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team2018 04Es kommt wahrlich selten vor, dass sich Christian Feldmann, der Coach des ASV Hamm-Westfalen II, beim Blick auf die Ergebnisse eines abgeschlossenen Oberliga-Spieltages verwundert die Augen reibt. Doch eben das passierte am letzten Wochenende. Während die bislang mit den Westfalen noch punktgleiche TSG Bielefeld bei der Zweitliga-Reserve des TuS Ferndorf überraschend Federn ließ, grüßt sein Team nach dem klaren Auswärtssieg in Hemer nun als alleiniger Verfolger des Spitzenreiters aus Nordhemmern vom zweiten Liga-Platz. Frust in Bielefeld- Hochstimmung bei den Westfalen: Ideale Bedingungen aus Hammer Sicht für den weiteren Rundenverlauf mit der für den ASV anstehenden Heimpartie am Samstag (19:30 Uhr) gegen die Reservisten des TuS Ferndorf. Niklas Kölsch und seine Mitspieler müssen also gegen den Überraschungssieger über Bielefeld ran und auf diesen Vergleich freuen sich die Gastgeber natürlich sehr.

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Jan Pretzewofsky - Foto: Lothar GudatPasst der 38:27 (15:14) Auswärtssieg beim HTV Hemer in das bislang gezeigte Bild der Oberliga-Sieben des ASV Hamm-Westfalen? Ganz bestimmt! Denn die Truppe von Coach Christian Feldmann stellte auch beim jüngsten Überraschungssieger gegen Bielefeld eindrucksvoll unter Beweis, dass sie die laufende Spielrunde mit dem bestmöglichen Resultat abschließen will. Zudem spiegelte sich die ausgesprochen gute Moral der Westfalen auch in Hemer wieder. Denn vor allem in der Anfangsphase deutete eigentlich nichts auf einen sogar klaren Erfolg der Gäste beim Liga-Sechsten hin. Warum sein Team in den Startminuten so viele Pass- und Wurffehler produzierte, darüber brauchte der Hammer Trainer nicht lange grübeln.

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melf krauseEs mangelte nicht an Diskussions-Zündstoff, am letzten Spieltag der Handball-Oberliga. Da gab es zunächst den bezeugten Schiedsrichter-Ausraster im Disput mit Sygfryd Jedrzej, dem Trainer der VfL Mennighüffen. Der ließ gar den 31:20 Heimerfolg des ASV Hamm-Westfalen in Vergessenheit geraten. Doch auch den 23:22 Überraschungssieg des HTV Hemer bei der TSG Bielefeld hatten viele Handball-Analysten nicht unbedingt auf ihrer Rechnung. Werden die Titel-Karten in der Oberliga jetzt neu gemischt? So sehr sich LIT Nordhemmern natürlich über ein Vier-Punkte-Polster an der Klassement-Spitze freut, müssen die Ostwestfalen diesen Vorsprung aber noch daheim gegen Bielefeld und auch bei den Hammer Westfalen erfolgreich verteidigen.

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Jan PretzewofskyDer ASV Hamm-Westfalen ist nach der knappen Heimpleite gegen die TSG AH Bielefeld wieder auf Kurs. Ebenfalls in der Freiherr-vom-Stein Halle besiegten die Mannen von Coach Christian Feldmann jetzt den VfL Mennighüffen mit 31:20 (13:10) und dokumentierten mit dieser Leistung, dass sie noch keinen Schluss-Strich unter die schon in sieben Wochen auslaufende Oberliga-Saison gezogen haben. Zufrieden mit der klaren Antwort seines Teams war nach dem Treffen der Hammer Trainer, der vor allem die Abwehrleistung seiner Sieben hervorhob. „Jannis Bihler im Deckungs-Innenblock und Julian Krieg haben ihre Aufgabe richtig gut gemacht. Wir haben Mennighüffen in der Abwehr dominiert und fanden so auch zunehmend besser zu unserem Tempospiel“, erklärte Feldmann.

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frank scharschmidtJüngst im Oberliga-Gipfeltreffen gegen Bielefeld hatten sie zweifellos die allerbesten Chancen, waren über 50 Minuten auch das bessere Team. Dennoch standen die Handballer des ASV Hamm-Westfalen II am Ende des Treffens mit leeren Händen da. „Das war richtig bitter“, kommentierte der stellvertretende Vorsitzende des ASV, Michael Heinlein, die knappe 22:23 Niederlage seiner Mannschaft. Dem Kontrahenten aus Ostwestfalen mussten die Hammer den zweiten Tabellenplatz überlassen, auch der direkte Kontakt zum Spitzenreiter aus Nordhemmern ist futsch. Doch selbst nach dieser unerfreulichen Erfahrung ziehen die Westfalen noch lange keinen Schluss-Strich unter die laufende Saison. „Wir hatten uns natürlich vorgenommen, Bielefeld zu schlagen. Das ist uns aber nicht gelungen.

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Michel SorgOftmals entscheiden nur wenige Momente über den Ausgang einer Handball-Partie. Mannschaften, die einen Sieg schon greifbar nahe vor sich sehen, stehen am Ende nicht selten mit leeren Händen da. So geschehen im Heimspiel des ASV Hamm-Westfalen gegen den bis dato noch punktgleichen Oberliga-Zweiten TSG AH Bielefeld. Buchstäblich in den letzten Spielminuten drehten die Ostwestfalen einen 18:21 (53.) Rückstand in einen 23:22 Auswärtssieg um. Der ASV war im Duell der beiden Verfolger des Spitzenreiters aus Nordhemmern gescheitert- den direkten Kontakt zum Klassenprimus aus Ostwestfalen haben die Schützlinge von Coach Christian Feldmann nunmehr verloren. „Das war eine ganz bittere Angelegenheit“, erkläre der stellvertretende Vorsitzende des ASV, Michael Heinlein, der viele starke Phasen seiner Mannschaft hervorhob, dann aber auch einige Angriffsdefizite bemängelte.

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christian feldmannNein, auf die Euphorie-Bremse muss Christin Feldmann, Coach der Oberliga-Sieben des ASV Hamm-Westfalen, bei seiner Mannschaft derzeit ganz bestimmt nicht treten. Auch nach erfolgreichen 10:0 Rückrundenpunkten in Serie nicht. Denn in der anstehenden Heimpartie am Sonntag (17 Uhr/Stein-Halle) gegen die TSG AH Bielefeld, wartet auf Julian Krieg und seine Mitstreiter die bislang größte Herausforderung in der laufenden Rückrunde und das Match mit dem selbst ernannten Spitzenclub aus Ostwestfalen werden die Hammer daher schon richtig einordnen. Immerhin treffen die Westfalen auf den aktuell punktgleichen Liga-Zweiten aus Bielefeld- ein Schlüsselspiel, das zeigen wird, welche Mannschaft auch weiterhin direkten Kontakt zum Tabellenführer LIT Nordhemmern halten kann.

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