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steffen feldmannIn der Landesliga-Tabelle hatte die Handball-Sieben des ASV Hamm-Westfalen noch vor der Winterpause ein ausgeglichenes Punktekonto in Sichtweite. Doch das ist lange her. Nach den beiden jüngsten Niederlagen gegen Werther und in Hörste können die Westfalen froh sein, dass auch die im unteren Liga-Drittel platzierten Teams aus Vreden, Neuenkirchen und Loxten schon seit Wochen auf ein Erfolgserlebnis warten. Für den ASV-Trainer Kevin Andrä ist die Situation daher unbefriedigend. „Natürlich haben wir uns aktuell einen Sechs-Punkte-Abstand zu den beiden Abstiegsrängen erkämpft. Doch zugleich wollen wir jetzt aus eigener Kraft dafür sorgen, dass wir unsere Verfolger auf Distanz halten können“, wünscht sich der Hammer Coach nicht nur einen besseren Auftritt seiner Truppe als an den beiden zurückliegenden Spieltagen, sondern auch etwas Zählbares auf dem Konto.

Jetzt kommt am Samstag (17:15 Uhr) zum Rückrundenauftakt der TSV Ladbergen in die Freiherr-vom-Stein Halle und vor diesem anstehenden Match hat der Hammer Coach eigentlich ein gutes Gefühl. Obwohl er gegen den Liga-Sechsten ohne seine Stammakteure Stoffer, Erten und Wolf planen muss. „Unsere Leistung passte beim ersten Aufeinandertreffen. Bis in die Schlussphase hinein haben wir uns schließlich mit dem TSV ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Erst in den letzten Minuten verloren wir nach einigen vermeidbaren Angriffs-Fehlern den Anschluss, so dass Ladbergen mit 24:21 nach vorne ziehen konnte“ wünscht sich Andrä von seiner Mannschaft am Samstag eine insgesamt aggressivere Abwehr und weniger Einzelaktionen im Angriff. „Wenn wir das schaffen, können wir es diesmal gegen die Truppe um unseren ehemaligen Hammer Oberliga-Schlussmann Dustin Mechelhoff packen“, glaubt der ASV-Trainer.

Landesliga

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Di. 20:15-22:00 Uhr - FVS
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Ansprechpartner

Kevin Andrä

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