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ASV-Hamm Westfalen

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Packendes Topspiel endet mit Favoritensieg

Ein packendes Spitzenspiel mit einem verdienten Favoritensieg haben fast 1.800 Zuschauer am Freitagabend in der WESTPRESS arena in Hamm erlebt. Am Ende setzten sich der Spitzenreiter VfL Gummersbach beim Verfolger ASV Hamm-Westfalen mit 26:31 (12:11) durch. Nach großem Kampf der Westfalen, die in der Schlussphase taktisch noch einmal alles riskierten, viel der Gästesieg allerdings zu deutlich aus.

Denn die fünf Treffer Unterschied gaben am Ende nicht das Leistungsverhältnis wieder. Erst in der Schlussviertelstunde kam dieser aufgrund einiger nicht genutzter Torchancen, einer vieldiskutierten Unterzahl und nicht zuletzt dank eines starken VfL-Torwarts Tibor Ivanisevic zustande, der von vier ASV-Siebenmetern insgesamt drei abwehrte. Zwar parierte auch Felix Storbeck für den ASV zwei Strafwürfe, immerhin noch sechs verwandelte VfL-Toptorschütze Janko Bozovic allerdings.

Dabei waren Tore lange Zeit Mangelware. Beide Mannschaften erlaubten sich vor allem im ersten Abschnitt zahlreiche verpasste Torchancen. So sprach VfL-Trainer Gudjon Valur Sigurdsson von „vielen Problemen im Angriff“, da Hamm eine „körperlich sehr starke Abwehr spielt, wo wir kaum Chancen bekommen“, so der Trainer. „Wir haben in der ersten Halbzeit richtig gut verteidigt, das dokumentieren die elf Gegentore“, sah auch ASV-Coach Michael Lerscht einen starken Abwehrverbund des ASV, in dem allerdings schon ab der zehnten Minute Abwehrchef Markus Fuchs wegen einer Roten Karten fehlte. Lerscht: „Die mag ich noch nicht beurteilen. Aber die tut uns natürlich weh.“ Um so folgenschwerer war der frühe Ausfall, da auch Matej Mikita wegen seiner Sprunggelenksverletzung doch passen musste und nur hinter der Bank Platz nehmen konnte. So lag die größte Last im Innenbock auf Jan Brosch und Marian Orlowski, die ihre Aufgabe allerdings hervorragend lösten. „Beim 9:6 haben wir den Lattenwurf von Dani Baijens und kassieren dann ein Gegenstoßtor plus eine Zeitstrafe gegen uns. Da hätte wir mehr Ruhe ins Spiel bekommen können“, so Lerscht weiter. Immerhin ging es noch mit einer 12:11-Führung für den ASV in die Halbzeitpause.

Bis zur 40. Minute legten die Gastgeber vor 1.790 Zuschauern immer wieder vor. Doch dann stellten der für Bozovic eingewechselte Rückraum Szymon Dzialakiewicz und Linksaußen Raul Santos die erste Gästeführung seit der 14. Spielminute her. Seine Mannschaft habe sich im zweiten Abschnitt „sehr schwer getan, Tore zu werfen. Und wir bekommen 20 Gegentore, dann ist das Spiel in Gummersbacher Richtung gelaufen“, brachte Lerscht den weiteren Spielverlauf auf den Punkt.

Ähnlich wie bei der Roten Karten gegen Fuchs blieb aber auch diese Phase nicht ganz ohne Aufreger. Der größte davon für die Fans war die Situation beim Siebenmeter von Bozovic in der 50. Minute, als dieser nach seinem Treffer abdrehte und dann mit dem stehenden Jan Brosch kollidierte. Das Unparteiischengespann Pawel von Lück und Paulo Ribeiro sah in Brosch den Verursache und schickte diesen für zwei Minuten vom Feld. Bei vier Toren Rückstand schwanden die Chancen des ASV so auf ein Minimum. Zwar versuchte der ASV noch alles, am Ende fiel die Niederlage dadurch um einige Tore zu hoch aus.

„Ich bin maximal zufrieden jetzt mit den zwei Punkten. Ich habe es im Vorfeld gesagt: Was Hamm bisher in dieser Saison geleistet hat, verdient sehr, sehr großen Respekt. Sie sind ein sehr unangenehmer Gegner. Was ein paar Tore Vorsprung gebracht hat, war, dass wir die Deckung stabilisieren konnten. Endlich habe ich diese Halle erleben dürfen mit Zuschauern. Das war eine Wahnsinnsstimmung, eng. Es war genial“, fasste Sigurdsson am Ende den Abend aus seiner Sicht zusammen.

Für den ASV geht es nun bereits am Mittwoch weiter, dann treten die Westfalen beim Aufsteiger HC Empor Rostock an. Wenige Tage danach folgt am Samstag das nächste Heimspiel (19:15 Uhr) gegen die Rimparer Wölfe.

ASV Hamm-Westfalen – VfL Gummersbach 26:31 (12:11)

ASV: Storbeck, Bozic – Genz (3), Huesmann (4, 1/3 7m), Brosch (4), Fuchs, Reimann, Engelhardt, Südmeier (3), Pretzewofsky, Schöße, Orlowski (5, 0/1), Moussa, Baijens (2), von Boenigk, Wieling (5)

VfL: Ivanisevic, Nagy – Fanger, Vidarsson (3), Köster (5), Blohme (3), Schneider, Pregler (1), Dzialakiewicz (3), Santos (2), Styrmisson (2, 0/1), Kiesler, Stüber, Zeman (3), Bozociv (9, 6/7)

Zeitstrafen: ASV 12 min, VfL 6 min; Rote Karte Fuchs (ASV) 10. Minute

Schiedsrichter: Pawel von Lück, Paulo Ribeiro

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Große Vorfreude auf Spitzenspiel

Auf das Spitzenspiel der 2. Handball-Bundesliga dürfen sich an diesem Wochenende die westfälischen Handballfans freuen. Denn wenn am Freitag um 19:15 Uhr der 10. Spieltag in der WESTPRESS arena eröffnet wird, empfängt der drittplatzierte Gastgeber ASV Hamm-Westfalen den Spitzenreiter VfL Gummersbach.

Nach Minuspunkten ist der ASV sogar direkter Verfolger des VfL, da die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht, dessen Vertrag gestern bis Sommer 2024 verlängert wurde, noch eine Partie weniger als der TuSEM Essen absolviert hat. Doch den Platzierungen wollen die Verantwortlichen des ASV keine allzu große Bedeutung zukommen lassen. „Das ist natürlich eine schöne Momentaufname. Mehr aber auch nicht“, stellte Geschäftsführer Thomas Lammers klar. Dennoch ist die Vorfreude vor dem Duell mit dem Traditionsverein groß. Denn den Umstand, dass die Westfalen den Spitzenreiter im Spitzenspiel empfangen, hat sich der ASV in den zurückliegenden Partien durch sehr überzeugende Auftritte verdient. Somit dürfen sich die Fans auf eine hochinteressante Partie freuen, in dem Gummersbach zwar Favorit ist, die Gastgeber aber durchaus Möglichkeiten haben, Punkte zu sammeln. „Das ist natürlich ein tolles Spiel. Alle wissen, dass wir erneut an das Maximum in allen Bereichen gehen müssen. Dann haben wir mit der Unterstützung der Zuschauer unsere Chancen. Die Vorfreude ist groß, vor allem ist es aber ein weiteres Heimspiel in unserer Arena in dem wir kämpfen und begeistern wollen“, betont Lerscht, der voraussichtlich auf das gesamte Stammpersonal zurückgreifen kann.

Positive Nachrichten vermeldete der ASV unter der Woche auch hinsichtlich der zu erwartenden Kulisse. Bisher blieben die Westfalen bei rund 1.200 Fans und damit weit unter den gewohnten Durchschnittwerten um die 2.000. „Die Vorverkaufszahlen sind jetzt schon höher als in den bisherigen Spielen“, sagt Lammers. „Über die 1 200er Grenze sind wir jedenfalls schon hinaus. Daher bin ich optimistisch, dass wir die Halle wieder so gut gefüllt sehen werden wie in alten Zeiten.“ Zumal sich auch viele Gästefans angekündigt haben. Karten wird es aber am Freitag noch an der Abendkasse geben, die um 17:45 Uhr öffnet. Für den Einlass sind die 3G-Regeln zu beachten und zudem die Verhaltensregeln in der Arena zu befolgen.

Wer ist nicht in die ASV-Heimspielstätte schafft, kann die Partie live über Radio Lippe Welle Hamm oder bei SportDeutschland.TV verfolgen.

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ASV verlängert Trainerduo

Sowohl in der 2. Bundesliga als auch der 3. Liga setzt der ASV Hamm-Westfalen auf Kontinuität. Mit den Trainern Michael Lerscht und Dirk Schmidtmeier, beide seit Sommer 2020 unter Vertrag, gaben die Westfalen am Mittwochnachmittag die Vertragsverlängerung für jeweils zwei weitere Jahre bekannt.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung, die wir sowohl bei den Profis als auch bei der Drittligamannschaft nehmen. Und da uns die Zusammenarbeit zwischen Profis und Amateuren sehr wichtig ist, haben wir mit beiden Trainern gleichzeitig die Verträge besprochen“, erklärte ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers, der die Verlängerung mit beiden Trainern, in die bei Dirk Schmidtmeier auch Frank Scharschmidt als Verantwortlicher für die Mannschaft einbezogen war, zusammen bekanntgab.

Dabei wollten alle Beteiligten gar nicht so sehr in den Vordergrund stellen, dass es momentan tabellarisch messbar hervorragend läuft: Während die Profis in der 2. Bundesliga den dritten Rang belegen, rangiert die zweite Mannschaft auf dem zweiten Platz der 3. Liga, nur Ligaprimus Wilhelmshavener HV sammelte in den bisher neun Partien mehr Punkte. Es sei viel wichtiger zu sehen, wie sich Entwicklung insgesamt darstelle, so Lammers. „Das ist eine schöne Momentaufnahme für uns alle. Aber wie wir jetzt schon häufiger gesagt haben, wir befinden uns in einer Entwicklung und haben andere Dinge im Fokus“, stellte auch Bundesligatrainer Michael Lerscht klar. Auch Dirk Schmidtmeier weiß die unerwartet gute Platzierung in der 3. Liga einzuordnen: „Klar ist das schön. Aber unser Saisonziel haben wir ganz fest im Blick: Wir wollen möglichst schnell den Klassenerhalt sichern.“

Und dafür wollen die Westfalen am Samstag um 19:30 Uhr in der heimischen Stein-Halle gegen den sechstplatzierten ATSV Habenhausen wichtige Zähler sammeln. Die Zweitligamannschaft freut sich zuvor auf das Spitzenspiel am Freitagabend gegen Tabellenführer Gummersbach (19.15 Uhr) in der WESTPRESS arena. Wer hierfür eine Eintrittskarte besitzt, erhält am Samstag – soweit es platztechnisch möglich ist – freien Eintritt für das Drittligaheimspiel. Die Abendkasse am Freitag öffnet um 17:45 Uhr.

Thomas Lammers (Mitte) gab die Vertragsverlängerungen mit Michael Lerscht (l.) und Dirk Schmidtmeier (r.) bekannt. - Foto: Kottmann/ASV

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„Ziehen aus jedem Spiel unsere Lehren“

Fast acht Monate währte die verletzungsbedingte Auszeit von Mittelmann Sören Südmeier. Aber die lange Wettkampfpause merkt man dem 30-Jährigen längst nicht mehr an, so wie der ASV Hamm-Westfalen insgesamt zeigt sich auch Südmeier, der zu Saisonbeginn ins ASV-Aufgebot zurückkehrte, in bestechender Form. Am Freitag steht nun für die Westfalen in der heimischen WESTPRESS arena das Topspiel gegen den Spitzenreiter und lange verlustpunktfreien VfL Gummersbach an, der sehr souverän gestartet ist, zuletzt allerdings ein wenig wackelte. Im Interview äußerte sich Sören Südmeier zu den Chancen des Tabellendritten, seinem eigenen Leistungsstand und den Zielen.

Genau wie Gummersbach hat auch der ASV in dieser Saison erst einmal verloren, am zweiten Spieltag in Essen. Seitdem gab es in sechs Spielen keine Niederlage. Was macht den ASV momentan so stark?
Sören Südmeier: „Wir haben uns als Mannschaft in den zurückliegenden Wochen gut gefunden. Wir spielen mannschaftlich sehr geschlossen. Die Deckung funktioniert gut, zusammen mit den Torhütern. Und vorne strahlen wir auf jeder Position Torgefahr aus, was ja der Blick in die Torschützenliste verrät, die bei uns sehr ausgeglichen ist. Aber wir befinden uns noch mitten in der Entwicklung. Und daran orientieren wir uns fast mehr – die Ergebnisse stellen sich dann ein, wenn wir unsere Entwicklungsziele erreichen.“

Was sind das beispielsweise für Ziele?
Sören Südmeiner: „Zu Beginn der Vorbereitung war das beispielsweise das Umschaltspiel. Später ging es um Spielsysteme im Angriff oder in der Abwehr. Das ist durchaus kleinschrittig. (lacht) Aber da werde ich jetzt ganz bestimmt keine Details verraten.“

Woran gilt es denn noch zu arbeiten?
Sören Südmeier: „Da gibt es natürlich noch Dinge. Wir ziehen ja aus jedem Spiel unsere Lehren. Aber vielleicht ist es auch gar nicht so entscheidend, wie Taktik A oder B bis ins Kleinste funktioniert. Wichtig ist, dass jeder Spieler – egal ob von Anfang an oder von der Bank – seinen Teil beiträgt. Und wichtig ist, dass wir immer mit voller Emotion und Leidenschaft an die Aufgaben gehen und niemals den Glauben verlieren. Das hat uns gegen Dresden nach Drei-Tore-Rückstand beispielsweise noch einen Punktgewinn eingebracht. Diese Liga ist einfach unfassbar ausgeglichen.“

Die Ausgeglichenheit spiegelt sich Woche für Woche in den Ergebnissen wider. Gummersbach war bisher souverän, strauchelte zunächst etwas gegen Emsdetten und unterlag dann gegen Aufsteiger Rostock erstmalig in dieser Saison. Gibt das Mut für die anstehende Aufgabe?
Sören Südmeier: „Im Grunde hat es da die Niederlage nicht gebraucht. Natürlich ist Gummersbach Favorit. Aber wenn wir unsere Leistung konstant abrufen, muss man die Punkte aus der Arena erstmal mitnehmen. Aber zur Wahrheit gehört gegen so starke Gegner auch, dass es trotz einer guten Leistung einmal nicht reichen kann. Wir wissen uns da einzuschätzen. Topfavoriten in dieser Liga sind andere.“

So wie die HSG Nordhorn-Lingen, gegen die ein eindrucksvoller 35:30-Heimsieg gelang. Was dürfen die Fans denn vom ASV in dieser Saison noch erwarten?
Sören Südmeier (lacht): „Gern gestellte Frage momentan. Von uns darf erwartet werden, dass wir jede neue Aufgabe mit voller Leidenschaft und Überzeugung angehen. Und, dass wir unsere Entwicklung fortsetzen. Was das am Ende in der Tabelle bedeuten wird? Das hängt von so vielem ab, wie natürlich auch den Leistungen der Konkurrenz. Ganz ehrlich, wir beschäftigten uns nicht damit. Zumindest nicht über den nächsten Spieltag hinaus.“

Überragende Torquote: Sören Südmeier brachte es im Oktober 2020 gegen Gummersbach auf sagenhafte 75 % Torwurfquote und erzielte vor allem sehr wichtige Tore für den ASV. - Foto: Wegener/ASV

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VfL wird Favoritenrolle gerecht

Gegen den erwartet starken Gastgeber Gummersbach ist der ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend in der Schwalbe-Arena leer ausgegangen und konnte nicht an die guten Leistungen gegen Bietigheim und Rimpar anknüpfen. Am Ende hatte die Mannschaft von Michael Lerscht mit 30:21 (17:9) das Nachsehen, der VfL meldete sich nach schwierigen Wochen eindrucksvoll im Aufstiegskampf zurück.

Von Beginn lief es bei den Gästen aus Westfalen an diesem Abend nicht rund. Mit drei individuellen Fehlern starteten sie ins Spiel, der VfL bestrafte jeden konsequent. Bereits nach 43 Sekunden lag Gummersbach mit 2:0 in Führung, nach acht Minuten betrug die Führung des Favoriten sogar schon 7:3. Lerscht hatte genug gesehen, versuchte in einer Auszeit die eigenen Reihen neu zu ordnen. Bis zum 8:5 änderte sich aber am Verlauf wenig, vorne gelang es den Westfalen nicht, Lücken zu reißen. So setzte der ASV-Coach nun auf den siebten Feldspieler, um in Überzahl klare Chancen zu kreieren. Aber die Abwehr der Gastgeber blieb stark, Torwart Matthias Puhle lief dahinter zu Hochform auf.

Während die Bälle der Gäste in der Abwehr oder am Torwart hängenblieben, verwandelte der VfL direkt ins leere ASV-Tor: Aus 8:5 wurde so schnell ein 12:5. Erst in der 18. Minute beendete Kreisläufer Jan Brosch die Torflaute der Westfalen, seinem Tor zum 12:6 ließ Jan Pretzewofsky kurz darauf das 12:7 folgen. Die Westfalen schienen in die Partie finden zu können. VfL-Trainer Gudjon Valur Sigurdsson reagierte prompt mit einer Auszeit.

Und wieder sollte den Gastgeber in der Folge eine Serie gelingen: Von 14:8 schraubte der Tabellendritte den Zwischenstand auf 17:8 hoch. Derweil hatte Michael Lerscht Nachwuchsmann Florian Schöße auf Rückraum Mitte ins Team beordert. Der bedankte sich für seinen zweiten Bundesligaeinsatz mit seinem ersten Bundesligator – gleichzeitig der 17:9-Halbzeitstand.

Nach diesem Verlauf konnte es für den ASV nur noch um Schadensbegrenzung gehen. Zu stark war der Gastgeber, zu fehlerbehaftet das eigene Spiel. Die Westfalen bewiesen Moral und hielten im zweiten Abschnitt dagegen. Michael Lerscht gewährte auch den jüngeren Akteuren wie Alex Rubino Fernandez und David Spiekermann sowie Jan Wesemann im Tor viele Spielanteile. Nach einer wesentlich ausgeglicheneren Halbzeit feierte Gummersbach so am Ende einen verdienten 30:21-Sieg.

Michael Lerscht: „Erste Halbzeit sehr guter Torwart, sehr gute Deckung. Viel zusammengekommen für uns, kommen nicht gut ins Spiel. Schaffen es dann nicht, uns dann daraus zu ziehen. Dann macht es Gummersbach richtig gut.“

Gudjon Valur Sigurdsson: „Bin sehr, sehr glücklich und zufrieden. Was die Jungs in der ersten Halbzeit geleistet haben und Matze gehalten hat. Ich bin einfach froh, dass die Jungs sich für die harte Arbeit der letzten Wochen selbst belohnt hat. In Lübeck waren wir noch ein Stück weit unsicher, davon haben wir uns heute befreien können.“

Bereits am Sonntag geht es für den ASV weiter, dann treten die Westfalen beim Dessau-Roßlauer HV an, Mittwoch empfängt die Mannschaft dann Spitzenreiter Handball Sport Verein Hamburg in der WESTPRESS arena.

VfL Gummersbach – ASV Hamm-Westfalen

VfL: Valerio, Puhle (1) – Schröter (6/1), Fanger, Köster (1), Kontrec (1), Häseler (2/1), Schneider (4), Herzig (5), Meinhardt (2), Santos, Kiesler, Haller, Stüber (4), Eickhoff (2, Bozovic (2)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (4/1), Huesmann (1/1), Brosch (3), Fuchs, Spiekermann (2, Fernandez (2), Schwabe (2), Krause, Krings (4), Pretzewofsky (1), Orlowski (1), Schöße (1), Franke, Boenigk

Schiedsrichter: Philipp Dinges und Tobias Schmack

Siebenmeter: VfL 2/5, ASV 2/4

Zeitstrafen: VfL 12 min, ASV 2 min

Erzielte in Gummersbach sein erstes Bundesligator: Nachwuchsmann Florian Schöße. - Foto: Gummich/ASV

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Als Außenseiter zum VfL

Als Außenseiter reist der ASV Hamm-Westfalen am Mittwochabend zu seiner nächsten Aufgabe in der 2. Handball-Bundesliga zum Tabellendritten VfL Gummersbach. Ganz ohne Hoffnungen treten die Westfalen dabei aber sicher nicht an: Während der ASV mit zuletzt 7:3 Punkten eine aufsteigende Form unter Beweis stellte, geriet der Aufstiegsexpress des VfL durch 4:6 Punkte aus den letzten fünf Partien ein wenig ins Stocken. Dem TuS Nettelstedt-Lübbecke bot dies die Möglichkeit, durch das bessere Torverhältnis am VfL vorbeizuziehen.

Für die Gastgeber geht es am Mittwoch im Duell mit den Westfalen also darum, den Anschluss an das Spitzenduo Handball Sport Verein Hamburg und Nettelstedt zu halten und das mit 27:25 verlorene Hinspiel gegen den ASV wettzumachen. „Wir haben natürlich im Hinblick auf die Hinrunde noch etwas gutzumachen“, wird VfL-Rückraumspieler Fynn Herzig entsprechend auf der Website der Gastgeber zitiert. „Uns erwartet ein schweres Heimspiel. Hamm hat sehr viel Qualität in ihrem Kader und sie müssten eigentlich viel weiter oben in der Tabelle stehen. Wir müssen gegen Hamm von Anfang an so da sein, so wie in den letzten Minuten gegen Hüttenberg, und alles über die vollen 60 Minuten reinwerfen“, heißt es dort weiter.

Aber auch die Gäste gehen die zweite Aufgabe innerhalb von vier Tagen mit Respekt an. „Zu Gast beim Dritten und dann beim Traditionsverein – das sind Spiele, auf die man sich immer freut“, betont ASV-Coach Michael Lerscht, der wieder eine „hochinteressante, schnell geführte“ Partie erwartet gegen eine Mannschaft, die über individuelle Klasse und Wurfqualität verfüge. „Auch wenn wir das Hinspiel gewonnen haben – Gummersbach steht zu Recht da oben und hat das im Saisonverlauf unter Beweis gestellt.“ Es müsse ganz viel zusammenpassen, dann habe man aber in dieser Liga gegen jeden Gegner eine Chance, so Lerscht weiter. Personell wird es bei den Westfalen voraussichtlich keine Veränderungen im Vergleich zum Heimsieg gegen Rimpar am Samstag geben. Anwurf ist um 19 Uhr, neben SportDeutschland.TV überträgt Radio Lippe Welle Hamm live aus der Schwalbe-Arena.

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Sieg im Spitzenspiel

Der ASV Hamm-Westfalen hat seine Siegesserie zum Saisonstart fortgesetzt. Auch im Spitzenspiel gegen den hochgehandelten VfL Gummersbach feierte die Mannschaft von Trainer Michael Lerscht einen knappen 27:25-Sieg. Nach einem weitgehend ausgeglichenen Topspiel gaben am Ende einige Ungenauigkeiten der Gäste gepaart mit einem erneut starken ASV-Mittelmann Sören Südmeier mit einer 75-%igen Trefferquote den Ausschlag zu Gunsten der Westfalen. Mit nun drei Siegen rückte der ASV an die Tabellenspitze vor, nur noch Hamburg und Elbflorenz Dresden sind bei einem weniger absolvierten Spiel ebenfalls verlustpunktfrei.

Von Beginn an lieferten sich die Mannschaften in der erneut wegen der zu hohen Corona-Infektionszahlen in Hamm zuschauerfrei gebliebenen WESTPRESS arena ein Duell auf Augenhöhe. In der sechsten Minute glich Südmeier wie zuvor Gerrit Genz und Fabian Huesmann eine Gästeführung aus. Dann dauerte es allerdings fast fünfeinhalb Minuten, ehe Jan Brosch wieder für den ASV traf. Aber auch die Gäste scheiterten mehrfach. Für viel mehr Aufregung vor allem auf der Gästebank sorgte allerdings in dieser torarmen Phase die Entscheidung der Unparteiischen, Jörg Loppaschewski und Nils Blümel, den Gummersbacher Tin Kontrec nach Foul an Jan von Boenigk vom Spiel auszuschließen. Dennoch zeigten sich die Gäste weitgehend unbeeindruckt, Fynn Herzig warf den VfL in der elften Minute mit 3:5 in Führung.

Aber die Gastgeber kamen nun immer besser ins Spiel. Südmeier warf den ASV nach gut einer Viertelstunde Spielzeit dann erstmalig mit 7:6 in Führung, Brosch erhöhte wenig später auf 8:6. Längst hatte sich ein packendes Handballspiel entwickelt. Die Gäste ließen sich nicht abschütteln, gingen ihrerseits wieder mit 10:12 (28.) in Führung. Vor allem Janko Bozovic zeigte in dieser Phase eine starke Leistung. Marten Frank, der wie auch Marian Orlowski wieder im Aufgebot stand, verkürzte auf 11:12. Nach einer Parade von Torwart Felix Storbeck bot sich erneut die Chance auf den Ausgleich, aber stattdessen traf Jonas Stüber für den VfL zum 11:13-Halbzeitstand.

Auch in den zweiten Abschnitt startete der Favorit besser. Ausgerechnet der ehemalige ASVer Lukas Blohme erhöhte auf 11:14 – der VfL schien jetzt Partie und Gegner in den Griff zu bekommen. Die Drei-Tore-Führung hatte bis zur 39. Minute Bestand, der insgesamt siebenfache Torschütze Bozovic traf zum 15:18.

Aber wie schon in den ersten Begegnungen der Saison übernahm Südmeier in einer spielentscheidenden Phase für den ASV Verantwortung: Mit seinen Toren zum 17:18 läutete er die Aufholjagd ein, die Fabian Huesmann mit einem weitere Doppelschlag zum 19:18 in der 43. Minute krönte.

Nun lieferte sich die Teams wieder ein völlig offenes Spiel mit wechselnden Führungen bis zum 25:25 in der 56. Minute. Jan von Boenigk brachte den ASV zweieinhalb Minuten vor dem Ende wieder in Führung. Nach einem Fehlpass im Angriff bot sich nun für den ASV die Chance zur Entscheidung. Aber der VfL zwang die Gastgeber in das passive Spiel – nur noch ein Pass war möglich. Beim Freiwurf eilte Raul Santos zu früh aus der Deckung und erhielt folgerichtig eine Zwei-Minuten-Strafe. Schlimmer noch: Die Unparteiischen hoben zwangsläufig das passive Spiel auf, der ASV konnte nun den letzten Angriff noch einmal in Ruhe aufbauen – organisiert nach einer Auszeit durch Coach Michael Lerscht.

Zwanzig Sekunden vor dem Ende war es dann Südmeier, der zum entscheidenden 27:25 einnetzte und dem ASV damit den perfekten Start in eine kräftezehrende Woche bescherte. Bereits am Mittwoch geht es zu den Rimparer Wölfe, am nächsten Samstag empfangen die Westfalen den Dessau-Roßlauer HV in der WESTPRES arena.

ASV Hamm-Westfalen – VfL Gummersbach 27:25 (11:13)

ASV: Storbeck, Wesemann – Genz (1), Huesmann (7, 2/3 7m), Brosch (3), Fuchs (1), Spiekermann (3), Rubino, Schwabe, Südmeier (6), Pretzewofsky (1), Orlowski, Franke (2), von Boenigk (3)
VfL: Puhle, Valerio – Fanger, Vidarsson, Blohme (2), Kontrec, Haseler, Schuster, Hermann (6), Schneider, Herzig (2), Meinhardt, Santos (6, ½ 7m), Kiesler, Stüber (2), Bozovic (7, 3/3)
Zuschauer: 0
Schiedsrichter: Jörg Loppaschewski, Nils Blümel
Siebenmeter: ASV 2/3, VfL 4/5
Zeitrafen: ASV 6 min, VfL 6 min
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Tin Kontrec (VfL) 10. Minute

Überragende Torquote: Sören Südmeier brachte es im Oktober 2020 gegen Gummersbach auf sagenhafte 75 % Torwurfquote und erzielte vor allem sehr wichtige Tore für den ASV. - Foto: Wegener/ASV
Feierte seine Premiere im ASV-Dress: Rückkehrer Marian Orlowski trug sich sogar in die Torschützenliste ein - allerdings nur vorübergehend, sein Tor zählte wegen einer bereits von Michael Lerscht genommen Auszeit nicht. - Foto: Wegener/ASV

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Spitzenspiel gegen den VfL

Im Spitzenspiel der 2. Handball-Bundesliga treffen am Samstag um 19:15 Uhr die bisher verlustpunktfreien ASV Hamm-Westfalen und VfL Gummersbach aufeinander. Wie beim Saisonauftakt gegen den TV Emsdetten wird die Partie in der WESTPRESS arena ohne Zuschauer stattfinden.

Der weiterhin zu hohe Wert der Corona-Infizierten lässt dies nach wie vor in Hamm nicht zu. Dennoch herrscht bei der Mannschaft des ASV und im Stab Vorfreude auf das Kräftemessen mit dem VfL, der seinerseits den Erstligaaufstieg als Ziel herausgegeben hat. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel. Alles andere blenden wir aus, das können wir ohnehin nicht beeinflussen“, so ASV-Trainer Michael Lerscht.

Die bisherige Bilanz von drei Siegen in vier Partien spricht für die Gäste, das letzte Aufeinandertreffen im Dezember vor rund 9.000 Zuschauern in Dortmund dominierte allerdings der ASV, der mit 25:21 gewann. „Wir werden die WESTPRESS arena garantiert nicht ohne Kampf hergeben“, betonte Lerscht, der gegen Gummersbach bisher nur sicher auf Merten Krings verzichten muss. Über die Einsätze von Marian Orlowski und Marten Franke werden „kurzfristig entscheiden“, so der Coach. „Das wird eine hochinteressante Partie, mit wechselnden Abwehrformationen. Der VfL verfügt einerseits über wurfstarke Spieler und kann andererseits auch aufs Tempo drücken.“ Eigenschaften, die allerdings auch die Westfalen in die Waagschalen werfen können. So zeigte der ASV beim zweiten Spiel im Vergleich zum Auftakt eine verbesserte Offensivleistung. „Wir wollten die Zahl der geworfenen Tore nach oben schrauben, das ist gelungen.“

Verfolgt werden kann die Partie wie gewohnt über Handball-Deutschland.TV und über Radio Lippe Welle Hamm.

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Dressel ist begeistert

Dass das Telefon bei Franz Dressel nicht stillsteht, ist für einen Geschäftsführer beim ASV Hamm-Westfalen sicher nichts unübliches. Dass es aber ausschließlich positive Anrufe und Nachrichten waren, dürfte hingegen nicht immer der Fall sein.

„Ob der HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, von Sponsoren oder Freunden und Bekannten: Alle waren durchweg begeistert, alle haben geschwärmt“, berichtet Dressel. Geschwärmt von einem rauschenden Abend, einem beeindruckenden 25:21-Sieg gegen den traditionsreichen VfL Gummersbach in einer mit 9270 Zuschauern prächtig gefüllten Dortmunder Westfalenhalle.

„Etwas Schöneres kann ich mir gar nicht vorstellen. Es war eine grandiose Leistung der Mannschaft, insbesondere der Torhüter. Aber auch vom Trainer und von unseren vielen Helfern – alle haben einen großartigen Job abgeliefert und zu diesem herausragenden Abend beigetragen“, meint Dressel, der vor seiner Reise zur Handball-EM im Januar nach Wien noch Vertragsgespräche mit Spielern führen wird.

Bereits zur Freude der ASV-Fans seinen Kontrakt ausgeweitet hat Torwart Felix Storbeck, der mit sensationellen 22 Paraden einer der Erfolgsgaranten der vorgezogenen Silvesterparty war. Den Abend ließ „Störte“ nach dem aufregenden NRW-Duell aber ruhig ausklingen: „Ich war mit meinem Kumpel Benny Meschke und Jan Brosch in Dortmund noch etwas essen. Dabei haben wir alles Revue passieren lassen. Ich hatte rund um das Spiel ständig eine Gänsehaut, es war ein ganz tolles Erlebnis“, sagt Storbeck, der zu seinem Einsatz am Fan-Megaphone meint: „Ich wurde da von den Jungs hochgedrückt. Nach besonderen Spielen ist die Humba schon eine Art Ritual geworden.“

Doch jetzt gilt für den 27-Jährigen erst einmal: Akkus aufladen. Nach einem „gemütlichen Silvesterabend“ warten neue Eindrücke bei einer Reise nach New York auf ihn. Mitte Januar geht es dann für die Mannschaft ins Trainingslager nach Mallorca, bevor die Mission Aufstieg am 2. Februar mit der Partie bei dem HC Elbflorenz wieder Fahrt aufnimmt. (mby)

Fotos: Lothar Gudat

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ASV siegt gegen Gummersbach

War das ein großartiges Spiel! Der ASV Hamm-Westfalen setzte sich mit 25:21 (10:10) in der Partie des 17. Spieltags der 2. Handball-Bundesliga gegen den VfL Gummersbach durch. Die fantastische Kulisse von 9270 Zuschauer brüllte ihr Team lautstark nach vorne, jedes Tor der Hammer und jede Parade des blendend aufgelegten ASV-Keepers Felix Storbeck wurde frenetisch bejubelt. Außerdem festigten die Westfalen dank der zwei gewonnenen Punkte Platz zwei und geht mit zwei Zählern Vorsprung auf den drittplatzierten TUSEM Essen in die wohlverdiente Winterpause. „Wir sind überglücklich, gewonnen zu haben. Wichtig war, dass Storbeck uns mit den ersten Paraden im Spiel gehalten hat. In der ersten Halbzeit war es ausgeglichen, dann wollten wir mutiger sein. Das ist uns gut gelungen. Dann haben uns auch die Emotionen getrieben.“

Das NRW-Duell startete aus Hammer Sicht nicht wie gewünscht: Hamm kassierte noch vor dem ersten Treffer der Partie die erste zwei Minuten Strafe, es traf traf Markus Fuchs. Ebenfalls traf Sören Südmeier, der aber zur 1:0-Führung. Wichtig in der Anfangsphase: Torhüter Storbeck war glänzend aufgelegt, parierte gleich mehrfach, die Westfalenhalle stand Kopf.Fabian Huesmann sowie Stefan Lex legten bei einem Gegentreffer von Jonas Stüber nach, 3:1 der Stand nach sieben Minuten. Anschließend entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Neben Storbeck war auch VfL-Schlussmann Matthias Puhle in starker Form und wehrte unter anderem Versuche von Stefan Lex und Marten Franke ab. Beide Teams deckten aggressiv, viele Siebenmeter waren die Folge. Ex-Hammer Lukas Blohme machte es nach einigen Fehlversuchen seiner Kollegen besser und traf für den VfL zum 7:6 (23.). Nach 24 Minuten gelang den Gästen durch Alexander Hermann der erstmalige Ausgleich der Partie, doch Stefan Lex brachte seine Farben wieder in Führung. Bis zur Halbzeit blieb es eng, mit einem Strafwurf brachte Vyron Papadopoulos die Hausherren auf fremdem Terrain in Führung, mit 10:10 ging es in die Halbzeit.

Und wie der erste Abschnitt für den ASV endete, so begann er: Papadopoulos (31.) verwandelte einen Siebenmeter, Merten Krings (32.) legte zum 12:10 zügig nach. Hamm kam richtig gut ins Spiel, war in der Defensive griff und zielsicher im Abschluss. Das schien offensichtlich auch Gummerbach-Trainer Torge Greve nicht zu gefallen, der in der 36. Minute die erste Auszeit nahm. Ebenfalls gut drauf: Jan von Boenigk, der mit viel Zug zum Tor agierte. Außerdem blieb Storbeck weiter in herausragender Form und brachte mit seinen Flugeinlagen die Halle zum Kochen. Auf vier Treffer baute von Boenigk (45.) die Führung mit einem eingedrehten Wurf aus. Sieben Minuten vor dem Ende waren die Hammer mit vier Treffern (24:20) in Führung, die Sieg war zum Greifen nah. In Überzahl traf Kreisläufer Jan Brosch (57.) und sorgte mit dem 25:20 für die Vorentscheidung. Am Ende feierte Hamm in Dortmund, denn der ASV gewann 25:21. (mby)

Storbeck, Krechel – Huesmann (2), Milde, Brosch (3), Fuchs, Schwabe, Lex (2), Stavast, Südmeier (4), Papadopoulos (5), Krings (4), Pretzewofsky, Franke (1), von Boenigk (4)

Flog für den ASV zum Sieg gegen Gummersbach in der Westfalenhalle. – Foto: Henning Wegener