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Erfolgreicher Jahresauftakt mit 150 Gästen

Rund 150 Gäste sind Ende Januar zum ersten Netzwerktreffen des ASV Hamm-Westfalen in diesem Jahr erschienen. Gemeinsam mit Partner Autohaus Senger hatte der Erstligist zum „Neujahrstreffen“ in das Autohaus an der Dortmunder Straße eingeladen. Wie gewohnt standen neben der Vorstellung des Gastgebers und sportlichen sowie organisatorischen Themen rund um den ASV auch gemeinsames Netzwerken auf dem Programm.

Nach der Vorstellung der Senger-Gruppe mit ihren insgesamt 50 Betrieben an 39 Standorten durch die geschäftsführende Gesellschafterin Stefanie Senger leitete Moderator Simon Kottmann zum sportlichen Teil des Abends über. Zunächst gab es noch einmal einen Rückblick auf die sportlichen Highlights der Hinrunde in bewegten Bildern. Im Anschluss berichteten Trainer Michael Lerscht und die Spieler Björn Zintel und Markus Fuchs von ihren Erfahrungen aus der Hinrunde und gaben einen Einblick in die seit zwei Wochen laufende Vorbereitung. Für viele sei die erste Liga Neuland gewesen, in der man Erfahrungen sammeln musste, war man sich einig. „Dieser Lernprozess ist allerdings nie abgeschlossen“, betonte Björn Zintel, der erst am 15. Spieltag endlich seine ASV-Rückkehr nach überstandener Verletzung feiern durfte – und die mit dem Punktgewinn gegen Hannover gleich erfolgreich. So machten die Aktiven insgesamt im Saisonverlauf einen Aufwärtstrend aus, den man nun in der am 12. Februar beginnenden Rückrunde fortsetzen will.

Im Anschluss an das Interview mit den Aktiven stellten sich noch Gesellschafter Franz Dressel und Geschäftsführer Thomas Lammers den Fragen. Lammers, der kürzlich sein Ausscheiden aus der Geschäftsführung zum Ende der Saison bekanntgab, richtete noch einige persönliche Worte des Dankes an die Anwesenden. Franz Dressel betonte, dass man sich hinsichtlich der Nachfolge bereits in sehr guten Gespräch befinde und die Gesellschafter möglicherweise schon im Februar einen Vollzug melden könnten. In der Folge gaben beide noch einen Ausblick auf das Jahr 2023, in das man trotz der schwierigen sportlichen Ausgangslage insgesamt mit viel Zuversicht gehe.

Abschließend informierte Franz Dressel in seiner Rolle als HBL-Vizepräsident noch einige Aspekte des neuen Fernsehvertrages mit Partner DYN, der ab Sommer für sechs Jahre die Ausstrahlung der Handballspiele in den Männer-Ligen und auch bei den Frauen übernehme. „Für den Handballfans ist das eine tolle Sache – über ein Abo gibt es dann zu einem Preis voraussichtlich um die 12 bis 13 Euro monatlich alle Spiele zu sehen“, so Dressel. Den Abend ließen die Gäste, zu denen nach abgeschlossenem Training auch die weiteren ASV-Profis gestoßen waren, dann in angenehmer Atmosphäre und dem Catering von „Cook & Chill“ ausklingen – natürlich nicht, ohne auch noch in dem ein oder anderen ausgestellten Fahrzeug Platz zu nehmen.

„Vor uns liegt noch Arbeit“

Eine über 20 Minuten gute Testspielleistung hat der ASV Hamm-Westfalen beim klassentieferen VfL Eintracht Hagen abgeliefert, nach der zwischenzeitlichen 12:6-Führung geriet das Spiel der Gäste zunehmend ins Stocken. Am Ende setzte sich der VfL nach einer Schlussphase mit wechselnden Führungen nicht unverdient 35:33 (15:16) in der Hagener Sporthalle Mittelstadt durch.

„Wir haben heute viele Inhalte aus den ersten beiden Trainingswochen umgesetzt und ebenfalls gesehen, wo noch Arbeit vor uns liegt. Insbesondere in der Abwehr ist das der Fall“, analysierte ASV-Trainer Michael Lerscht die durchwachsene Testspielleistung seiner Mannschaft, die ohne Björn Zintel und Markus Fuchs auskommen musste. Auch Jan Pretzewofsky wurde geschont, die Spielanteile wurden auf die anderen Akteure gleichmäßig verteilt. Fuchs unterstützt am Abend die Reserve in der 3. Liga in Schalksmühle, auch die beiden anderen Spieler werden voraussichtlich in der Woche wieder einsetzbar sein.

Zunächst begannen die Gäste stärker. Der ASV war vor allem darum bemüht, hohes Tempo zu gehen – sowohl offensiv als auch in Bewegung zurück. Dies gelang durchweg gut. Vorne konnte Hagen oft nur mit unfairen Mitteln die Aktionen des ASV durchkreuzen. Sechsmal musste Kapitän Fabian Huesmann im ersten Abschnitt an die Siebenmeterlinie, er blieb dabei ohne Fehlversuch. In der Abwehr gelang es den Westfalen immer wieder, schwierige Situationen für Hagen zu kreieren, so dass der in der ersten Halbzeit eingesetzte Torwart Vladimir Bozic in dieser Phase auf sieben Paraden kam.

Nach dem aus der Sicht der Gastgeber schwierigen Auftakt wechselte VfL-Trainer Stefan Neff unter anderem Rückraum Pouya Norouzi ein – und seine Hereinnahme brachte mehr Stabilität in die Bemühungen des Zweitligisten. Die Offensivaktionen wurden gefälliger. Zudem agierte der ASV nicht mehr so konsequent in der Deckung. Der VfL nutze dies, um bis zur Pause auf ein Tor Rückstand zu verkürzen.

Erwartungsgemäß wechselte Michael Lerscht im zweiten Abschnitt weiter durch – und verteilte die Spielanteile sehr gleichmäßig. Dies habe im Vordergrund gestanden und nicht zwingend das Ergebnis, wie der ASV-Trainer später feststellte. Gleichwohl waren die ASVer aber bemüht, auch zum Ende mit einer Führung vom Feld zu gehen. Doch dies gelang nicht. Nach unterhaltsamen Schlussminuten in einem sehr fairen Testspiel sicherten Valentin Spohn in der 59. Minute und Norouzi Sekunden vor Schluss dem VfL mit zwei Treffern einen 35:33-Heimsmieg.

Test in Hagen

Zum ersten Testspiel der Vorbereitung tritt Erstligist ASV Hamm-Westfalen am Samstagmittag beim klassentieferen VfL Eintracht Hagen an. Anwurf ist um 14 Uhr in der Sporthalle Mittelstadt, Einlass ist ab 13 Uhr. Eintrittskarten gibt es nur an der Tageskasse für zehn Euro bzw. ermäßigt fünf Euro.

„Für uns ist es eine gute Gelegenheit, die in den zurückliegenden zwei Wochen erarbeiteten Traningsinhalte wettkampfähnlich einuspielen“, beschreibt Trainer Michael Lerscht, der zum Trainingsauftakt dieser Wintervorbereitung vor zwei Wochen endlich wieder den gesamten Kader zur Verfügung hatte. In der Vorbereitung sei bisher „sehr gut gearbeitet“ worden, bescheinigte Lerscht seinen Akteuren eine gute Arbeit, die den Test in Hagen als „willkommene Abwechslung“ einstuften.

Wieling wechselt im Sommer

Rechtsaußen Tim Wieiling wird den ASV Hamm-Westfalen im Sommer verlassen, wie die Verantwortlichen am Freitagmittag bekanntgaben. Der 26-Jährige spielt dann beim TuS Nettelstedt-Lübbecke.

„Wir bedauern die Entscheidung von Tim, wünschen ihm aber für seine neue Station ab Sommer alles Gute“, erklärte Thomas Lammers bei der Bekanntgabe. Tim Wieling war im Sommer 2021 vom Erstligisten TVB Stuttgart zum ASV Hamm-Westfalen gewechselt, mit dem er im Sommer 2022 den Aufstieg in die LIQUI MOLY Handball-Budnesliga feierte. „Ich habe mich für den TuS entschieden, weil es für mich sportlich reizvoll ist und ich das Projekt gerne mitgestalten möchte. Von den Zielen des TuS habe ich mich abgeholt gefühlt und mit Rolf Hermann habe ich mich gleich super verstanden“, begründete der Linkshänder seine Entscheidung. Klar sei aber: „Jetzt heißt es bis zum Sommer aber erstmal volle Wucht ASV. Wir haben uns ja noch einiges vorgenommen“, so der Rechtsaußen.

Drittligaderby in der Arena

Auf ein besonderes Duell freuen sich die Drittligahandballer des ASV Hamm-Westfalen am Freitag, 10. Februar. Für das Derby gegen die Ahlener SG zieht die Mannschaft von Trainer Dirk Schmidtmeier in die WESTPRESS arena um. Anwurf gegen den aktuellen Tabellenachten ist um 20 Uhr, die Arena öffnet wie bei den Profis 90 Minuten vor dem Spiel ihre Türen.

Präsentiert wird das Spiel von Sponsor Energieeffizienzberater NRW. „Wir freuen uns darauf, dem Derby so einen besonderen Rahmen geben zu können. Das Drumherum wird bei diesem Spiel so wie in der 1. Bundesliga sein“, erklärte Vereins-Geschäftsführer Michael Heinlein. Eintrittskarten gibt es bei freier Platzwahl nur an der Abendkasse zu Preisen zwischen sechs und zwölf Euro. „Wir bieten Gruppen aber auch die Möglichkeit, im Vorfeld rabattierte Tickets zu erwerben. Abhängig von der Personenzahl liegen die Preise dann zwischen vier und 10 Euro.“ Gruppenbestellungen können im Vorfeld des Spiels an die Geschäftsstelle des ASV gesendet werden, am besten per E-Mail an .

Je nach Abschneiden in den nächsten beiden Partien bei den direkten Konkurrenten Schalksmühle und Opladen wird das Derby auch aus sportlicher Sicht einige Brisanz haben. Erklärtes Ziel für den Tabellenvorletzten ASV ist das Erreichen des Relegationsplatzes um die Chance auf den Klassenverbleib zu wahren.

Jungemann wechselt im Sommer zum ASV

Der ASV Hamm-Westfalen nutzt die aktuelle Vorbereitungsphase, um die Personalplanungen zur neuen Spielzeit voranzutreiben. Für die Kreisläuferposition verpflichtete der Erstligaaufsteiger zum Sommer Philip Jungemann vom HC Elbflorenz Dresden.

Philip Jungemann. – Foto: SC DHfK

Das Besondere dabei: Der 25-Jährige war bereits in Hamm aktiv, denn in der ersten Erstligasaison der Westfalen lief der gebürtige Mendener in der C-Jugend auf. „Damals bin ich immer zu den Spielen in die WESTPRESS arena gegangen, da habe ich ja sogar Thomas Lammers noch als Spieler erlebt“, erinnert sich der Kreisläufer, der sich nun auf seine Rückkehr in „heimatliche Gefilde“ freut. „Das war immer eine tolle Atmosphäre in der Arena, das habe ich auch ja auch schon als Gegenspieler dort erleben dürfen“, so der Rechtshänder weiter. „Philip ist seit Jahren etabliert auf seiner Position und ist ein sehr kompletter Spieler und auch ein unbequemer Gegenspieler in der Deckung. Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat“, betonte Lammers bei der Bekanntgabe der Personalie. Jungemann, dessen Bruder Eike ebenfalls schon für den ASV in der A-Jugend-Bundesliga und in der zweite Männermannschaft aktiv war, wird mit einem Zwei-Jahres-Vertrag ausgestattet.
Keine Vertragsverlängerung auf der Kreisläuferposition erhält der 32-jährige Benjamin Meschke, der im Winter 2021 unter der Saison zum ASV gewechselt war und sich kürzlich nach überstandener Verletzung wieder fit meldete.

Zur Person: Philip Jungemann

• Geboren: 09.09.1997
• Position: Kreis
• Größe: 197 cm
• Gewicht: 105 kg
• Aktuelle Statistik:
• Stationen: SC DHfK Leipzig (2014 – 2015), EHV Aue (2016 – 2018), Dessau-Roßlauer HV (2018 – 2019), HC Elbflorenz Dresden (seit 2019)

 

Höher, schneller, weiter, stärker

Getreu dem Motto „Höher, weiter, schneller, stärker“ haben die Profis des ASV am Dienstag ihre Leistungsdiagnostik im B2B-Performance in Dortmund absolviert. Mit den ermittelten Werten zeigte sich Athletiktrainer Thomas Isdepski zufrieden, „alle haben in den zurückliegenden Wochen und Monaten gut gearbeitet“, bestätigte er.

Auf dem Programm standen wie bei den vorherigen Leistungstests wieder verschiedene Schnelligkeits- und Krafttests, auch die Sprungfähigkeit wurde wieder beidbeinig und auch einseitig detailliert ermittelt. „All diese Werte helfen uns vor allem im Vergleich mit den vorherigen Werten Trainingszustände abzulesen oder möglichen Dysbalancen auf die Spur zu kommen“, erklärte Physiotherapeut Leon Dreveremann vom PhysioPoint Hamm, der Thomas Isdepski bei den Tests unterstützte, denen selbstverständlich auch Trainer Michael Lerscht beiwohnte. Der freute sich darüber, erstmalig wieder den gesamten Kader zur Verfügung zu haben. Auch Yonatan Dayan war in Dortmund dabei, nachdem er zum Trainingsauftakt am Montag wegen seiner Lehrgangsteilnahme bei der israelischen Nationalmannschaft noch frei hatte. Einige hätten noch „ihre Wehwehchen“, aber es sei gut, dass alle wieder zusammen sind, betonte Lerscht.

„Gut und hart trainieren“

Bis auf Nationalspieler Yonatan Dayan ist der ASV Hamm-Westfalen am Montagnachmittag mit dem kompletten Spieleraufgebot und dem gesamten Trainerstab in die Wintervorbereitung gestartet. „Gut und hart trainieren“, so lautete die Forderung von Trainer Michael Lerscht in seiner Begrüßungsansprache. Der Aufforderung kamen die Profis in den ersten 90 Trainingsminuten sichtbar mit Freude gerne nach. „Endlich geht es wieder los“, brachte es Torwart Felix Hertlein auf den Punkt.

„Das ist es, kurz und knapp“, wollte Lerscht bei der Begrüßung gar nicht groß auf die Details der nächsten Wochen eingehen, der für Montag zunächst einen lockeren Auftakt anordnete. Pausieren durfte noch Mittelmann Yonatan Dayan, „er hat ja im Januar schon zehn Tage mit der israelischen Nationalmannschaft trainiert“, begründete Lerscht. Nach individueller Erwärmung und einigen koordinativen Übungen startete der Aufsteiger zunächst mit einer Fußballeinheit in das erste Mannschaftstraining des Jahres, ehe dann mit dem gewohnten Spielgerät gearbeitet wurde. „Wir haben in allen handballerischen Bereichen Potenzial, daran werden wir arbeiten“, so der Trainer des ASV. Für mehrere Akteure war es nach überstandener Verletzungspause das erste gemeinsame Training mit der Mannschaft. Sowohl die Kreisläufer Benjamin Meschke als auch Stefan Bauer und Rückraum Markus Fuchs kehrten ins Training zurück.

Am Dienstag steht wie zu Beginn jeder Vorbereitung für die Westfalen eine Leistungsdiagnostik an, den ganzen Tag über werden die Spieler im Dortmunder B2B Performance in verschiedensten Bereichen wie Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit oder Schnell- und Maximalkraft intensiv getestet. „Die Daten geben uns wieder wichtige Rückschlüsse über den athletischen Zustand der Spieler, mit denen wir in den künftigen Trainingseinheiten arbeiten. Es hilft uns, individuelle Werte und Fortschritte zu ermitteln“, verdeutlichte Athletiktrainer Thomas Isdepski die Bedeutung der regelmäßig durchgeführten Diagnostik.

Trainingsauftakt am Montag

Am Montag starten die Bundesligahandballer des ASV Hamm-Westfalen in die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison in der LIQUI MOLY HBL. Nachdem die Profis in den ersten Tagen des Jahres ihre individuellen Trainingsvorgaben umgesetzt haben, steht nun am Montagnachmittag das erste gemeinsame Hallentraining auf dem Programm, mit dabei sein werden voraussichtlich auch wieder Kreisläufer Benjamin Meschke und Abwehrchef Markus Fuchs.

Wegen der Belegung durch die Hochschule Hamm-Lippstadt, die dort ihre Prüfungen durchführt, trainiert das Team von Michael Lerscht zunächst in der ehemaligen ASV-Spielstätte, der Sporthalle des benachbarten Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums. Am Dienstag folgt dann die obligatorische Leistungsdiagnostik, längst ein fester Bestandteil in jeder Vorbereitungsphase der Westfalen. Bis zum Pflichtspielauftakt in eigener Halle gegen Tabellenführer Füchse Berlin am 12. Februar sind für den ASV auch zwei Testspiele geplant. Am 28. Januar testen die Westfalen um 14 Uhr beim klassentieferen VfL Eintracht Hagen in der Sporthalle Mittelstadt. Die genaue Anwurfzeit und der Spielort für das Duell gegen Ligakonkurrent Melsungen am 4. Februar wird noch abgestimmt. „Es sind wie immer zwei Tests geplant, die wir in dieser Phase brauchen“, erklärte ASV-Trainer Michael Lerscht die Planungen. Diese konnten in diesem Jahr erst kurzfristig abgestimmt werden, da der ASV Ende Dezember ja noch im Pokal gegen Gummersbach angetreten war und der mögliche Viertelfinaleinzug auf die Testspielplanungen noch Einfluss gehabt hätte.

Ansetzungen bis April stehen

Am Sonntag, 12. Februar, startet der ASV Hamm-Westfalen gegen die Füchse Berlin, den Tabellenführer der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, in das Pflichtspieljahr 2023. In die Vorbereitung darauf starten die Westfalen am 16. Januar, bis zum ersten Ligaspiel sind aktuell zwei Testspiele in Planung, die genauen Spieltermine werden noch abgestimmt. Informationen darüber folgen.

Die nächsten Ligaspiele des ASV in der Übersicht

  • So., 12.02., 16:05 Uhr: ASV Hamm-Westfalen – Füchse Berlin
  • Sa., 18.02., 20:30 Uhr: THW Kiel – ASV Hamm-Westfalen
  • Do., 23.02., 19:05 Uhr: ASV Hamm-Westfalen – VfL Gummersbach
  • So., 05.03., 16:05 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf – ASV Hamm-Westfalen
  • So., 19.03., Uhrzeit noch nicht festgelegt: ASV Hamm-Westfalen – SC Magdeburg
  • Do., 23.03., 19:05 Uhr: Bergischer HC – ASV Hamm-Westfalen
  • Sa., 01.04., 20:30 Uhr: ASV Hamm-Westfalen – SG Flensburg-Handewitt
  • So., 09.04., Uhrzeit noch nicht festgelegt: HC Erlangen – ASV Hamm-Westfalen