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ASV im Pokal zum TuS Vinnhorst

Insgesamt fünf Erstligaduelle ergab die Auslosung der zweiten DHB-Pokalrunde am Mittwochabend im Rahmen des Supercups in Düsseldorf. Der ASV bestreitet allerdings keines davon, die Westfalen reisen wie in der ersten Runde zu einem Drittligavertreter, dem TuS Vinnhorst.

Der hatte in der ersten Runde den ambitionierten Zweitligisten Vfl Eintracht Hagen mit 28:26 (13:12) ausgeschaltet.  Die Partie wird am 19./20. Oktober ausgetragen, der genaue Spieltermin wird noch festgelegt. Als der ASV von Speerwurfeuropameister Julian Weber ausgelost wurde, waren nur noch drei weitere Mannschaften im Topf: der Bergische HC, Frisch Auf! Göppingen und der TuS Vinnhorst. Angesichts der Alternativaufgaben war der Jubel bei der A-und B-Jugen des ASV groß, die vor Ort in Düsseldorf als Helfer beim Supercup dabei waren. Jetzt gilt allerdings erstmal die volle Konzentration aller Beteiligten dem anstehenden Ligaaufstakt. Während Vinnhorst am Samstag zuhause gegen Hamburg Nord antritt, reisen die Westfalen bekanntermaßen am Sonntag (14 Uhr) zum Deutschen Meister SC Magdeburg.

Die Partien der 2. Runde im Überblick:

  • HSC 2000 Coburg vs. TV Großwallstadt
  • SG BBM Bietighiem vs. TV 05/07 Hüttenberg
  • Eulen Ludwigshafen vs. SC Magdeburg
  • HC Empor Rostock vs. VfL Gummersbach
  • 1. VfL Potsdam vs. THW Kiel
  • TSV Hannover-Burgdorf vs. TVB Stuttgart
  • TuS Fürstenfeldbruck vs. Handball Sport Verein Hamburg
  • SG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
  • HSG Wetzlar vs. HBW Balingen-Weilstetten
  • SC DHfK Leipzig vs. Rhein-Neckar Löwen
  • VfL Lübeck-Schwartau vs. TBV Lemgo Lippe
  • HC Erlangen vs. MT Melsungen
  • Dessau-Roßlauer HV 06 vs. TuS N-Lübbecke
  • HC Elbflorenz 2006 vs. GWD Minden
  • TuS Vinnhorst vs. ASV Hamm-Westfalen
  • Bergischer HC vs. FRISCH AUF! Göppingen

Die weiteren Termine im DHB-Pokal 2022/23 im Überblick

2. Runde DHB-Pokal: 19./20. Oktober 2022
Achtelfinale: 21./22. Dezember 2022
Viertelfinale: 04./05. Februar 2023
REWE Final4 (Halbfinals & Finale): 15./16. April 2023

Souveräner 35:25-Sieg

Durch einen souveränen 35:25-Sieg (13:13) ist der ASV Hamm-Westfalen in die zweite Runde des DHB-Pokals eingezogen. Auch ohne vier Stammspieler setzte sich der Erstligist beim Wilhelmshavener HV nach einer starken zweiten Halbzeit wie erwartet durch.

Vor knapp 500 Zuschauern brauchte der Favorit in der Nordfrost-Arena beim Drittligisten WHV etwas, um richtig in die Partie zu finden. Der ASV ging ohne gelernten Linksaußen in die Partie, neben dem verletzten Mittelmann Björn Zintel mussten auch Fabian Huesmann und Alexander Schulze sowie Rückraum Markus Fuchs angeschlagen aussetzen. Nachgerückt war dafür aus dem erweiterten Bundesligakader Neuzugang Niko Bratzke, der rund 50 Minuten die Rolle auf der Außenbahn übernahm und insgesamt fünf Treffer erzielte. Bester Torschütze war allerdings Tim Wieling Rechtsaußen, der bei seinen sieben Versuchen ohne Fehlwurf blieb.

Zunächst taten sich die Gäste noch schwer, bis zum 5:5 in der 12. Spielminute gelang keine Führung. Danach erzielte Jan von Boenigk mit seinem Treffer zum 6:5 die erste Gästeführung. Es dauerte bis zur 22. Minute, ehe der ASV durch Wieling und Mait Patrail erstmalig zwei Tore vorne lag (10:8). Der WHV kam aber wieder heran, auch zur Pause war die Partie noch ausgeglichen.

Doch dann ging es schnell: Die Westfalen gewannen in der Abwehr einige Bälle und nutzten diese zu schnellen Toren. So zog der ASV in der 38. Minute erstmalig mit drei Toren auf 18:15 davon. Zwischen der 41. und 45. Minute sorgte der Favorit durch einen Vier-Tore-Lauf dann für die erwartet klaren Verhältnisse, beim Stand von 25:18 war die Vorentscheidung gefallen. Bis zum Ende baute der ASV sogar den Vorsprung noch auf zehn Tore zum 35:25 aus.

Wilhelmshavener HV – ASV Hamm-Westfalen 25:35 (13:13)

WHV: Stasch (5 Paraden), Lefan (7) – Maas (2), Kozul (3), Hein, Bak (1), Eberlein, Misetic (2), Schweigart, Schwolow (2), Kudrass, Missling, Cossmann (3), Ala I Sanchez (3), Troschke (2), Behrens

ASV: Storbeck (9), Bozic (2) – Patrail (1), Bratzke (5), Pretzewofsky (3), Bornemann (4), Orlowski, Meschke (2), Dayan (2), Savvas (5/2 7m), von Boenigk (3), Wieling (7), Bauer (3)

Zeitstrafen: WHV 4 min, ASV 6 min

Schiedsrichter: Jannik Otto und Raphael Piper

Zuschauer 478

Pflichtspielauftakt beim WHV

Die Wochen der Vorbereitung nähern sich dem Ende: Am Freitagabend bestreitet der ASV Hamm-Westfalen sein erstes Pflichtspiel der Saison. In der 1. Runde des DHB-Pokals ist die Mannschaft von Michael Lerscht beim ambitionierten Drittligisten Wilhelmshaven zu Gast.

Anwurf in der Nordfrostarena ist um 20 Uhr, Karten gibt es laut WHV-Geschäftsführer Florian Voelter noch an der Abendkasse. Dies ist auch die einzige Möglichkeit das Spiel zu verfolgen, eine Online-Übertragung sei aus „lizenztechnischen Gründen“ nicht machbar, heißt es auf der WHV-Internetseite.

Für Trainer Michael Lerscht spielt das alles keine Rolle. „Natürlich treten wir die Fahrt an, um uns für die nächste Runde zu qualifizieren“, stellt der Coach des Erstligisten klar. Dennoch stellt die Partie für die Westfalen, die ausfallbedingt beim Linden-Cup in der zurückliegenden Woche personell improvisieren mussten, so etwas wie den letzten Test vor dem Ligastart am 4. September in Magdeburg da. Welche Akteure in Wilhelmshaven einsetzbar sein werden, darüber gab es noch einige Unklarheiten. Neben Björn Zintel, der dem ASV auch in den ersten Wochen der Saison definitiv fehlen wird, mussten in Linden auch Kapitän Fabian Huesmann und Rückraum Markus Fuchs pausieren. Beide werden auch am Freitag zwar mit anreisen, aber nicht spielen. „Das käme jetzt noch zu früh“, erklärte ASV-Toptorschütze Huesmann. Dafür steht fest, dass Neuzugang Niko Bratzke ins Aufgebot des ASV rücken wird.

Erstes Pflichtspiel auswärts

Das erste Pflichtspiel der Saison 2022/23 findet für den ASV Hamm-Westfalen auswärts statt. Zum Erstrundenspiel des DHB-Pokals tritt der Erstligaaufsteiger am 27. oder 28. August beim Wilhelmshavener HV an. Insgesamt eröffenen 28 Klubs der 2. und 3. Ligen den Kampf um den DHB-Pokal und damit offiziell die neue Spielzeit.

Die Begegnungen der 1. Runde des prestigeträchtigen Pokalwettbewerbs wurden am Dienstag in der Geschäftsstelle der HBL GmbH in Köln von „Losfee“ Daniel Haase ausgelost. Haase, der vor wenigen Wochen zum „Nachwuchstrainer der Saison“ gewählt worden war und die Junglöwen der Rhein-Neckar Löwen betreut, zog einige spannende Begegnungen aus den beiden Lostöpfen, die nach regionalen Aspekten eingeteilt waren.

Mitaufsteiger VfL Gummersbach bekommt es im Süden mit der HSG Konstanz zu tun, die den Sprung in die 2. Handball-Bundesliga geschafft hat. Im Norden trifft unter anderem der HC Empor Rostock auf die HSG Nordhorn-Lingen. Die Erstligisten sind in der 1. Runde bis auf die Aufsteiger nicht vertreten.

Die Paarungen der Gruppe Nord im Überblick

MTV Braunschweig vs. Dessau-Roßlauer HV 06
Wilhelmshavener HV vs. ASV Hamm-Westfalen
TuS Vinnhorst vs. VfL Eintracht Hagen
OHV Aurich vs. VfL Lübeck-Schwartau
1. VfL Potsdam vs. TuSEM Essen
HC Empor Rostock vs. HSG Nordhorn-Lingen
HC Elbflorenz 2006 vs. TSV Bayer Dormagen

Die Paarungen der Gruppe Süd im Überblick

SG Pforzheim/Eutingen vs. Eulen Ludwigshafen
SG Leutershausen vs. SG BBM Bietigheim
VfL Pfullingen vs. TV Großwallstadt
TuS 04 KL-Dansenberg vs. HSC 2000 Coburg
TuS Fürstenfeldbruck vs. DJK Rimpar Wölfe
HSG Konstanz vs. VfL Gummersbach
TV 05/07 Hüttenberg vs. ThSV Eisenach

Die Einteilung der Lostöpfe entsprach der Spielklassenzugehörigkeit der vorangegangenen Saison 2021/22.

Die 14 Sieger qualifizieren sich für die 2. Runde, in welcher dann die 18 Erstligisten der Saison 2021/22 in den Wettbewerb um den DHB-Pokal einsteigen. Dieser wird am 15./16. April 2023 im Rahmen des REWE Final4 vergeben.

Alle Spieltermine im DHB-Pokal 2022/23

1. Runde DHB-Pokal: 27./28. August 2022
2. Runde DHB-Pokal: 19./20. Oktober 2022 (mit 18 Erstligisten)
Achtelfinale: 21./22. Dezember 2022
Viertelfinale: 04./05. Februar 2023
REWE Final4 (Halbfinals & Finale): 15./16. April 2023

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ASV zieht Magdeburg

Die Begegnungen im Achtelfinale des DHB-Pokals 2021/22 sind ausgelost. In der Runde der besten 16 Teams trifft der ASV auf den SC Magdeburg. Ausgespielt werden die acht Duelle am 14./15. Dezember 2021.

Kreisläufer Aron Seesing vom TSV Bayer Dormagen, der im August mit der U19-Nationalmannschaft Europameister wurde, zog einige spannende Begegnungen aus dem Lostopf. Der SC Magdeburg trifft auf den Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen und Rekord-Pokalsieger THW Kiel tritt auswärts bei der TSV Hannover-Burgdorf an. Zudem wird ein Zweitligist definitiv im Viertelfinale stehen, da der VfL Gummersbach die HSG Nordhorn-Lingen empfängt.

Insgesamt sind noch 13 Erstligisten und drei Vertreter aus der 2. HBL im Achtelfinale vertreten. Für die jeweiligen Gewinner ist es mit dem darauffolgenden Viertelfinale nur noch ein Schritt nach Hamburg zum REWE Final4 2022.

Die Achtelfinal-Partien im Überblick:

GWD Minden vs. FRISCH AUF! Göppingen
Rhein-Neckar Löwen vs. TVB Stuttgart
HC Erlangen vs. HSG Wetzlar
TBV Lemgo Lippe vs. Füchse Berlin
ASV Hamm-Westfalen vs. SC Magdeburg
TSV Hannover-Burgdorf vs. THW Kiel
MT Melsungen vs. Bergischer HC
VfL Gummersbach vs. HSG Nordhorn-Lingen

Die weiteren Spieltermine im DHB-Pokal 2021/22 im Überblick:

Achtelfinale: 14./15. Dezember 2021
Viertelfinale: 05./06. Februar 2022
REWE Final4 um den DHB-Pokal: 23./24. April 2022

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Vorverkauf für Pokal gestartet

Der Spieltermin steht fest: Die zweite Pokalrunde findet am Mittwoch, 6. Oktober, um 19:15 Uhr statt. Dann wird Ligakonkurrent TV Großwallstadt zu Gast in Hamm sein.

„Karten sind ab sofort über die gewohnten Vorverkaufsstellen und auch unseren Online-Ticketshop erhältlich“, gab ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers am Dienstagmittag bekannt. Während der ASV sich in der Auftaktrunde bei der TGS Pforzheim souverän mit 26:36 durchsetzte, gewann der TV beim OHV Aurich mit 27:31. Für den ASV wird die Pokalpartie das dritte Heimspiel hintereinander sein, am 26. September (17 Uhr) kommt der EHV Aue, am 2. Oktober Erstligaabsteiger HSG Nordhorn-Lingen.

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Testspielreihe endet mit Unentschieden

Mit einem Unentschieden hat der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend die Testspielreihe der Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Handball-Bundesliga abgeschlossen. Das Duell beim Ligarivalen TV Emsdetten endete mit 28:28 (13:15).

Im Anschluss ordnete ASV-Trainer Michael Lerscht den Test als „sehr wettkampfnah“ ein. Man habe gute und weniger gute Phase erlebt. So starteten die Gastgeber besser und erarbeiteten sich eine Führung mit drei Toren. Doch der ASV, beim dem Lerscht noch einmal verschiedene Formationen testete, blieb am Ball, drehte vor der Pause einen 13:10-Rückstand noch in einer 13:15-Pauseführung

In der zweiten Halbzeit knüpfte der ASV genau dort an, baute seinen Vorsprung sogar auf 14:18 aus. „Diese Führung geben wir dann aber zu schnell wieder ab“, ärgerte sich Lerscht nach der Partie. Und nicht nur das, nach dem 19:19-Zwischenstand war es sogar der TVE, der vor den Schlussminuten den Ton angab und mit zwei Toren in Führung ging. Immerhin endete der Abend noch versöhnlich aus Sicht der Gäste, die bis zum Abpfiff wieder auf 28:28 ausglichen. „Wir müssen unser Spiel insgesamt noch stabilisieren“, lautete die Erkenntnis aus dem letzten Testspiel der Vorbereitung. Am Samstag startet der ASV dann in eigener Halle um 19:15 Uhr gegen den TSV Bayer Dormagen in die neue Spielzeit. Für die Partie werden nur Sitzplätze verkauft, der Vorverkauf hat bereits an den gewohnten Vorverkaufsstellen und im Online-Ticketshop begonnen. Auch an der Abendkasse wird es voraussichtlich noch Sitzplatzkarten geben. Beim Eintritt in die Arena ist die 3G-Regel zu beachten.

Mit Spannung erwartet wurde am Samstag noch die Auslosung der zweiten DHB-Pokalrunde. Hier wird der ASV in eigener Halle gegen Ligakonkurrent TV Großwallstadt antreten. Lerscht: „Wir freuen uns, dass wir zuhause antreten können. Rund um diese Partie treten wir schon in Friesenheim und Bietigheim an.“ Das Zweitrundenspiel soll am 5. oder 6. Oktober stattfinden.

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Souveräner Erstundensieg

Durch einen deutlichen Auswärtserfolg beim Drittligisten TGS Pforzheim hat sich der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend den Einzug in die zweite Runde des DHB-Pokals gesichert. Von Beginn an gaben die Westfalen in der Bertha-Benz-Halle vor 414 Zuschauern den Ton an. Erst nach 17 Minuten und 20 Sekunden gelang der TGS der erste Treffer, der ASV traf zuvor bereits zehnmal. Vladminir Bozic hatte bis dahin auch schon zwei Siebenmeter entschärft. In der Folge konnte Mannschaft von Michael Lerscht den Sieg gegen körperlich unterlegene Pforzheimer sicher verwalten.

Schnell waren die durchaus vorhandenen Hoffnungen der Gastgeber auf eine Sensation zunichte gemacht. TGS-Coach Tobias Müller hatte noch darauf gehofft, dass der Gegner „noch nicht eingespielt sei“ und meinte „wenn wir eine Überraschung schaffen können, dann jetzt“. Doch daraus sollte nichts werden, der ASV hat zwar nun noch zwei Wochen Vorbereitung vor dem Ligastart gegen Dormagen vor sich, aber in vielen Bereichen zeigten die Gäste deutliche Fortschritte im Zusammenspiel. So funktionierte die Abwehr gut, dahinter hielt Torwart-Neuzugang Vladminir Bozic das ASV-Gehäuse lange ohne Gegentor. Insgesamt waren es im ersten Abschnitt nur neun Gegentore, im Angriff funktionierte das Umschaltspiel gut. So ginge es mit 8:19 in die Pause.

„Wir wollten Hamm lange ärgern. Das hat ungefähr gar nicht funktioniert“, meinte Müller später. Man habe sich zu viele leichte Fehler geleistet, um am Ende ein besseres Ergebnis zu erzielen, so der TGS-Trainer weiter. Immerhin lief es für den Drittligisten im weiteren Spielverlauf etwas besser, so konnte die Gastgeber auch ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Das änderte allerdings nichts am souveränen Einzug des ASV in die nächste Pokalrunde, in die dann auch die Erstligisten in den Wettbewerb einsteigen. „Unser Offensivspiel hat sehr gut funktioniert. In der Abwehr haben wir sehr flexibel agiert“, zeigte sich Michael Lerscht nach dem Sieg sehr zufrieden, auch wenn er sich nach dem Traumstart noch „etwas mehr Konsequenz“ gewünscht hätte. Und noch etwas sorgte für große Freude bei den Westfalen: Spielmacher Sören Südmeier feierte nach neun Monaten verletzungsbedingtem Ausfall ein erfolgeiches Comeback. Der Spielmacher brachte es selbst sogar noch auf drei Tore. Lerscht: „Er hat unglaublich viel dafür getan, das freut mich riesig“, so Lerscht.

TGS Pforzheim – ASV Hamm-Westfalen 26:36 (8:19)

TGS Pforzheim: Guthknecht, Binder, Ullrich – Kautz, Taafel 7, James, Kikillus 4/4, Soos 1, Sruk 5, Blum 2, Gerdon 4, Seifried, Choechtim, Salzseeler 1, Herrmann 1, Cotic 1

ASV Hamm: Storbeck, Bozic – Kooij 2, Genz 5, Huesmann 7/4, Brosch 1, Fuchs 1, Reimann 1, Engelhardt 4, Südmeier 3, Pretzewofsky 1, Orlowski´, Baijens 4, Mikita 2, von Boenigk 4, Wielieng 1

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Pokalspiel in Pforzheim

Pflichtspielauftakt aber irgendwie doch noch Vorbereitung – die Einordung des Erstunden-Pokalspiels am Samstag um 19 Uhr in Pforzheim zwischen der gastgebenden Turngesellschaft und dem klassenhöheren ASV Hamm-Westfalen fällt Beteiligten etwas schwer. Zu lange ist die Pause, die der Drittligist hinter sich hat, um dessen Leistungsvermögen gegen favorisierte Westfalen und dessen Chance auf eine Überraschung beurteilen zu können.

Fest steht: Auch wenn beim ASV zuletzt gegen die HSG Nordhorn-Lingen – zur Mitte der Vorbereitung erwartungsgemäß – noch Sand im spielerischen Getriebe zu spüren war, die Westfalen sind Favorit auf den Einzug in Runde zwei. Wichtig werde es für die Gäste, mit „viel Leidenschaft gegen hochmotivierte Gastgeber dagegenzuhalten“, betonte ASV-Trainer Michael Lerscht. „Die TGS spielt eine aggressive und robuste Verteidigung. Im Angriff verfügt die Mannschaft über eine klassische Mixtur aus Eins-gegen-eins-Spielern und Werfern“, so der Coach über den Gegner.

Der ASV selbst wird voraussichtlich in Bestbesetzung auflaufen können. Damit könnte das langersehnte Comeback von Mittelmann Sören Südmeier nun also in der Pforzheimer Bertha-Benz-Halle Wirklichkeit werden. „Das ist gut möglich, dass es für die ersten Einsatzminuten reichen wird“, stellte Lerscht klar. Letztmalig war das Ende November der Fall, seither arbeitete der Mittelmann an seinem Comeback.

Auf ihr erstes Pflichtspiel im ASV-Dress freuen sich zudem Südmeiers Positionskollege Dani Baijens, Torwart Vladimir Bozic, Rückraum Matej Mikita und die Außenspieler Tim Wieling und Alexander Reimann. Das Pokalspiel wird live über SportDeutschland.TV übertragen.

Nach dem Pokalspiel haben die Westfalen dann weitere zwei Wochen Zeit, um sich auf den Ligastart gegen den TSV Bayer Dormagen am Samstag, 11. September (19:15 Uhr), vorzubereiten. Für diesen herrscht nun auch hinsichtlich des Zuschauereinlasses Klarheit: Neben den rund 800 Dauerkarteninhabern werden auch weitere Fans Einlass erhalten. Der Vorverkauf über den Online-Ticketshop und an den gewohnten Vorverkaufsstellen hat begonnen. Für den Einlass gilt die 3G-Regel, auf dem Weg bis zum Platz in der Arena ist ein Mund-Nasenschutz erforderlich.