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romina wünscheDer klare 28:18 (15:9) Heimerfolg über die Reserve des Soester TV bescherte den Damen des ASV Hamm-Westfalen höchst anerkennende Worte ihrer Spielertrainerin Yvonne Hinrichs: „Das war ein richtig gutes Spiel. Wir haben den Kampf in der Abwehr angenommen und vorne nur wenige Chancen liegen gelassen. Auf diese Leistung können wir aufbauen“, freute sich Hinrichs, die auch Spielerinnen ihrer Mannschaft lobte. „Jenna Gockel hatte neben Romina Wünsche einen richtig starken Tag im Angriff. Chiara Lunau und Lena Schuch konnten wichtige Bälle des Gegners in der Abwehr abblocken. Darüber hinaus haben wir aus der Defensive mit sehr viel Tempo nach vorne gespielt“, erklärte die ASV-Spielertrainerin.

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neele duennebackeDie Zeit läuft und die Handballdamen des ASV Hamm-Westfalen kommen nicht voran. Jüngst in Dolberg blieben Vanessa Fecke und ihre Mitspielerinnen zum 4. Mal hintereinander ohne Erfolg, wenngleich die Hammer Spielertrainerin Yvonne Hinrichs nicht damit rechnen konnte, dass der Knoten bei ihrer Mannschaft ausgerechnet im Match gegen die bislang verlustpunktfreien Eintracht-Frauen platzen wird. Doch jetzt kommt am Sonntag (17 Uhr) mit der Reserve des Soester TV eine Mannschaft in die Freiherr-vom-Stein Halle, die aktuell nicht einen Zähler auf der Habenseite hat.

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jenna gockel 03In der Handball-Bezirksliga kommen die Damen des ASV Hamm-Westfalen einfach nicht vom Fleck. Beim SV Dolberg hatten Yvonne Hinrichs und ihre Mitspielerinnen zwar starke Momente, doch die reichten bei weitem nicht aus, um gegen die bislang verlustpunktfreien Gastgeberinnen etwas auszurichten. Viel zu hektisch agierten die ASV-Damen oftmals im Sturm, auch in der Deckung fehlte ihnen mehrfach der passende Zugriff zum Gegner. Trotz einer kämpferisch starken Hammer Schlussphase stand für die Gäste am Ende eine klare 23:15 (13:8) Niederlage fest.

ASV: Hinrichs, Schwartzer- von der Borg, Langenkämper (1), Schlüter, Fecke (1), Wünsche (3), Schulte (1), Diemel (1), Lunau, Paetsch, Gockel (2), Glass (2), Schuch (4)

annchristin diemel 01Sie war knapp und daher schmerzlich, die jüngste 26:27 Heimniederlage der Handballfrauen des ASV Hamm-Westfalen gegen den Werler TV. Ärgerlich auch deshalb, weil die Punkte auf das Konto eines direkten Tabellenkontrahenten flossen. „Wir haben zweifellos eine echte Erfolgschance verpasst. Um so mehr müssen wir uns an diesem Wochenende gegen den SV Dolberg ins Zeug legen, denn schließlich wollen wir die Mannschaften aus dem Mittelfeld nicht aus den Augen verlieren“, erklärt die Hammer Spielertrainerin Yvonne Hinrichs. Die rechnet in Dolberg aber mit einer hart umkämpften Partie. „Unsere Gastgeberinnen spielen richtig kampfbetont. Mit einer starken Kreisläuferin und einer ebenso gefährlichen Rückraumreihe. Die Eintracht hat aktuell 4:0 Punkte auf dem Konto und agiert dementsprechend selbstbewusst“, erläutert Yvonne Hinrichs, die am Sonntag (17 Uhr) lediglich auf Kira von der Borg verzichten muss.

daniela schlueterSelbst eine deutlich verbesserte Angriffsleistung reichte den Handballdamen des ASV Hamm-Westfalen im Heimspiel gegen den Werler TV nicht zum erhofften Sieg. Gegen den bis dato noch punktgleichen Liga-Neunten unterlagen die Gastgeberinnen mit 26:27 (15:17) und verpassten somit den angestrebten Sprung in das untere Mittelfeld der Bezirksliga. Knackpunkt im Spiel der Hammer war die zu keiner Zeit sichere Abwehr. Zu oft kam Werl zu einfachen Toren, so auch in der Schlussphase des Treffens, als die Gäste von 24:24- auf 25:27 (59.) davonziehen konnten.

ASV: Hinrichs, Prünte- Dünnebacke, Schlüter (4), Fecke (1), Wünsche (6), Aderholz (1), Diemel (1), Lunau (2), Paetsch (4), Gockel (1), Glass, Schuch (6).

norbert kleeschulteNein, richtig zufrieden war Norbert Kleeschulte, der Bezirksliga-Teamleiter der Handballfrauen des ASV Hamm-Westfalen absolut nicht. Eine lange Verletztenliste, hinzu die beiden aufeinander folgenden Niederlagen gegen Lünen und Unna passten ihm natürlich ganz und gar nicht. Deshalb wird schon das anstehende Heimspiel für die Damen der Westfalen am Sonntag (16 Uhr/Sporthalle Friedensschule) gegen den punktgleichen Liga-Neunten aus Werl zu einem Schlüsselspiel. „Wir dürfen unseren direkten Tabellenverfolger nicht an uns vorbei ziehen lassen. Doch im Vergleich zu unseren letzten beiden Spielen müssen wir uns schon gewaltig steigern“, denkt Kleeschulte dabei insbesondere an den Angriff seiner Truppe, der jüngst gegen Unna nur 12 Tore erzielte.

britta froehlich„Wer nur 12 Tore erzielt, kann kein Handballspiel gewinnen“, stellte ASV-Teamleiter Norbert Kleeschulte nach der 15:12 (8:4) Niederlage seiner Bezirksliga-Damen bei der SGH Unna-Massen folgerichtig fest. Der Hammer Mannschafts-Verantwortliche lobte zwar ausdrücklich die Abwehrleistung seiner Truppe in Kombination mit der sicheren Yvonne Hinrichs im Tor, doch gegen den Liga-Sechsten vermisste er die einfachen Tore aus dem Rückraum und die fehlende Linie im Sturm. „Uns sind auch einfach zu viele Fehler passiert. Oftmals haben wir gar unbedrängt den Ball verloren“, bemängelte Kleeschulte.

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