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Drittes Spiel innerhalb von sechs Tagen

 

Zum dritten Spiel innerhalb von nur sechs Tagen tritt der ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga am Samstag beim TV Hüttenberg an. Anwurf im Hüttenberger Sportzentrum ist um 18 Uhr. Dem Blick auf die Tabelle nach sind die Westfalen als Tabellendritter beim Ligazwölften Favorit, doch hat der TV Hüttenberger genau wie der ASV zuletzt eine positive Serie vorzuweisen.

Vor allem das jüngste Heimspiel des TVH dürfte den Westfalen Warnung genug sein: Gegen die HSG Nordhorn-Lingen holten die Hüttenberger einen Drei-Tore-Rückstand auf und verpassten in der Schlussminute sogar noch den möglichen Sieg – ein Verlauf, bei dem sich die HSG-Akteure an die Niederlage in Hamm erinnert gefühlt haben dürften. „Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Leichte Aufgaben gibt es in dieser Liga nicht. Jeder kann jeden schlagen, man muss in jedem Spiel hellwach sein“, meinte ASV-Trainer Michael Lerscht vor der dritten Aufgabe dieser Woche.

„Hamm ist eine der Top-Mannschaften“, betonte dessen Trainerkollege Stefan Kneer. Bei den Westfalen machte er zwei Spielertypen aus: „Wurfstarke Spieler wie Nico Schöttle auf Rückraum Links oder Jan von Boenigk und Andreas Bornemann auf Halbrechts, zum anderen auf Rückraummitte mit Björn Zintel, der auch schon für Hüttenberg gespielt hat, und Yonatan Dayan zwei quirlige, schnelle Spieler.  Darauf müssen wir uns in der Abwehr einstellen und entsprechend agieren. Mit Stefan Bauer verfügen sie zudem über einen sehr kräftigen Kreisläufer. Hinzu kommen Philip Jungemann und Jonas Stüber, der vorher in Gummersbach war und ein sehr beweglicher, wendiger Spieler ist,” schildert Kneer im Vorbericht des TVH die Stärken der Gäste. „Wir haben jetzt gezeigt, was wir können und wollen am Samstag mit breiter Brust auftreten“, so Kneer weiter, dessen Team nach vier Heimniederlagen zu Beginn nun 5:1 Punkte in eigener Halle sammelte.

Anwurf ist am Samstag um 18 Uhr, TV-Sender DYN überträgt wie gewohnt live.