Die weibliche E-Jugend 2022/2023: (oben von links) 3 Lotta Bröckerhoff, 5 Mathilda Meyer, 10 Romy Dittrich, 2 Nele Dyrlich, 13 Nia Maier, 9 Eva Skarbaliute, (unten v. l.) Trainer Felix Wolff, 11 Charlotte Baumjohann, 14 Nela Kaiter, 7 Lena Nienaber, 16 Malia Wisnewski, 12 Pia Bessenyei, 4 Svea Heimühle, 8 Liya Zincirkiran, Trainerin Madeleine Wieland. Es fehlen Mira Lewe, Francika Mijic, Lena Nowak, Lena Teigelkötter und Greta Kleine-Schonnefeld. – Foto: Lohmann

Jungjahrgang hat sich gut entwickelt

In der vergangenen Saison startete die weibliche E-Jugend als fast komplette Jungjahrgangsmannschaft, teilweise ergänzt durch Minispielerinnen, in die Spielrunde. Dies zeigte sich auch in den Ergebnissen in der Meisterschaft.

Gerade zu Beginn der Spielzeit konnte die Mädels den körperlichen und spielerischen Gegnern noch nicht die nötige Gegenwehr bieten, um als Sieger die Platte zu verlassen. Trotzdem war schon in dieser Zeit eine positive Entwicklung bei den Mädels erkennbar. Im Verlauf der Saison konnte dieser Abstand durch gute Trainingsarbeit und den nötigen Einsatz der Spielerinnen verringert werden. Somit konnte sich die Mannschaft immer öfter neben den guten Leistungen auch mit Punkten belohnen.

In der Kreisqualifikation zur Saison 22/23, in die die Mannschaft dann nun mit einem Jahr Erfahrung gestartet ist, wurde der positive Trend fortgesetzt. Lediglich der Mannschaft vom Hammer SC musste sich die Mannschaft in einer großartigen Partie knapp geschlagen geben. Somit sprang in der 6er-Gruppe ein respektabler zweiter Platz heraus, welcher die Qualifikation für die Kreisliga bedeutete. Trainer und Mannschaft möchten dort an die Leistungen anknüpfen und weiterhin mit Spaß und Freude am Handballsport zu vielen positiven Erlebnissen kommen. Ziel ist neben der individuellen spielerischen und persönlichen Weiterentwicklung der Spielerinnen, als Team zu agieren und so maximal erfolgreich zu sein. (few)

Tabelle & Spielplan (handball.net)

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Kantersieg zum Auftakt

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