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Lena SilversUm eine bittere Erfahrung reicher, kehrten die Verbandsliga-Handballerinnen der SG aus dem Siegerland zurück. Mit 29:39 (10:19) kam die Mannschaft von Trainerin Janet Kliewe beim Liga-Nachbarn TVE Netphen gewaltig unter die Räder. „Wir haben ohne Abwehr gespielt. Das erklärt das deutliche Ergebnis“, brachte es Kliewe auf den Punkt. Im Vorfeld hatte sie befürchtet, dass sie nur mit einem Rumpfkader die weiteste Reise in der- Saison antreten müsste. Dem war nicht so, denn bis auf Daniela Schlüter waren alle Spielerinnen dabei. Mehr oder weniger, wie sich in den 60 Minuten herausstellte.

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Janet KlieweDie Verbandsliga- Spielerinnen der SG Handball Hamm stehen vor der weitesten Auswärtsfahrt der Saison. Wohin die Reise geht, wissen sie: ins tiefste Siegerland zum TVE Netphen. Doch wer alles mitfährt, weiß selbst die Trainerin nicht. „Personell gehen wir auf dem Zahnfleisch“, sagt Janet Kliewe. Am Dienstag hatte sie nur sechs Akteurinnen beim Training – davon waren zwei Torhüterinnen. Eine optimale Vorbereitung auf die Partie bei den Netphenerinnen (Sonntag, 16 Uhr) sieht anders aus. Sicher ausfallen wird Daniela Schlüter. Mehr oder minder große Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen der angeschlagenen Sina Winter, Katharina Helm, Lena Silvers, Maren Schulenberg, Linda Hillebrand, Gina Miegel und Joyce Wicke.

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Gina Miegel„Dieses Spiel war für mich wie ein Schlag ins Gesicht“, war Janet Kliewe nach der 22:28 (15:13)-Heimniederlage gegen den VfL Brambauer restlos bedient. Das, was die SG-Trainerin von ihren Verbandsliga-Frauen in den vorangegangenen 60 Minuten zu sehen bekam, war einfach nur schlecht. Schon in der ersten Halbzeit lief es bei den Gastgeberinnen nicht rund. Nach einer Viertelstunde führten sie mit 7:4. Doch anstatt sich abzusetzen schenkten sie reihenweise Bälle weg und lagen plötzlich mit 7:8 hinten. Mit einer 15:13-Führung ging es in die Pause. In der Abwehr sollte die SG Sieben in der zweiten Halbzeit konsequenter zupacken und vorne „Pässe mit Verantwortung spielen“, hatte Kliewe ihrer Mannschaft mit auf den Weg gegeben.

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Janet KlieweDass die Verbandsliga- Frauen der SG Handball Hamm am vergangenen Wochenende ausgerechnet beim Tabellenvorletzten Ahlener SG mit 27:31 die erste Niederlage im neuen Jahr kassierten, war laut Spielertrainerin Janet Kliewe nicht nur der angespannten personellen Situation geschuldet. „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und uns von den Ahlenern das Spiel aufzwingen lassen“, begründete Kliewe die Punktverluste. Da haben sich zumindest in der Tabelle nicht allzu negativ ausgewirkt. Die Hammer belegen weiterhin den dritten Tabellenplatz, den es am Sonntag ab 15 Uhr im Heimspiel in der Sporthalle der Friedensschule gegen den punktgleichen VfL Brambauer zu behaupten gilt.

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Lena SilversMit drei Siegen in Folge hatten sich die Verbandsliga- Spielerinnen der SG Handball Hamm an den zweiten Tabellenplatz herangepirscht. Doch jetzt gab es den ersten Rückschlag – ausgerechnet beim benachbarten Kellerkind Ahlener SG. 27:31 verlor das Team von Janet Kliewe – die großen personellen Probleme sah die Hammer Trainerin nur begrenzt als Ursache. „Wir haben mit Blick auf das Spiel gegen Ahlen Sachen besprochen, die in entscheidenden Phasen nicht umgesetzt wurden“, ärgerte sich Kliewe, die mehr angeschlagene als beschwerdefreie Akteurinnen im Kader hatte.

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Maren SchulenbergJanet Kliewe, Spielertrainerin der Verbandsliga- Frauen der SG Handball Hamm, hat momentan vor jedem Spiel nur ein großes Problem. Die Aufstellung bereitet ihr angesichts der andauernden Personalnot stets Kopfzerbrechen. Doch Kliewe fand zuletzt immer Lösungen. Am vergangenen Wochenende siegte die SG, obwohl gerade einmal nur acht Feldspierinnen zur Verfügung standen, beim ETSV Witten. „Die Situation ist unter der Woche nicht besser, eher sogar noch schlimmer geworden“, bestätigt Kliewe.

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Lena SilversAuch im zweiten Spiel der Rückrunde waren die Verbandsliga-Handballerinnen der SG Handball Hamm erfolgreich. Beim Tabellenachten ETSV Witten siegte die Mannschaft von Trainerin Janet Kliewe mit 27:21 (11:7) und schob sich damit hinter Arnsberg und Schwerte/Westhofen auf den dritten Platz. „Das war ein ganz schwieriges Spiel für uns“, sagte eine erleichterte SG-Trainerin nach dem Abpfiff. „Denn wir hatten nur acht Feldspielerinnen zur Verfügung.“ Das erklärt auch, dass die SG-Sieben nach der sehr guten Leistung gegen den Tabellenführer Arnsberg diesmal spielerisch einiges schuldig blieb.

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