Emotionaler Abend

Genau 2.150 Handballfans sorgten am Samstagabend für eine würdige Kulisse in der WESTPRESS arena beim letzten Heimspiel des ASV Hamm-Westfalen in der Saison 2018/2019 und beim Abschied von Lars Gudat sowie der ebenfalls scheidenden Akteure Lukas Blohme, Vincent Sohmann und Kim Voss-Vels. Dabei geriet das 32:32, mit dem das Westderby gegen den TuSEM Essen leistungsgerecht endete, zumindest kurzzeitig zur Nebensache.

Finaler Heimauftritt des ASV

Wie ernst die Handballer des ASV Hamm-Westfalen es mit dem sportlich bedingt bedeutsamen dritten Platz der 2. Handball-Bundesliga meinen, hat die Mannschaft von Trainer Kay Rothenpieler mit dem jüngsten Sieg bei Tabellennachbar HSC Coburg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun gilt es für die Westfalen, diese Leistung am Samstag im Westderby gegen den TuSEM Essen in eigener Halle zu bestätigen.

Auswärts bei unbequemem Gegner

Neun Plätze trennen den ASV Hamm-Westfalen und den Dessau-Roßlauer HV in der 2. Handball-Bundesliga nach 25 absolvierten Spielen. Um die Favoritenrollen werden die Westfalen bei ihrem Auswärtsspiel am Sonntag um 17 Uhr also nicht herumkommen. Doch weder der Rollenverteilung noch den Platzierungen misst ASV-Trainer Kay Rothenpieler im Vorfeld der Partie beim DRHV große Bedeutung bei.

Arbeitssieg gegen DRHV

Ein hartes Stück Arbeit war der 28:24-Sieg des ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend in der 2. Handball-Bundesliga. In der WESTPRESS arena verlangte Gast Dessau-Roßlau der Mannschaft von Kay Rothenpieler vor 1.662 Zuschauern alles ab. Taktisch hatten sich die Gäste gegen die favorisierten Westfalen eine Menge einfallen lassen, um die Hausherren vor Aufgaben zu stellen.