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Verdienter Auswärtssieg in Würzburg

Hochspannend bis zur letzten Minute war das Auswärtsspiel des ASV Hamm-Westfalen bei den Wölfen der DJK Rimpar, am Ende feierte die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht mit 34:32 (17:16) einen verdienten Sieg. Durch den Auswärtserfolg rückten die Westfalen auf einen Zähler an die zweitplatzierte HSG Nordhorn-Lingen heran, die parallel ihr eine halbe Stunde zuvor begonnenes Heimspiel gegen den TuS Ferndorf mit 20:25 verloren hatte.

Doch davon nahmen die Westfalen in Würzburg keine Notiz. Die volle Konzentration galt der Aufgabe in der tectake Arena – und diese war auch bis zur letzten Minute absolut erforderlich. Die Rimparer stemmten sich mit aller Kraft gegen die Niederlage. Mehrfach kämpfte sich die Mannschaft von Trainer Julian Thomann nach Rückständen heran, wie nach dem 28:24 für den ASV (46. Minute), das innerhalb von drei Minuten auf 28:27 zusammenschmolz.

Auch in der Schlussphase, als Dani Baijens den ASV in der 52. Minute mit 31:27 in Führung warf, ließen sich die Wölfe nicht abschütteln. Wenig später parierte der im Spielverlauf für Vladimir Bozic eingewechselte Felix Storbeck zwar erneut einen Wurf – der ASV nutzte die Chance auf die Vorentscheidung aber nicht. Ausgerechnet die beiden besten Torschützen des Abends unterstützten ungewollt die Aufholjagd der DJK: Rückraum Marian Orlowski unterlief ein technischer Fehler und Gerrit Genz kassierte im Gegenzug in der Abwehr eine Zeitstrafe.

Die Gäste nutzten die Überzahl zum Anschlusstreffer durch Jonas Link. Marino Mallwitz und Link verkürzten in der Folge sogar auf 31:30. Das Spiel war gut drei Minuten vor dem Ende auf einmal wieder völlig offen. Aber Orlowski übernahm Verantwortung und brachte den ASV aus dem Rückraum wieder mit zwei Toren in Führung. Und diese sollte dank der extrem beweglichen Abwehr und einem treffsicheren Gerrit Genz nun bis zum Schlusspfiff Bestand haben.

Unter dem Strich war es aufgrund der starken Mannschaftleistung auch ein „verdienter Sieg für den ASV“, wie Wölfe-Trainer Thomann anschließend befand. „34 Gegentore sind für uns natürlich zu viel. Aber man muss heute auch anerkennen, dass Hamm einfach das bessere Team war. Für uns waren das unter dem Strich zu viele einfache Fehler, die dann zu schnellen Gegentoren geführt haben“, so Thomann weiter. Michael Lerscht beschrieb anschließend einen fast schon erwartungsgemäßen Spielverlauf: „Wir wussten, dass das maximal schwierig wird. Genau das Spiel ist es dann auch geworden. Wir mussten bis zur 60. Minute kämpfen und alles rausholen. Und das ist gelungen. Wir sind sehr glücklich über sehr schwierige Punkte.“

Für den ASV geht es nun weiter mit zwei Auswärtsspielen. Bereits am Dienstag reisen die Westfalen zur SG BBM Bietigheim, Freitag steht dann das Auswärtsduell beim VfL Eintracht Hagen an. „Wir sitzen in diesen Tagen viel im Bus. Deswegen wird es darauf ankommen, jetzt schnell zu regenerieren und den Fokus auf die jeweilige Aufgabe zu legen“, wollte Lerscht auch nach dem Sieg in der Pressekonferenz tabellarischen Gedankenspielen keinen Raum geben.

DJK Rimpar – ASV Hamm-Westfalen 32:34 (16:17)

DJK: Wieser, Mallwitz – Jaeger, Schömig (5), Böhm (2), Karle, Neagu (1), Schmidt (1), Kaufmann (6), Durr, Dayan (2), Kovacic (4), Brielmeier (1), Link (6), Sauer (3), Merk

ASV: Storbeck, Bozic – Genz (8), Huesmann (6), Brosch (3), Reimann, Engelhardt, Pretzewofsky, Schöße, Orlowski (8/2), Meschke (1), Baijens (5), Mikita, von Boenigk, Wieling (3)

Schiedsrichter: Simon Reich und Hanspeter Brodbeck

Zeitstrafen: DJK 4 min, ASV 10 min

Siebenmeter: DJK 4/3, ASV 5/3

Gerrit Genz war in Würzburg gegen die Rimparer Wölfe mit acht Toren bester Feldtorschütze des Abends. - Foto: Wegener

ASV verpflichtet israelischen Nationalspieler

Der ASV Hamm-Westfalen startet mit einer Personalmeldung in die neue Woche. Im Sommer wird der israelische Nationalspieler Yonatan Dayan von den Rimparer Wölfen zu den Westfalen wechseln. Der 22-Jährige spielte zunächst von 2017 bis 2020 beim VfL Gummersbach in der A-Jugend und der 2. Handball-Bundesliga. Auch 28 Erstligaeinsätze hat der Rückraumspieler bereits vorzuweisen. Im Anschluss wechselte Dayan nach Rimpar, dort warf er 2020/21 in 29 Spielen 95 Tore. In der dieser Saison steht der Israeli bei 52 Treffern in 21 Partien.

„Wir freuen uns auf einen Spieler mit sehr viel Potenzial“, so ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers bei der Bekanntgabe der Neuverpflichtung. Die Suche nach einem Spieler für die Position Rückraum-Mitte ist für die Verantwortlichen der Westfalen damit allerdings noch nicht abgeschlossen. Denn zeitgleich mit dieser Meldung gab der ASV auch bekannt, dass Sören Südmeier seinen Vertrag zur neuen Saison nicht mehr verlängern werde. Der Rechtshänder, der in wenigen Wochen seinen 31. Geburtstag feiert, will „im Handballsport künftig kürzer treten“, so Südmeier, der sich künftig stärker der beruflichen Laufbahn abseits des Leistungssports widmen will, so der gebürtige Ostwestfale, der dafür auch in seine Heimat zurückkehren will.

Dagegen noch am Anfang seiner Laufbahn steht der Neuzugang, der zwar mit Wehmut seinen jetzigen Verein verlassen wird, sich aber auch „riesig auf die neue Aufgabe freut“, wie der 22-Jährige betont. „Ich weiß, dass das der richtige Schritt ist.“ Wie groß die Wertschätzung ist, die dem Nationalspieler bei den Wölfen entgegengebracht wird, zeigt auch die Aussage von Wölfe-Geschäftsführer Roland Sauer: „Yonatan hat sich rasch bei uns integriert und war schnell ein wichtiges Mitglied sowie Bestandteil unseres Wolfsrudels. Seine offene und freundliche Art hat ihn zu einem Liebling der Fans gemacht.“ Gerne hätte man ihn noch ein weiteres Jahr in Rimpar gehalten, so Sauer weiter.

Ganz unvorbereitet kommt Yonatan Dayan nicht nach Hamm. So ist ihm einer seiner Vorgänger auf der Spielmacherposition nicht nur ein Begriff, sondern sogar ein Vorbild: „Chen Pomeranz war immer ein Idol von mir“, so Dayan über den einzigen All-Star der ASV-Vereinsgeschichte. Mitspieler des 16 Jahre älteren Pomeranz war er allerdings nie, denn in der Nationalmannschaft habe er ihn knapp verpasst. „Das dürfte nur so ein halbes Jahr gewesen sein.“ Seine Handball-Laufbahn hat er beim israelischen Erstliga-Klub Maccabi Rehovot gestartet, mit 17 Jahren kam er dann nach Deutschland zum VfL Gummersbach, nachdem der VfL bei einem Trainingslager der U21-Nationalmannschaft auf ihn aufmerksam geworden war. Beim ASV erhält der Mittelmann einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2024.

Trägt diese Saison noch das Trikot der Rimparer Wölfe: Natoinalspieler Yonatan Dayan. - Foto: DJK

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ASV feiert 35:28-Heimsieg

Am Ende einer kräftezehrenden Englischen Woche hat sich der ASV Hamm-Westfalen vor allem dank einer starken Defensivleistung im zweiten Abschnitt am Samstagabend verdient mit 35:28 (16:16) gegen die DJK Rimpar Wölfe durchgesetzt.

Den Gästen war dabei beim dritten Auswärtsspiel in Folge im Spielverlauf immer mehr der Kräfteverschleiss anzumerken. Dies und eine starke Abwehr mit einem erneut glänzend aufgelegten Vladimir Bozic im ASV-Tor führten dazu, dass der Sieg am trotz ausgeglichener erster Halbzeit noch recht deutlich ausfiel. „Ich bin dennoch nicht unzufrieden. Wir haben lange ein gutes Spiel gemacht, am Ende fehlten uns die personellen Alternativen“, brachte es DJK-Trainer Julian Thomann auf den Punkt. Erwartungsgemäß stark spielte zunächst der Rückraum der Gäste auf, Patrick Schmidt traf im Spielverlauf zehnmal, Yonatan Dayan steuerte vier Treffer bei. Bis zur 22. Minute ärgerten die Gäste die favorisierten Westfalen erheblich, lagen bis dahin nach dem Treffer von Simon Baumgarten sogar mit zwei Toren in Führung. Michael Lerscht hatte genug gesehen und rief seine Spieler zur Auszeit zusammen. Hierbei monierte er vor allem das Defensivspiel – normalerweise eine Stärke des ASV. „Wir bekommen in 21 Minuten 15 Tore. Das ist einfach viel zu viel“, so Lerscht, der sich mehr Aggressivität wünschte. Und das sollte fortan deutlich besser funktionieren, in den verbleibenden neun Minuten bis zur Pause kassierte der ASV, bei dem nun Bozic für Storbeck im Gehäuse stand, nur noch einen Treffer.

Im zweiten Abschnitt sollte sich der Trend fortsetzen. Die Abwehr agierte viel beweglicher und erschwerte den Wölfen immer mehr den Torabschluss. So konnte auch Bozic deutlich mehr Würfe abwehren, als zuvor Storbeck, der es immer wieder mit komplett freien Würfen zu tun bekam. „Michael Lerscht hat das in der Pause schon sehr klar gemacht, worauf es im zweiten Abschnitt ankommt“, deutete Rückraum Marian Orlowski nach der Partie eine klare Kabinenansprache des Trainers an. Der ASV erspielte sich nach 17:17-Zwischenstand bis zur 36. Minute durch Jan von Boenigk und Dani Baijens eine 19:17-Führung, die sie anschließend nicht mehr abgaben. Im Gegenteil: Während Michael Lerscht personell bis auf den verletzten Matej Mikita alle Optionen zur Verfügung standen, musste Thomann sein Personal überwiegend durchspielen lassen. Die Folgen waren unverkennbar: Während die Westfalen aufs Tempo drücken könnten, kamen die Gäste in der Abwehr immer häufiger einen Schritt zu spät. So setzte Gerrit Genz am Ende in der 56. Minute mit seinem Tor zum 35:28 den Schlusspunkt unter die Partie und eine für alle Beteiligten anstrengende Woche.

Weniger die Niederlage, als vielmehr die erneute Verletzung von Abwehrchef Philipp Meyer, der sich im zweiten Abschnitt offenbar bei einem Zusammenprall am Knie verletzte, verursachte Julian Thomann nach der Partie Sorgenfalten: „Diese Aktion war sehr ernüchternd für uns alle, am meisten wohl für Philipp selbst, auch weil es wieder das gleiche Knie wie beim letzten Mal war. Wir hoffen das Beste“, so der Trainer nach der Partie.

Nach einem Tag Pause steigen die Westfalen nun in die Vorbereitung auf das Topspiel am kommenden Freitag ein. Dann ist Aufsteiger VfL Eintracht Hagen in der WESTPRESS arena zu Gast. Karten für die Partie sind derzeit noch erhältlich. Der Zutritt erfolgt wie gegen Rimpar unter Berücksichtigung der 2G-Regel.

ASV Hamm-Westfalen – DJK Rimpar Wölfe 35:28 (16:16)

ASV: Bozic, Storbeck – Genz (5), Huesmann (11/5), Brosch (3), Fuchs, Reimann, Engelhardt (1), Südmeier (1), Pretzewofsky (3), Orlowski (3), Baijens (4), von Boenigk (3), Wieling (1)

DJK: Mallwitz, Wieser (1) –  Jaeger (1), Schömig (3), Karle (1), Baumgarten (2), Schmidt (10, 4/5), Kaufmann (3), Dürr, Meyer (1), Dayan (4), Kovacic (2), Merk

Schiedsrichter: Leonard Bona, Malte Frank

Zuschauer: 1.093

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Rimpar tritt Samstag in Hamm an

Am Ende einer kräftezehrenden englischen Woche tritt der ASV Hamm-Westfalen am Samstag noch einmal in der heimischen WESTPRESS arena an. Gegner im Duell des 12. Spieltags sind dann die Wölfe der DJK Rimpar, die aktuell Platz 15 der 2. Handball-Bundesliga belegen und in Hamm das dritte von vier Auswärtspartien in Folge bestreiten.

Sechs der bisher acht Punkte auf der Habenseite sammelten die Wölfe auswärts – Grund genug, um die Aufgabe gegen Rimpar keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen, auch wenn der ASV elf der bisherigen 15 direkten Aufeinandertreffen für sich entschieden hat. „Das ist doch klar, Selbstläufer gibt es nicht. Wir wissen, worauf es ankommt“, fordert ASV-Trainer Michael Lerscht wieder eine konzentrierte und leidenschaftliche Leistung von seinen Spielern. Immerhin kommt der Gegner mit dem Schwung des jüngsten Derbysiegs beim TV Großwallstadt, wo sich Rimpar am Mittwoch mit 25:29 (12:17) durchsetzte. Zudem dürfen sich die Gäste auf einen der stärksten Torhüter der Liga verlassen, Marino Mallwitz rangiert momentan mit 110 Paraden nur hinter Gummersbachs Tibor Ivanisevic – und das sogar mit einer besseren Quote gehaltener Werte von aktuell über 33 Prozent. Auch bei den Torschützen ragt einer der Wölfe heraus: Mit 74 Treffern belegt Rückraum Patrick Schmidt den zweiten Platz der Ligastatistik.

„Wir freuen uns auf das Heimspiel und wollen gemeinsam mit unseren Zuschauern den nächsten Erfolg feiern“, so der Coach weiter. Personell dürfte die Ausgangslage wie zuletzt in Rostock sein, Matej Mikita muss wegen seiner Fußverletzung voraussichtlich noch weiter pausieren. „Wie der Belastungsstand bei den einzelnen Spielern ist, das sehen wir kurzfristig“, erklärte Lerscht.

Erstmalig ist am Samstag für den Zutritt zur WESTPRESS arena die 2G-Regel zu beachten, dafür ist ein entsprechender Nachweis und ein gültiger Lichtbildausweis vorzulegen. Einlass ist ab 17:45 Uhr, Spielbeginn um 19:15 Uhr. Karten für die Partie gegen Rimpar, die von Leonard Bona und Malte Frank geleitet werden wird, gibt es auch noch an der Abendkasse. Darüber hinaus wird das Spiel wie gewohnt live von Radio Lippe Welle und SportDeutschland.TV übertragen.

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Heimsieg gegen abwehrstarke Wölfe

Zum Auftakt sechs intensiver Wochen mit insgesamt elf Ligaspielen hat der ASV Hamm-Westfalen einen 28:26-Sieg gegen die erwartet abwehrstarken Gäste der DJK Rimpar gefeiert, die während der von beiden Seiten äußerst engagiert aber nie unfair geführten Partie nicht einmal in Führung lagen. In einer wie eine Woche zuvor sehr gut eingestellten ASV-Mannschaft ragte ein Akteur besonders heraus: Rechtsaußen Jan Pretzewofsky behielt auch in spielentscheidender Phase die Nerven und verwandelte acht seiner zehn Torwürfe. Insgesamt setzten die Westfalen sehr erfolgreich ihre Außenspieler in Szene, auch Linksaußen Fabian Huesmann steuerte wieder vier Feldtore zum Heimsieg bei.

„Wir wussten: Wenn wir das Ergebnis hochtreiben, ist es für uns besser als für Rimpar. Wir freuen uns sehr über den Sieg“, erklärte ein zufriedener ASV-Trainer Michael Lerscht nach der Partie, der auch ein Sonderlob an Pretzewofsky verteilte: „Auch in der entscheidenden Phase hat er sehr kalt die Tore gemacht. Wir freuen uns extrem darüber, da hängt auch einiges daran. Auch Fabian Huesmann hat wieder vier Tore aus der Ecke gemacht.“ So habe die Mannschaft da gut vorgearbeitet, etwa Kreisläufer Jan Brosch die Bälle „zu den Außen transportiert“, so Lerscht weiter.

Aber der Weg zum knappen Heimsieg war äußerst arbeitsreich. Zwar starteten die Gastgeber besser, blieben fast sechs Minuten ohne Gegentor und gingen durch Brosch und Jan von Boenigk mit 2:0 in Führung, danach glich die DJK aber auf 2:2 aus. Auffällig war in diesen ersten siebeneinhalb Minuten, wie lange die Gäste ihre Angriffe ausspielten. Immer wieder zwangen die Westfalen sie ins Zeitspiel, doch oft genug wusste das Team von Ceven Klatt dennoch eine Lösung. Nach zwischenzeitlicher 7:3-Führung glich Rimpar in der 17. Minute auf 7:7 aus. Erst die erneuten vier Tore in Folge und die daraus folgende 11:7-Führung sollte zur Pause aus Sicht des ASV Bestand haben, in die die Teams mit 13:9 gingen.

„Es war ein sehr knappes Spiel, das in den letzten fünf Minuten entschieden wurde“, fasste Klatt die folgende zweite Halbzeit zusammen. „Wir spielen für unsere Verhältnisse eine sehr gute zweite Hälfte im Angriff, bekommen aber zu viele Gegentore“, so der DJK-Coach weiter. „Ich muss meiner Mannschaft dennoch einen couragierten Auftritt attestieren. 28 Gegentore waren für uns zu viel, wenn wir hier 26 Tore werfen, muss das eigentlich ausreichen.“ Und die Chance zu Zählbarem bot sich den Gästen tatsächlich.

Ähnlich wie im ersten Abschnitt ließen sich die Gäste nicht abschütteln. Tor um Tor kämpften sie sich zurück – in der 46. Minute glich Steffen Kaufmann zum 19:19 aus. Aber der erneut sehr umtriebige ASV-Mittelmann Merten Krings antwortete prompt, Fabian Huesmann erhöhte nur 22 Sekunden später in der 47. Minute zum 21:19. Vorangegangen waren zwei Paraden des gerade erst eingewechselten Jan Wesemann, mit dem Michael Lerscht die Gäste erfolgreich vor neue Aufgaben stellte. Allerdings hatte zuvor auch Felix Storbeck gute Leistungen gezeigt, der es am Ende auf acht Paraden brachte.

Doch wie zuvor blieben die Wölfe unbeeindruckt. Das sechs Minuten vor dem Ende durch Pretzewofsky hergestellte 24:22 glichen sie wieder aus. Der Ausgang der Partie war gut drei Minuten vor Schluss beim Stand von 25:25 völlig offen. Per Doppelschlag durch Brosch und Huesmann bogen die Gastgeber aber endgültig auf die Siegerstraße ein. Nach dem Treffer von Steffen Kaufmann zum 27:26 sorgte Marian Orlowski für den Schlusspunkt mit seinem Tor zum 28:26-Endstand zwei Sekunden vor dem Ende.

ASV Hamm-Westfalen – DJK Rimpar 28:26 (13:9)

ASV: Storbeck (8 Paraden), Wesemann (3) – Genz (1), Huesmann (7/3), Brosch (4), Fuchs, Spiekermann, Fernandez, Schwabe, Krause, Krings (5), Pretzewofsky (8), Orlowski (2), Schöße, Franke, von Boenigk (1)

DJK: Mallwitz (7), Wieser – Schömig (3), Böhm, Karle, Neagu, Schmidt (3), Kaufmann (4), Siegler (2), Wirtz (1), Meyer (3), Dayan (3), Kovacic (5), Brielmeier (1), Sauer, Bialowas (1/1)

Schiedsrichter: Marvin Cesnik, Jonas Konrad

Siebenmeter: ASV 3/3 (Huesmann), DJK 1/3 (Schömig 0/1, Bialowas ½)

Zeitstrafen: ASV 6 min, DJK 10 min

Die ASV-Abwehr stand erneut sehr gut - hier mit Markus Fuchs und Marian Orlowski (hinten von links) gegen den fünffachen Torschützen David Kovavic von der DJK Rimpar. - Foto: Wegener/ASV
Jan Pretzewofsky war mit acht Toren erfolgreichster Werfer der Partie. - Foto: Kaufmann/ASV
Siegertänzchen nach dem Heimsieg: Die Erleichterung nach dem hart erkämpften Heimsieg war Mannschaft und Verantwortlichen des ASV anzusehen. - Foto: Wegener/ASV

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Auftakt in arbeitsreiche Wochen

Nach einer normalen Trainingswoche ist das nächste Ligaspiel für den ASV Hamm-Westfalen der Startschuss für harte Wochen in der 2. Handball-Bundesliga. Bis Ende April stehen für die Mannschaft von Michael Lerscht elf Partien auf dem Programm.

„Das war eine schöne Erfahrung, einmal eine normale Woche zu haben“, meinte Michael Lerscht vor dem Abschlusstraining am Freitag. Zuletzt waren die Westfalen am zurückliegenden Freitag angetreten, es gelang ein 20:25-Auswärtssieg in Bietigheim. Doch in den kommenden Wochen wird die Belastung für die Handballprofis eine ganz andere: Vier Spiele im März, sieben Parten stehen im April auf dem Plan. „Aber ich freue mich auf diese Zeit und das geht der Mannschaft auch so. Wir finden uns immer mehr und das wollen wir gemeinsam in den Spielen unter Beweis stellen.“

Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Samstag gegen die Wölfe der DJK Rimpar, die um 19:15 Uhr in der WESTPRESS arena zu Gast sind, weiterhin noch ohne Mittelmann Sören Südmeier und eventuell auch ohne den angeschlagenen Mikkel Beck. „Das ist ein Gegner, der sehr schlau Handball spielt. Rimpar verteidigt sehr gut, sehr robust. Und im Angriff agieren sie sehr clever. Diese Mischung gibt denen immer die Möglichkeit, zu gewinnen“, umschreibt Lerscht die Stärken der Gäste. Im Hinspiel gelang dem ASV ein 18:20-Sieg – ein Ergebnis, das der Trainer sofort wieder übernehmen würde. „Wir wollen natürlich wieder gewinnen. Es wird wieder darauf ankommen, dass wir gut decken und vorne mit Geschwindigkeit spielen“, so Lerscht weiter.

Weiter geht es dann bereits am Mittwoch, dann tritt der ASV beim Tabellendritten VfL Gummersbach an, der sich im Kampf um den Aufstieg aktuell keine Ausrutscher erlauben darf. Erst gerade ist der TuS Nettelstedt-Lübbecke in der Tabelle vorbeigezogen, hat allerdings auch noch eine Partie mehr auf dem Konto. Nur vier Tage später geht es für den ASV dann zum Dessau-Roßlauer HV. Lerscht: „Das sind natürlich intensive Belastungen. Aber wir haben in den zurückliegenden Monaten die Mannschaft längerfristig weiterentwickelt, wir haben viel an den Themen Ernährung, Schlaf und Regeneration gearbeitet. Und genau darauf kommt es in diesen Wochen an.“
Zuschauer sind weiterhin nicht zugelassen, zu sehen ist die Partie aus der WESTPRESS arena am Samstag um 19:15 Uhr kostenfrei über SportDeutschland.TV und zu hören über Radio Lippe Welle Hamm. Aktuelle Informationen zum Spiel und zur Situation beim ASV liefern die Moderatoren Simon Kottmann und Jens Gawer zudem in ihrer neuen TV-Sendung „Anschwitzen“ genau 60 Minuten vor Spielbeginn über das Facebook-Profil der ASV-Profis.

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Verdienter 18:20-Arbeitssieg

Durch einen hart erkämpften, aber gleichermaßen verdienten 18:20-Sieg bei der DJK Rimpar hat der ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend die Tabellenführung in der 2. Handball-Bundesliga verteidigt.

Nach einer verlorenen ersten Halbzeit steigerte sich die Gäste vor rund 350 Zuschauern in der s. Oliver Arena im zweiten Abschnitt und siegten am Ende vor allem dank einer grandiosen Abwehrleistung mit zwei Toren Unterschied. Den Gastgebern gelang in den abschließenden siebzehneinhalb Minuten nur noch ein Tor. Die Westfalen münzten so einen 17:15-Rückstand in das finale 18:20 um. Hinter seiner überragenden Abwehrreihe brachte es ASV-Torwart Felix Storbeck am Ende auf einen bärenstarken Wert von 40 Prozent parierter Würfe.

Erfolgreichster Torschütze bei den Gästen war Linksaußen Fabian Huesmann mit sechs Treffern, der wie der dreifache Torschütze Marten Franke auf der rechten Außenbahn immer wieder sehenswert von seinen Mitspielern freigespielt wurde. So war es auch Huesmann, der den ASV mit seinem Tor zum 18:20 gut dreieinhalb Minuten endgültig auf die Siegerstraße brachte. Hinzu kamen zwei weitere Tore, die vor allem für die ASV-Fans große Bedeutung hatten: In seinem zweiten Spiel für den ASV war Rückraum Marian Orlowski, der zunächst in der Vorbereitung und dann auch bei den ersten beiden Saisonspielen für längere wegen Rückenproblemen fehlte, ebenfalls als Torschütze erfolgreich.

Weiter geht es nun bereits am Samstag. Dann tritt der ASV um 19.15 Uhr wieder in der heimischen WESTPRESS arena gegen den Dessau Roßlauer HV an, der ebenfalls mit drei Siegen und einer Niederlage stark in die Saison gestartet ist. Angesichts der weiterhin erhöhten Corona-Infektionszahlen in Hamm scheint das Spitzenspiel zwischen Erstem und Dritten der Liga erneut eine Partie ohne Zuschauer zu werden. Weitere Informationen dazu werden noch veröffentlicht.

DJK Rimpar Wölfe – ASV Hamm-Westfalen 18:20 (12:9)

DJK: Mallwitz – Schömig, Böhm, Karle (3), Neagu, Schmidt, Kaufmann (3), Wirtz (4/2 7m), Meyer (1), Schulz (1), Dayan (3), Kovacic, Brielmeier (3)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (3/1), Huesmann (6), Brosch (2), Fuchs (1), Spiekermann (1), Rubino Fernandez, Schwabe, Südmeier, Pretzewofsky, Orlowski (2), Franke (3), von Boenigk (2),

Zuschauer: 350

Schiedsrichter: Darnel Jansen und Lucas Hellbusch

Besiegelte mit seinem Tor zum 18:20 den Gästesieg in Rimpar: Fabian Huesmann. - Foto: Gudat/ASV
Der ASV bejubelt zwei Punkte im Wolfsrevier - bereits am Samstag geht es weiter, dann in der WESTPRESS arena (19:15 Uhr) gegen den Tabellendritten Dessau Roßlauer HV. - Foto: Gudat/ASV

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Gut vorbereitet zum Wolfsrudel

Bereits vier Tage nach dem 27:25-Sieg im Spitzenspiel gegen den VfL Gummersbach treten die Zweitligahandballer des ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend um 20 Uhr erneut an. Für die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht geht es zu den Rimparer Wölfen, die nach der Auftaktniederlage in Aue zuletzt zwei Siege feierten.

Die beiden jüngsten Erfolge belegen, wie schwierig die Aufgabe in Rimpar für den aktuellen Spitzenreiter werden dürfte. Sowohl zuhause gegen den TV Hüttenberg als auch im Derby beim TV Großwallstadt dominierten die Wölfe ihre Gegner und gewannen jeweils mit sieben Toren Unterschied. „Die Aufgabe dürfte ähnlich anspruchsvoll werden, wie das Heimspiel gegen Gummersbach. Aber wird dürfen auch mit viel Selbstvertrauen antreten – das haben wir uns erarbeitet. Aber das muss man natürlich jedes Mal wieder bestätigen. In Würzburg erwarten uns eine robuste Abwehr und gute Angriffsvarianten, da rollt wieder etwas auf uns zu“, erwartet ASV-Trainer Lerscht einen harten Kampf um die Punkte in Würzburg.

Und dieser findet anders als die bisherigen Heimspiele des ASV vor Publikum statt, wie die Verantwortlichen der Gastgeber am Montagmittag erfuhren. So werden am Mittwoch 500 Zuschauer einen Zutritt zur s. Oliver Arena erhalten – Fans aus Hamm werden allerdings nicht dabei sein können, nur ganz wenige Karten gingen in den freien Vorverkauf.

„Wir haben die kurze Vorbereitung gut genutzt“, zeigte sich Lerscht nach dem Abschlusstraining am Dienstagabend zufrieden. Personell sind die Voraussetzungen ähnlich wie vor der Partie gegen Gummersbach, bei der nur Merten Krings (Daumenbruch) passen musste. „Gerade in so einer Woche mit drei Partien kommt es auf jeden Einzelnen an. Da gibt oft genug die Leistung der Spieler, die später von der Bank kommen, den Ausschlag“, sieht der ASV-Coach wieder den gesamten Kader gefordert. Umso wichtiger, dass auch die jüngeren Akteure, die gegen den VfL nur wenig Spielanteile bekamen, am Sonntag noch Spielpraxis sammelten. So steuerten Torwart Jan Wesemann wichtige Paraden und Außen Alex Rubio Fernandez acht Tore zum Drittligasieg der Reserve gegen die SG Menden Sauerland Wölfe bei.

Anwurf in der s. Oliver Arena ist um 20 Uhr, übertragen wird die Partie von Radio Lippe Welle Hamm und von der Heimmannschaft produziert über HandballDeuschland.TV.

Michael Lerscht erwartet in Würzburg einen harten Kampf um die Punkte. - Foto: Wegener/ASV

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ASV besiegt zahme Wölfe

Es war ein hartes Stück Arbeit gegen bissige Wölfe – doch am Ende setzte sich der ASV Hamm-Westfalen 27:21 (11:10) gegen die DJK Rimpar durch und fuhr den vierten Sieg im vierten Heimspiel ein. Mit 13:5-Punkten rangieren die Westfalen nach neun Spieltagen auf Platz drei. „Es war ein ganz schweres Spiel“, so der sichtlich erleichterte Hammer Trainer Kay Rothenpieler.

Die ersten Minuten waren von zwei starken Abwehrreihen geprägt, die Offensiven hatten es schwer, sich in Szene zu setzen. Das erste Tor für die Gäste erzielte Michael Schulz (3.), den Ausgleich markierte Fabian Huesmann zwei Minuten später mit einem Siebenmeter.  Zwei Treffer in Folge vom ASV-Spielmacher Sören Südmeier (Foto) brachte sein Team in Führung (3:2). Eng ging es auch in den nächsten Minuten weiter, keine Mannschaft setzte sich ab, es war eine Partie auf Augenhöhe.

Mit einem sehenswerten Heber traf der körperlich sehr präsente Jan Brosch nach einer knappen zum 5:4. Die erste Zwei-Tore-Führung erarbeiteten sich die Roten nach einer starken Parade von Torhüter Felix Storbeck und dem im Anschluss erzielten Treffer des Rechtsaußen Marten Franke (17./7:5). Den Vorsprung bauten die Hammer anschließend auf 8:5 aus, der fünfmalige Nationalspieler Benjamin Herth (23.) verkürzte für Rimpar (8:6) und Rothenpieler nahm die erste Auszeit. Nach den 60 Sekunden brachte Storbeck die 1976 Zuschauer in der WESTPRESS arena mit einer Glanzparade zum Kochen. Mit dem Treffer zum 11:10 von Huesmann ging es dann in die Pause.

Der zweite Abschnitt startete mit einem Treffer für Rimpar, Benedikt Brielmeier (32.) traf per Siebenmeter. Jan von Boenigk (36.) zeigte sein Können mit einem angedrehten Schuss zum 14:11. „In der zweiten Halbzeit hat uns die 5:1-Deckung geholfen, da konnten wir uns etwas absetzen“, berichtet Rothenpieler von seinem taktischen Kniff. Bei den Wölfen ließ die Kraft im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit sichtbar nach, Hamm brachte seine Würfe zumeist im Tor unter und bereitete mit einer agilen Verteidigung Rimpar arge Kopfschmerzen. Zusätzlich sorgte Merten Krings nach der überstandenen Syndesmosebandverletzung für viel Spielwitz und entlastete Südmeier, der starke sieben Treffer erzielte, im Spielaufbau.

Knappe zehn Minuten vor dem Ende bäumten sich die Gäste noch einmal auf, kamen bis auf drei Treffer (21:18) heran. Doch Franke (56.) sorgte mit seinem Schuss zum 23:18 für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt unter eine gutklassige Partie setzte Krings zum 27:21-Endstand. „Das Ergebnis ist vielleicht etwas zu hoch ausgefallen, aber insgesamt denke ich schon, dass wir verdient gewonnen haben. Wir haben die Ruhe bewahrt und in der einen oder anderen Phase die richtige Entscheidung getroffen“, so das Fazit von Rothenpieler. (mby)

Foto: Henning Wegener

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Führung verteidigt

Nichts für schwache Nerven war die Schlussphase der Begegnung zwischen dem ASV Hamm-Westfalen und der DJK Rimpar. Nach überragendem Beginn lagen die Gastgeber mit 13:4 in Führung. Ab der 21. Minute schmolz der Vorsprung des ASV im Verlaufe des Spiels immer weiter dahin. Am Ende reichte es aber doch noch zu einem knappen 26:25, da der letzte Wurf der Gäste knapp das Gehäuse der Westfalen verfehlte.

Bereits zur Pause hatten sich die Wölfe vor allem dank des konsequenten Einsatzes eines siebten Feldspielers im Angriff für ihren Torwart auf 15:11 herangespielt. Dabei wollte diese Maßnahme, die DJK-Trainer Prof. Dr. Matthias Obinger in seiner ersten Auszeit in der 13. Minute anordnete, zunächst noch nicht greifen. Zwar erspielten sich die Gäste immer wieder Torchancen, doch entweder verteidigte der ASV gut oder der Ball blieb in der Deckung der Hausherren hängen. So baute die Mannschaft von Kay Rothenpieler verdient die Führung von 8:4 auf 12:4 aus. „Dann sind wir ‚all in‘ gegangen“, meinte Obinger später – und meinte damit seine frühe zweite Auszeit in der 19. Minute. Und in der Folge verbesserten sich die Torabschlüsse, der ASV ließ dagegen etwas nach und schaltete auch nicht mehr so schnell wie zuvor um. „Durch Kampf haben wir es dann hinbekommen. Zur Halbzeit habe ich fast etwas ungläubig auf die Anzeigetafel geschaut, dass wir nur mit vier Toren hinten lagen“, so der Gästetrainer. „Rimpar hat das am Ende der ersten Halbzeit gut gelöst und den siebten Feldspieler gut eingesetzt und das auf den Punkt gespielt“, analysierte Rothenpieler.

Im zweiten Abschnitt erlebten die 1.835 Zuschauer dann das erwartete Duell zweier Teams auf Augenhöhe. Bis zum 24:21 durch Markus Fuchs in der 53. Minute hielten die Westfalen die Wölfe auf Abstand. Doch dann gelangen dem im zweiten Abschnitt starken Dominik Schömig und Lukas Siegler der Anschluss zum 24:23. Aber der Ausgleich gelang den Gästen nicht – auch nicht in der Schlussminute, als Patrick Schmidt erst den Pfosten traf und dann auch zwei Sekunden vor dem Ende knapp das Tor verfehlte. „Das war dann ein bisschen symptomatisch für das Spiel“, konstatierte Matthias Obinger und gratulierte Kay Rothenpieler und dessen Mannschaft zum Heimsieg. „Wir freuen uns über diesen Sieg. Rimpar ist eine starke Mannschaft und hat das im Spielverlauf auch bewiesen. Morgen fragt auch niemand mehr nach dem genauen Ergebnis. Es war eine gefährliche Situation für uns, die die Mannschaft aber insgesamt gut gelöst hat. Ich muss ihr ein Kompliment machen, in der Hinrunde hätten wir so ein Spiel vielleicht noch verloren“, so Rothenpieler.

ASV Hamm-Westfalen – DJK Rimpar Wölfe 26:25 (15:11)

ASV: Storbeck (13 Paraden), Krechel – Blohme (3), Huesmann (3/2), Milde (3), Brosch (3), Fuchs (3), Sohmann, Schwabe (2), Lex (1), Südmeier (5), Gudat, Papadopoulos, von Boenig (3)
DJK: Wieser (6), Brustmann (1 7m)  – Schömig (8), Böhm (2), Karle, Gempp (2), Schmidt (1), Kaufmann, Siegler (3), Meyer, Bauer, Schulz (2), Brielmeier, Herth (7/4)
Schiedsrichter: Tolga Karamuk und Nikos Seliger
Zuschauer: 1.835

ASV-Kapitän Jakob Schwabe erwartet gegen Rimpar einen "Abnutzungskampf". - Foto: Wegener