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Jan Pretzewofsky

Der ASV Hamm-Westfalen jubelt: Nicht nur über den ersten Tabellenplatz in der Handball-Oberliga, sondern auch über den jüngsten 26:21 Auswärtssieg in Ferndorf und somit über die gelungene Rückkehr in die Erfolgsspur. Auch wenn das Hammer Mannschaftsumfeld nach der überraschenden, ersten Saison-Niederlage vor vierzehn Tagen in Gladbeck davon sprach, dass diese nach 26:0 Punkten einmal fällig war, hat der Patzer dem Team überhaupt nicht gepasst. Zweifellos war es also wichtig, dass der ASV am zurückliegenden Spieltag in Ferndorf eine demonstrative Geschlossenheit zeigte. Obwohl Feldmann im Kreuztal ohne Jan Pretztwofsky und Lars Gudat auskommen musste und nur eingeschränkten Zugriff auf Fabio Runkel, Max Zyska und Phil Schrage hatte. „Wir sind- und wollen oben bleiben“, signalisierte der ASV nach diesem Erfolg dem nachstellendem Verfolgerfeld recht eindrucksvoll.

Ein weiteres Zeichen wollen die Hammer natürlich auch in der anstehenden Heimpartie, am Samstag (19:30 Uhr/Stein-Halle) gegen den TuS Bielefeld-Jöllenbeck setzen. Und das wieder unter personell verbesserten Voraussetzungen. „Wir können wieder mit Pretzewofsky planen. Auch Runkel, Schrage und Zyska haben in dieser Woche wieder am Mannschaftstraining teilgenommen. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Lars Gudat. Mal schauen, ob er bis zum Wochenende wieder fit ist“, erklärt Christian Feldmann. Ob sich der TuS Bielefeld-Jöllenbeck auch über die personell wieder verbesserte ASV-Situation freuen wird? Wohl kaum. Auch an das Hinspiel in Ostwestfalen denken die kommenden Hammer Gäste nur ungern zurück. Mit 27:47 kam der aktuelle Liga-Zwölfte in den eigenen vier Wänden so richtig unter die Räder. Doch ein wenig dürfte zumindest der jüngste Bielefelder Punktgewinn in Bergkamen die Stimmung der Ostwestfalen angehoben haben. Für die meist mit jungen Akteuren besetzte Mannschaft ist der Klassenerhalt zwar noch längst nicht in trockenen Tüchern, doch von den beiden Abstiegsrängen hat sich der TuS nach dem 26:26 Remis in Bergkamen verabschiedet und zum Elften aus Schalke wieder Tuchfühlung aufgenommen. „Gegen den ASV waren wir chancenlos“, räumten die Ostwestfalen nach der klaren Hinspielniederlage im Oktober ein- auch im anstehenden Treffen sind die Gastgeber natürlich klar favorisiert. Eine Einstufung, die den Hammer Trainer Christian Feldmann allerdings überhaupt nicht interessiert. „Wir blicken nach wie vor von Spiel zu Spiel, egal welcher Gegner kommt“, so der Coach, der sich auch im Spiel gegen Bielefeld Verbesserungen von seiner Mannschaft wünscht.

Oberliga

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Christof Reichenberger
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