richtig schwer fiel dem Tabellenführer die Lösung der ersten Rückrunden-Aufgabe dann auch wieder nicht. Zumindest spiegelt das klare Endergebnis, ein 34:19 (15:15) Erfolg für die Heim-Mannschaft, den Leistungsunterschied der beiden Kontrahenten weitestgehend wieder. Wenngleich TuRa-Coach Thomas „Tommek“ Rycharsky die letztendliche 15-Treffer-Differenz zumindest etwas auf seine Kappe nahm: „Die heutige Partie gegen den Spitzenreiter stand für uns absolut nicht im Fokus. Wir wollten das Derby vielmehr zur Einstimmung auf die für uns wichtigen Folgetreffen gegen die Reserve aus Ferndorf und Bielefeld-Jöllenbeck nutzen.

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jan pretzewofskyAm zurückliegenden Mittwoch ging`s gegen Soest, am Samstag (19:30 Uhr/Stein-Halle) wartet der HC TuRa Bergkamen: Beim ASV Hamm-Westfalen geben sich derzeit die Oberliga-Nachbarrivalen die Klinke in die Hand. „Wieder ein Derby und wieder sehr viel Vorfreude bei unserem Team“, beschreibt ASV-Sportwart Christof Reichenberger die Stimmung der Gastgeber, die sich mit dem jüngsten 32:28 (15:10) Heimsieg über Soest wohl die allerbesten Voraussetzungen für den Rückrundenstart am Samstag gegen die Rycharsky-Sieben aus Bergkamen erarbeitet haben. Denn im Spiel unter der Woche konnte auch die Soester Börde-Sieben den Hammer Hinrunden-Durchmarsch mit nunmehr 24:0 Punkten in Serie nicht stoppen. Doch der von ASV-Coach Christian Feldmann bereits befürchtete Kaltstart nach fünf spielfreien Wochen, entwickelte sich für die Westfalen tatsächlich zu einer echten Herausforderung. Denn rund lief es bei den Gastgebern im Angriff keineswegs.

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3. Liga

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