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david spiekermannMit einem weiteren Erfolgserlebnis wollen sie in die Weihnachtspause gehen: Um den Druck auf den direkten Kontrahenten und Tabellenführer aus Nordhemmern weiter hoch zu halten und natürlich auch um die erreichte Platzierung, in Lauerstellung zum Spitzenreiter aus Ostwestfalen, noch einmal zu festigen. Diese Absicht steht auf der Wunschliste von Christian Feldmann, dem Trainer des ASV Hamm-Westfalen, zwar ganz weit oben, doch fest einplanen kann der Coach einen Auswärtssieg seiner Handball-Sieben am Samstag (19 Uhr) beim TuS Möllbergen sicherlich nicht. „Wir fahren morgen zu einer Mannschaft, die drei von sechs Punkten gegen Teams gewann, die wir nicht bezwingen konnten.

Für mich ist der Liga-Zwölfte aus Ostwestfalen die größte Wundertüte in der laufenden Meisterschaftsrunde“, erklärt der ASV-Coach. Der Hammer Blick nach oben in die Tabelle der Oberliga ist zwar allgegenwärtig, doch zum Abschluss der Hinrunde erwartet der Liga-Zweite noch einmal eine ganz schwierige Aufgabe. Oder wie es der Hammer Spielmacher Michel Sorg definiert: „Ein ekelhaftes Match“! Zugleich wollen Julian Krieg und seine Mitspieler nach dem jüngsten 34:29 Heimerfolg über Loxten aber den Schwung aus dieser Partie mit nach Ostwestfalen nehmen. Wenngleich das letzte Jahrestreffen nur über einen „großen Kampf“- so Christian Feldmann, über die Bühne gehen wird. „Ich halte das Treffen in Möllbergen für ein richtig schweres Auswärtsspiel. In der TuS-Arena ist immer Stimmung, da kochen die Emotionen der Fans und Spieler richtig hoch. Wenn wir da nicht von der ersten Minute an als das präsentere Team auf der Platte stehen, dann wird es richtig schwer für uns“, erwartet der ASV-Trainer eine echte Herausforderung für seine Sieben. Das die „Macht aus Porta“ im Kampf um den Klassenverbleib allen verfügbaren Ehrgeiz in die Waagschale werfen kann, zeigte das Team noch jüngst im Nachbarschafts-Duell beim selbst ernannten Spitzenclub TSG AH Bielefeld. Dort erkämpfte sich die Truppe von TuS-Coach Andre Torge ein 25:25 Unentschieden- der ehemalige ASV-Trainer Stephan Just und bisherige Bielefelder Übungsleiter musste daraufhin seine Koffer packen. „Das war eine echte Klasseleistung unserer Mannschaft“, brachte die sportliche TuS-Leitung den Auftritt ihrer Mannschaft auf den Punkt. Von der Gastgeber-Truppe mit vielen Akteuren aus der Talentschmiede aus Ostwestfalen, spricht auch Christian Feldmann mit Respekt: „Der TuS agiert mit zwei Abwehrvarianten richtig variabel- darauf müssen wir uns einstellen“, sieht der ASV-Coach aber nicht nur Defensiv-Stärken beim Liga-Zwölften. „Mit Linkshänder Julian Kaatze, Mittelmann Frederik Altvater und dem torgefährlichen Arne Kaemper haben unsere Gastgeber drei Shooter in den Reihen, die wir richtig bekämpfen müssen“, fordert Feldmann auch absolutes Engagement von seiner Abwehrmannschaft. Doch insgesamt freut sich der Hammer Coach auch auf das letzte Jahrestreffen seiner Truppe: „Als Liga-Zweiter nehmen wir die Favoritenrolle natürlich gerne an“, klingt Zuversicht aus den Worten des ASV-Trainers, der in Möllbergen wieder auf seinen Rückraumschützen David Spiekermann zurückgreifen kann.

Oberliga

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