Preise für Dauerkarten bleiben

Der ASV hält die Ticketpreise der Dauerkarte auch zur neuen Spielzeit 2024/25 stabil. Zudem wird allen aktuellen Dauerkarteninhabern der Saison 2023/24 ab dem 21. Mai bis zum 7. Juni ein Frühbucher-Rabatt in Höhe von 5 % auf den Dauerkartenpreis angeboten. Am 7. Juni endet auch das Vorkaufsrecht für aktuelle Dauerkarten. Ungebuchte Tickets gehen dann ebenfalls in den freien Verkauf.
Verdienter 34:30-Heimsieg gegen VfL

Der ASV Hamm-Westfalen ist am frühen Samstagabend auch in eigener Halle wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Vor 2.050 Zuschauern feierte der Tabellendritte einen verdienten 34:30-Heimsieg gegen den VfL Lübeck-Schwartau, der sich nach verpasstem Beginn und einer 19:10-Führung des ASV im weiteren Verlauf nach Kräften wehrte, die Punkte aber nicht mehr mit nach Lübeck nehmen konnte.
ASV empfängt VfL Lübeck-Schwartau

In fremden Hallen läuft es für den ASV derzeit richtig gut. Nun soll am Samstag (Anwurf 18 Uhr) auch wieder in der WESTPRESS arena gewonnen werden, zu Gast ist dann der VfL Lübeck-Schwartau.
Souveräner Auswärtssieg

Einen souveränen 34:30-Auswärtssieg hat der ASV bei einem kampfstarken VfL Lübeck-Schwartau gefeiert. Zu keinem Zeitpunkt lagen die Gäste in Rückstand. Herausragender Akteur beim ASV war Rückraum Nico Schöttle, der zwölf Treffer für die Westfalen markierte.
Auswärtsspiel in Lübeck

Mit der Favoritenrolle will man beim nächsten Gegner des ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga offenbar möglichst nichts zu tun haben. Zumindest schätzt David Röhrig, Trainer des VfL Lübeck-Schwartau, die Rollen vor dem Heimspiel gegen die Westfalen am Mittwochabend um 20 Uhr in der Lübecker Hansehalle so ein: „Die Favoritenrolle ist klar verteilt“, wird der VfL-Coach im Vorbericht des Gastgebers zitiert. „Hamm hat es geschafft, nach dem Abstieg aus der ersten Liga den Kader zusammenzuhalten – und das merkt man auch“, so Röhrig weiter.
Gerechte Punkteteilung

Einen hochdramatischen Handballabend haben rund 1.700 Zuschauer am Freitagabend in der WESTPRESS arena erlebt. Nach vielen Wendungen im Spiel trennten sich der ASV Hamm-Westfalen und der VfL Lübeck-Schwartau mit 32:32 (14:16). „Ein gerechtes Unentschieden“, befanden beide Trainer direkt nach der Partie, auch wenn die Punkteteilung für die westfälischen Handballfans zunächst ein wenig schwerer zu verdauen war. Denn den Gastgebern boten sich in den Schlussminuten zwei gute Chancen – erst parierte VfL-Torwart Voncina bei 32:31-Führung des ASV gegen den zuvor fünfmal erfolgreichen Fabian Huesmann mit dem Fuß sehenswert einen Siebenmeter, in der Schlussminute reichten dem ASV 24 Sekunden in Überzahl nicht mehr zum entscheidenden Torerfolg.
Das große Kribbeln

Das erste von drei verbleibenden Heimspielen bestreitet der ASV am Freitag um 19:15 Uhr gegen den VfL Bad Schwartau. Bei den Verantwortlichen der Westfalen hat längst das „große Kribbeln“ begonnen.
Rote Wand gegen Lübeck

Drei Heimspiele stehen für den ASV Hamm-Westfalen in der 2. Handball-Bundesliga noch an. Das erste davon am kommenden Freitag gegen den VfL Lübeck-Schwartau ab 19:15 Uhr – und der Aufruf der Verantwortlichen für diese Partie ist klar: „Kommt alle in Rot!“.
Knappe Testspielniederlage in Lübeck

Nach erfolgreicher Anreise und einer ersten Trainingseinheit am Dienstag verlangte das Trainergespann des ASV der Mannschaft am zweiten Tag des fünftägigen Trainingslagers in Malente gleich alles ab. Zunächst wurde hart trainiert, dann stand am späten Nachmittag der zweite Test der Vorbereitung gegen den starken Ligakonkurrenten VfL Lübeck-Schwartau an. Anders als am Samstag, als gegen Krefeld noch ein Sieg mit zwei Treffern gelang (30:28), unterlagen die Westfalen diesmal knapp mit 28:26 (13:12).
Perfekter Abschied

Den perfekten Abschied feierte der ASV Hamm-Westfalen am Samstagabend von seinem Heimpublikum in der Saison 2020/2021 und gleichzeitig fünf scheidende Akteure von den Fans. Beim deutlichen 31:22-Sieg gegen Tabellennachbar VfL Lübeck-Schwartau trugen sie sich alle in die Torschützenliste ein. Der deutliche Heimerfolg vor 545 Zuschauern in der WESTPRESS arena geriet schnell zur Nebensache, schon nach gut 14 Minuten lag der ASV mit 11:1 in Führung.